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C
Cycle of Nature, Loonies, (2017)
Platzierung: 4th at Revision 2017


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Bei Cycle of Nature möchte man sofort 'Oh Tannenbaum' singen. Die Darstellung der Wälder, Blumen und Pflanzen ist atemberaubend schön, besteht sie doch gänzlich aus einzelnen Partikeln. Nur am Drumherum hapert's leider. Die Musik ist tranig und einschläfernd, die Pace viel zu gemächlich um den richtigen Kick auszulösen.
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D
D - Four, Ctrl-Alt-Test, (2011)
Platzierung: 3rd at Revision 2011


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Manchmal sind es die einfachen Dinge, die wir schätzen lernen sollten. Zavie und Cyborg Jeff von Ctrl-Alt-Test zeigen uns in ihrer 4k-Intro 'D - Four' wie das geht und bauen ihr Werk einzig und allein auf ein Wortfundament. Sie erzählen eine Geschichte, ein so genanntes Scene-Poetry, einzig und allein aus Worten die vier Buchstaben aufweisen. Es gibt keinen Shader-Bombast, kein buntes Farbspektakel, sondern einzig und allein das geschriebene Wort, beziehungsweise mehrere davon, die sich aneinander reihen. Das ist neuartig, raffiniert und faszinierend, denn gesehen hat man so etwas bislang noch nicht. Und weil 'D - Four' nicht nur vom Geschreibsel lebt, sondern schlichtweg großartige Musik enthält, erliegen wir der Faszination dieses raffinierten Spiels des Minimalismus.
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Darwinism, Archee, (2010)
Platzierung: 1st at Breakpoint 2010


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Charles Darwins biologische Evolutionstheorie stellt Archee in bester Sumotori-Dreams-Machart nach. Im Gegensatz zu den Klötzchenkämpfern aus seinem 96k-Game, lässt er hier einer Raupe Arme und Beine wachsen und lässt sie anschließend genauso tollpatschig über großflächige Würfelflächen stolpern. Das sieht animationstechnisch wieder einmal hervorragend aus, langweilt aber nach kurzer Zeit, da Abwechslung hier ein Fremdwort ist. Da Archee auch hier wieder mit Farben gegeizt hat und wieder einmal absolut nervtötendes Midi-Geklimper als Sounduntermalung bietet, muss Darwinism als sein bislang schwächstes Werk notiert werden. Als kurzweiliges Puppentheater taugt es aber allemal.
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Dawnglare, Traction, (2011)
Platzierung: 2nd at Kindergarden 2011


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Traction - bekannt für ungewöhnliche, richtig cool aussehende Visuals. Ihre 4k Intro Dawnglare schlägt exakt in diese Kerbe. Wie kleine Rauchbällchen in der pinken Morgendämmerung sehen diese seltsamen Objekte aus, die sich ständig verformen und in neuen Formationen auf den Bildschirm herumwabern. Dann pulsieren sie wieder auseinander, wecken Erinnerungen an diverse Körperöffnungen, die sich nicht ganz syncron zum netten, aber nicht wirklich spektakulären Club-Sound öffnen. Kein Meisterwerk dieses Mal, aber interessant anzuschauen.
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Deadend, Australian Drug Foundation, (2008)
Platzierung: 2nd at Stream 2008


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Eigentlich ist Deadend keine besondere 4k Intro, mit seinem grauen Einheitsbrei, der immer wieder mal von pinken Farbtupfern durchbrochen wird. ADF zeigen optisch nichts besonderes, denn viel mehr als Cube-Meere und ein paar zuckelig animierte Rädchen sind nicht zu sehen. Aber diese Musik! Schöne Melodie, gute Qualität - immer wieder erstaunlich, welche musikalische Ergebnisse auch in nur vier Kilobyte möglich sind!
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Deep Science, Fairlight, (2008)
Platzierung: 3rd at Assembly 2008


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Herzlich Willkommen zurück, liebe Kewlers! Ach Nein, Deep Science stammt ja gar nicht von der großartigen finnischen Gruppe. Die wollen doch keine Demos mehr machen. Vielmehr stammt diese gigantische, kleine Show von Fairlight. Ja, es ist im Kewlers-Stil gehalten, erinnert vor allem an deren 64k-Intro Aesterozoa. Auch die Musik klingt, als würde sie von Little Bitchard stammen. Doch ist dem nicht so. Sowohl für die visuellen Reize, als auch die Musik ist ganz allein Smash verantwortlich. Und der Meister zieht hier alle Register seines Könnens. Zwei Jahre hat es gedauert, bis er, nachdem er seinerzeit seine Tools zur Erstellung von 4k und 64k Intros verloren hatte, wieder in dieser Größenordnung aktiv wurde. Gelohnt hat sich die Wartezeit allemal, denn soviel Content, soviel technische Perfektion sieht man selten in nur 4k. Natürlich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass eine Szenegröße wie er nicht auf Crinkler, dem Standard-Packer für 4k Intros zurück greift, sondern alles selbst programmiert. Dennoch reichte es nur zum dritten Platz auf der ASM'08. Ist das schlimm? Keinesfalls, denn Deep Science wird sich auf lange Sicht hin in den Hitlisten der Demofreaks tummeln!
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Deepness, Unknown Artists, (2009)
Platzierung: 5th at Assembly 2009


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Pulsierende Untergründe sind wohl momentan der letzte Schrei in 4k Intros. Mal schwappt das Wasser umher, mal sind es Dornen, die aus dem Boden ragen und sich zu den Beats der Musik bewegen, oder auch mal Quader. So wie hier, in diesem kleinen Werk, das in cooler Cel-Shading-Optik daherkommt. Leider fehlt es an Abwechslung, denn die grauen Säulen, die auf dem blutroten Boden stehen und durch die Tiefe des Meeres verzerrt werden, bleiben von Anfang bis Ende Hauptbestandteil der Show. Kleinere und größere Partikeleffekte sind leider nicht genug, um frischen Wind ins kühle Nass zu blasen. Nett sieht's dennoch aus.
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Density, Shift.State, (2017)
Platzierung: 4th at qbParty 2017


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Density mag die schwächste 4k Intro im qbparty 2017 4k Intro-Feld sein, hat aber mit der tollen Musik und den interessant gestalteteten, Flat-Shaded Visuals einige Argumente auf der Habenseite. Und es hat Würfel! Bekanntermaßen mit eine Eintrittsgarantie in den Szene-Olymp.
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Destination Unknown, Loonies, (2017)
Platzierung: 1st at TRSAC 2017


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Der Automatismus in unserem Kopf trägt Schuld daran, dass wir Erinnerungen sofort mit Dingen assoziieren, die wir gerade betrachten. Im Fall der 4k Intro Destination Unknown spuken uns sofort Begriffe wie Alien, Nostromo und H.R. Giger durch den Kopf. Zu Recht, denn was in diesem technisch wahnwitzigen Werk drin steckt, erinnert frappierend an das riesige Raumschiff, welches einst von der gefährlichen Bestie mit der Säure im Körper durchforstet wurde. Gänge sehen wir, eine seltsame Lebensform und einen Raum, der gefüllt mit den ekligen Alien-Eiern ist. Die filmreife Inszenierung mit wechselnden Perspektiven und langsaem Zooms verstärkt noch den Hollywood-Charakter. Doch während wir fassungslos aufgrund der überragenden Technik vor dem Bildschirm sitzen, erfüllt uns auch ein wenig Langeweile. Die bedrohliche Soundkulisse passt zwar zur Atmosphäre, lässt aber genau wie die etwas zu träge Inszenierung den Moment des Kicks vermissen. Mit ein wenig mehr Rasanz hätte hier der 4k-König 'Elevated' zittern müssen, so berauschen uns zwar die Bilder, bohren sich aber nicht so tief in unser Gedächtnis wie es die Programmierkünste eigentlich verdient hätten.
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Detached, BluFlame, (2016)
Platzierung: 2nd at Evoke 2016


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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer zeigt die schönsten Refkletionen im Demo-Land? Wenn wir von 4k Intros sprechen, dann kann nur Detached von BluFlame gemeint sein. Die Kugel- und Würfelwelten beeindrucken mit einer endlos scheinenden Tiefe, sind verdammt sexy angepinselt und geben auch tüchtig was auf die Ohren. Im wahrsten Sinne des Wortes eine "Hochglanzproduktion".

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