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C
Cevian Raspberry, Vantage, (2013)
Platzierung: 4th at Demodays 2013


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Vantage bescheren uns mit dem bunten Hüpfer namens Cevian Raspberry einen wahren Farb-Flash. Über ein starres Muster rasen im Rhythmus zur fantastischen Elektro-Mucke von MinEX Farbverläufe, während der Fensterausschnitt dazu rhyhtmisch wackelt. In Bewegung macht dies sogar ordentlich was her, wobei es vor allem an der Musik liegt, dass dieses einfache Konzept so perfekt aufgeht.
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Challenger Deep, Traction / Brainstorm, (2008)
Platzierung: 6th at Breakpoint 2008


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Nach Fairytale (2007) ist dies hier die zweite Zusammenarbeit von Preacher (Code) und dem legendären Romeo Knight (Musik). Viel getan hat sich bezüglich des Codes und der Effekte in den letzten 12 Monaten nicht. Challenge Deep entführt uns unter Wasser, wo Quallenartige Wesen und seltsame Pflanzen leben. Wie immer bei Preacher sind Objekte und Umgebung äußerst spärlich texturiert. Zumeist ist es der Glow-Effekt, der Farbe ins Spiel bringt. Challenge Deep ist eine sehr schöne mit angenehmer Stimmung geworden. Die Qualität von Fairytale wird allerdings nicht ganz erreicht.
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Chameleon, Andromeda Software Development, (2009)
Platzierung: 1st at Evoke 2009


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Die Trickfilmspezialisten von ASD wiederholen mit ihrer 'liebevollen Sommerdemo', so wie sie es selbst genannt haben, erneut ihr Erfolgsrezept, das sie schon in Metamorphosis und Midnight Run gezeigt haben: den Scherenschnitt. Sie lassen schattenhafte Objekte rotieren, wandern, fließend ineinander schweben. Dabei bewegt sich auch im Hintergrund vieles, wenngleich die Pastelltöne und Texturen dieses Mal wesentlich ruhiger und einfacher ausgefallen sind, als in den beiden inoffiziellen Vorgänger-Filmen. Das Konzeptrecycling endet jedoch nicht beim verwendeten Stil, vielmehr ist Chameleon zugleich eine Art 'Rupture' in 2D. Wie in der Siegerdemo der The Gathering 2009, so ist auch hier eine Art Verfolgungsjagd eingewoben. Das bekannte Rupture-Motorrad zieht ebenso seine Runden, wie der Zug, das Schnellboot oder der Hubschrauber. Somit könnte man fast meinen, dass Chameleon das große Gähnen erzeugt, weil man alles bereits aus anderen ASD-Demos kennt. Dass dem nicht so ist, liegt natürlich an der Design-Kunst von Navis, der es auf unvergleichliche Art und Weise versteht, mit seinem visuellen Gespiel eine faszinierende Atmosphäre zu erzeugen. Die Bilder- und Objektflut harmoniert großartig, kann fast schon als avantgardistisches Meisterwerk beschrieben werden, so wie einst Oskar Fischinger die Filmwelt revolutionierte. Und natürlich trägt auch der großartige Soundtrack von aMUSIC wieder seinen Teil zu dieser Erlebnisshow bei. Die Mischung aus jazzigen Pianoklängen, Streichern und groovigem Gesang ist bislang einzigartig in der Demoszene.
Channel 5 Sequence, Haujobb, (2002)
Platzierung: 4th at Mekka & Symposium 2002


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Cheap, Razor 1911, (2001)
Platzierung: -


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Chemical Love, Science, (2001)
Platzierung: 15th at Dialogos 2001


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Chevrolet, Nooon, (2012)
Platzierung: 4th at Main 2012


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Oh mein Gott, Nooon sind zurück! Endlich scheint Barti, der Programmierer, wieder zur Besinnung gekommen zu sein und versucht wieder, halbwegs vernünftige Sachen zu machen. Das muss er auch, denn Nooon ist schließlich nicht irgendeine Gruppe. Mit der Demo 'Stars - Wonders of the World' haben sie anno 1995 Demo-Geschichte geschrieben. Nun also scheint es einen Neuanfang zu geben. Der ist halbwegs geglückt. Was Chevrolet auf der Haben-Seite hat ist zum einen ein fantastisches Nooon-Logo von Altmeister Ra - dem wohl besten Logo-Künstler aller Zeiten. Nichts hat er verlernt, malt seine Pixel in seinem unnachahmlichen Stil wie schon vor über 18 Jahren. Hören lassen kann sich auch die Musik von Doh, der aber schon besseres abgeliefert hat. Und in Sachen Code? Tja, da liegt der Hund begraben. Denn Chevrolet sieht aus wie eine Demo aus dem Jahr 1999. Klobige Modelle, viele Effektschichten übereinander, ein gar grausiges Font mit welchem ein paar Botschaften geschrieben wurde. Dazu gesellt sich eine recht krasse Farbwahl die nach wie vor davon zeugt, dass Barti in den letzten Jahren ein wenig neben der Spur war und eine Art 'Enfant terrible' der Demoszene wurde. Auf der anderen Seite hat dieses bunte Ding aber auch was. Wir fühlen uns hin- und hergerissen zwischen zwei Welten. Selber anschauen, selber entscheiden!
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Chicken Dance 3(D), SquoQuo, (2008)
Platzierung: 2nd at Buenzli 2008


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Grau ist der neue Farbtrend in der Demoszene. Chicken Dance 3(D) ist bereits das dritte erfolgreiche Werk der Buenzli 17. In der Hühnchen-Demo spielen SquoQuo dabei gekonnt mit Licht und Schatten, denn das ist hier wirklich beeindruckend. Wenn das metallene Huhn durch einen Gang rollt und springt, dann sieht der Schattenwurf an den Wänden besonders schick aus. Mehr hat der dreidimensionale Chicken-Tanz aber nicht zu bieten, denn speziell bei Grafik und Design wirkt das Hühnchen doch arg gerupft.
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Chill City, Brainstorm, (2008)
Platzierung: 13th at Breakpoint 2008


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Heftige Breakbeats hämmern aus den Lautsprechern, die Kamera zuckt wie ein wilder herumspringender Hengst umher, und - Halt! Stop! Falsche Stadt! Wir sind doch hier in Chill City, und das Einzige was hier wild ist, sind die Schmetterlinge, die sich ein wenig anstrengen müssen um den leuchtenden, einen Tunnel durchströmenden Strahlen folgen zu können. Ansonsten plätschert dieses Werk friedlich dahin, begleitet eines dieser modischen Bänder wie es sich seinen Weg durch eine hübsch bunte, ein wenig Comic-hafte Stadt bahnt. Als letztendlich Musiknoten gen Wolkenhimmel steigen, haben Brainstorm ihr Ziel erreicht. Der Zuschauer ist entspannt und glücklich. Autogenes Training auf Demo-Art!
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Chocolate Cake, Industrial Revolutioners, (2012)
Platzierung: 2nd at Experience 2012


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Chocolate Cake mag eher wie ein hässliches Entlein anmuten, hat jedoch durchaus seine fesselnden Momente. Was anfangs als untexturiertes 2D-Experiment erscheint, spielt dem Auge des Betrachters so manch geschickten Streich. Etwa gleich zu Beginn, als der IR-Schriftzug auf freche Art und Weise auf den Titelschriftzug umschaltet. Auch im doch recht 'nackten' Tunnel ist dank beweglicher Teile viel Action geboten. Spätestens dann, wenn die Würfelkette mit den Greetings erscheint, und der sterile, weiße Look durch bunte Farbklekse Leben eingehaucht bekommt, weiß man die Schönheit des Schlichten zu schätzen. Und die schöne Trance-Musik trägt einen sowieso beschwingt bis zum letzten Pixel.

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