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A
Allinnium, Marshals, (2004)
Platzierung: 4th at Marast 2004


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Allius, Quite, (2007)
Platzierung: 1st at Chaos Constructions 2007


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Einen schönen bunten Cocktail haben Quite hier gemixt, der noch dazu mit großartiger Atmosphäre aufwarten kann. Anscheinend bereisen wir hier unseren Organismus, der mit knallbunten Farben und kleineren Störfiltern in Szene gesetzt wurde. Das sieht wirklich gut aus und fesselt, auch aufgrund der Geräuschkulisse. Von Musik kann jedoch nicht die Rede sein.
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Almost Infinite, Logicoma, (2016)
Platzierung: 2nd at Solskogen 2016


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Ein grauer Anstrich, reichlich Unschärfe und dazu ein brachialer Soundtrack. Die Zutaten für Almost Infinite sind altbekannt, entfalten allerdings schon nach wenigen Sekunden ihre Wirkung. Von Abstraktion gekennzeichnete Szenen drehen und verformen sich immer wieder zu Kaleidoskop-artigen Formen, während die Musik alles zu zerschmettern scheint. Ein würdiger zweiter Platz für Almost Infinite, das genau mit diesen einfachen Mitteln für zufriedene Gesichter vor dem Bildschirm sorgt.
Alpha 2, Astral, (1999)
Platzierung: 3rd at The Party 1999


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Alphabet, Gaspode, (2016)
Platzierung: 2nd at Evoke 2016


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Gaspode war ja schon immer ein übersprudelnder Quell an nimmer enden wollendem Ideenreichtum. Seitdem er sich in das mächtige Demowerkzeug Tooll.io von Still eingearbeitet hat, scheint er erst recht zu explodieren. Mit der Letter-Demo Alphabet liefert er ein eindrucksvolles Zeugnis davon ab, dass einfache Mittel mit dem richtigen Gespür sogar oberste Unterhaltungskriterien erfüllen. Von A-Z rauscht er in schillernden Farben durch das Alphabet, lässt Worte und Buchstaben zu coolen Grooves zoomen und tanzen. Das sieht in Bewegung hinreißend aus und macht Alphabet zur coolsten Sau unter den Wortdemos seit Die Ewigkeit schmerzt.
Altered State, Zone 51, (2001)
Platzierung: 5th at Symphony 2001


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Ambience for the Masses, Andromeda Software Development, (2005)
Platzierung: 5th at The Gathering 2005


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Der erste Teil der 'for the masses'-Trilogie setzt dem Element des Wassers ein künstlerisch abstraktes Denkmal. Die Viskosität der Flüssigkeit ist hier das Thema, sowie die unterschiedlichen Formen, die im Wasser leben. Auf den ersten Blick mag man die zurgrunde liegende Idee nicht erkennen, und auch auf den zweiten nicht - es sei denn, man wäre ein positive verrücktes Genie wie der Programmmierer dieser Demo. Ambience... ist so ungewöhnlich, entfernt sich auch vom glitzernden, pompösen, epischen Kino, das ASD sonst immer zeigen. Es ist ruhiger, beklemmender, wirrer - aber irgendwie dennoch faszinierend.
Ambivalence, Marshals, (2005)
Platzierung: 1st at Marast 2005


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Amethyst, Traction / deMarche, (2006)
Platzierung: 2nd at Simulatioo 2006


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Hach, dieses Teil ist einfach nur toll. Dabei glänzt es weniger auf Seiten der Technik! Vielmehr ist es das tolle Design - zu 100% im Demostil, die gute Musik (war ja bei Leopart & Zeebr auch nicht anders zu erwarten) und das glänzende, blitzende Umfeld. Danke Traction, danke deMarche! Es mag beeindruckenderes auf dieser Welt geben, aber mit diesem Werk habt ihr mich sehr glücklich gemacht!
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Amiga Memories (ep. 0&1), Mandarine, (2013)
Platzierung: -


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Mit dieser Demo graben Mandarine einige liebgewonnene Erinnerungen an den (unserer Meinung nach) größten und besten Computer aller Zeiten aus: Den Commodore Amiga. Zwei Kurzfilme, Episoden genannt, haben Astrofra und seine Jungs hier zusammengestellt und geben uns damit einen Einblick über die grafischen Fähigkeiten der 'Freundin', sowie Nachhilfe in Sachen Geschichte über die erste 'Amiga-Demo'. Episode 0 erzählt von den wundersamen Dingen über die Entstehung der berühmten Boing-Ball-Demo. In Episode 1 wird das wunderschön gemalte Intro des Spiels 'Dune' wiedergegeben. Zur Demo selbst muss man sagen, dass die Szenen in einem schön modellierten Computerzimmer der 80er Jahre gezeigt werden. An den Wänden hängen angesagte Poster der damaligen Zeit, während sich der Lieblingscomputer Nr. 1 auf dem Schreibtisch ausbreitet. Auf dessen Monitor erzählt ein Robotergesicht die Geschichte zu den Filmen - lippensynchron, was für viel Atmosphäre sorgt. Immer wieder rückt jedoch der gute, alte Commodore 1081 Monitor in den Fokus, der Bilder und Objekte bildschirmfüllend zeigt. Was die Amiga Memories letztendlich so sehenswert macht, ist weniger die (durchschnittliche) Technik, als die schönen Erinnerungen an die Zeit damals. Wobei ein Extralob für die Musik ausgesprochen werden muss. Zwar handelt es sich 'nur' um kopierte Musik die man schon anderswo gehört hat, die zählt jedoch nach wie vor mit zum Besten, was man sich anhören kann. Zum einen natürlich Stephane Picqs wundervolle Musik aus 'Dune', und dann noch 'Tournesol', legendäre Musik von Radix und Lluvia für den Demo-Klassiker 'Tesla'. Der letztgenannte Track passt zwar nur bedingt zu den Szenen in Amiga Memories, aufgrund seiner Extraklasse kann man hier aber ein Auge zudrücken.

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Demos 31 bis 40, von 132