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F
Fireflies, Blobtrox, (2012)
Platzierung: 1st at Assembly 2012


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Grenzenlose Freiheit über den Wolken. Das ist das Thema, mit dem Blobtrox auf der Assembly 2012 alle überrascht haben. Leuchtende Kugeln tanzen in Fireflies durch ein beeindruckendes Wolkenmeer, welches gänzlich aus einzelnen Partikeln zusammengesetzt ist. Sie wirbeln die Punkte auseinander, bringen eine hübsche Lichtstimmung mit. Das wirkt ein klein wenig wie Zauberei, so hübsch sieht das aus. Ein paar weitere Szenen hätten den Glühwürmchen aber duchaus gut zu Gesicht gestanden. Trotz der mangelnden Abwechslung siegte diese 4k Intro auf der ASM'12 im dazugehörigen Wettbewerb. Der Wolkenzauber hat seinen Auftrag erfüllt.
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Flashdrive, LJ / Alcatraz, (2016)
Platzierung: 2nd at TRSAC 2016


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Magnetscheiben, Schaltkreise und Kaleidoskopeffekte sehen wir in Flashdrive, der neuesten 4k Intro des fleißigen LJ. Doch die ist die optisch bislang uninteressanteste Kreation des Programmierers, lässt Farbenfreude und Detaildichte vermissen. Dinge, die man über die Musik so nicht sagen kann. Denn dieses Mal wandelt Virgill auf den Spüren eines Hülsbecks und hat diesem Werk einen Soundtrack spendiert, der auch in einem Turrican-Level Verwendung finden könnte.
Fount, RG42, (2003)
Platzierung: 2nd at SceneCON 2003


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Richtig gute 4k-Intro mit umwerfenden Effekten, Farbgebung und nettem Soundtrack.
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fr-071: sunr4y, Farbrausch, (2011)
Platzierung: 1st at Sunrise 2011


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Ein kleiner, feiner Compofiller, den Farbrausch hier zusammengebastelt haben. KB wollte ein bisschen mit Raymarching spielen. Herausgekommen ist diese nette 4k Intro, die über einen klassischen Chiptune-Sound verfügt, der gefällt. Ansonsten ist nicht viel los, da es sich hier mehr oder weniger alles um eine einzige Szene dreht: Einen rotierenden Würfel. Der weist mal ein paar Löcher auf, dann wird er wieder von 3D-Fraktalen eingewoben. Alles schick, alles fein und alles wackelt hier so schön im Takt. Abwechslungsreich ist es aber nicht gerade. Aber wie gesagt, es ist ja nur ein Compofiller. Und dafür ist fr-071: sunr4y mehr als in Ordnung.
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Fracture, Quite, (2009)
Platzierung: -


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Der erst 17jährige Programmierer Ized verblüfft in Fracture mit brillantem Fractal Rendering in nur vier Kilobyte Größe. Farbenfroh und sehr hübsch, aber leider recht hektisch sind die Szenen gehalten, da sie äußerst schnell wechseln. Leider patzt Fracture in der Disziplin Sound - was inzwischen bei 4k Intros Gang und Gäbe ist. Denn statt ein paar Tönen oder Geräuschen herrscht hier eisiges Schweigen, was doch einige Atmosphärepunkte kostet.
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Fractus, Fulcrum, (2012)
Platzierung: 3rd at Revision 2012


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Fulcrum, das sind doch die, die technisch erstklassige Arbeit abliefern, bei Grafik und Sound aber Schwächen offenbaren. Stimmt genau! Ihr neuestes Werk, die 4k Intro Fractus, belegt dies. In diese 4096 Bytes quetschen Fulcrum feinste fraktale Kost, zeigen uns bildschöne Objekte und atemberaubende Landschaften. Musikalisch reissen sie uns aber nicht vom Hocker und bei den Visuals kriegt man so manches Mal Augenkrebs. Technisch ist ihr Fraktus aber wieder eine verdammt leckeres Stück Sahnekuchen.
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Fruit of the Loop, Rebels / Auld, (2007)
Platzierung: 2nd at Kindergarden 2007


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2007 scheint das Jahr der 4k-Intros zu werden, denn nie zuvor sah man so viele, technisch herausragende Winzlinge. Fruit of the Loop reiht sich in diese Riege perfekt ein. Die 3D-Kaleidoskope sehen geradezu berauschend aus, was in gewisser Weise auch für die Kolorierung zutrifft - allerdings nicht im positiven Sinn. Das Farbschema wirkt wie eine Art 'Coder Colours 2007" und deshalb auch sehr gewöhnungsbedürftig. Die Musik fetzt hingegen passend mit, bleibt jedoch zu gleichmäßig ohne größere Variationen. Trotz dieser kleinen Mängel ein tolles Werk!
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Fusion, Alcatraz, (2007)
Platzierung: 3rd at Evoke 2007


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Wirklich Schade dass Gopher für diese 4k Intro nicht mehr Zeit zur Verfügung hatte, denn seine Molekülwelten schauen wirklich vielversprechend aus. Vor allem zu Beginn macht auch die Farbwahl einiges her, danach wird's optisch ein wenig seltsam. Richtig für diese Größe ist hingegen die Musik geworden. Mit etwas mehr Feintuning und Abwechslung wäre vielleicht sogar der Sieg auf der Evoke drin gewesen.

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