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K
Kiulu,
Pontus, (1999)
Platzierung: 1st at Plutonium 1999
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| Der Win32-Port dieser Winner-Demo lässt nostalgische Gefühle aufkeimen. Kiulu lebt von Saffrons unvergleichlichem Grafikstil und der atmosphärischen Musik. Geboten wird ansonsten zum damaligen Zeitpunkt gewohnte Standardkost, die aufgrund der audiovisuellen Klasse auch heute noch gefällt. |
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KKowboy,
Purple / Blasphemy, (1998)
Platzierung: 3rd at The Party 1998
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| Ein kleines, freakiges Kunstwerk, das mit schrägem Ambient-Soundtrack und nackten Polygonobjekten sehr ungewöhnlich wirkt. Diese Demo wirkt in sich jedoch sehr stimmig und genießt deshalb hohes Ansehen innerhalb der Szene. |
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Koherent,
Konvergence, (2016)
Platzierung: 1st at Vortex 2016
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| Da steppt der Bär im Browser-Fenster. Die Neuen von Konvergence lassen es wabern, kacheln und rotieren - in schönstem klassischen Demo-Design. Im Zusammenspiel mit dem guten Soundtrack ergibt das ein richtig gutes Stück Entertainment, dem man sich nicht entziehen kann. |
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Koneko,
bitFlavour, (2009)
Platzierung: 5th at Solskogen 2009
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| Ein kleines Geschenk an die 3jährige Tochter von Musiker Flipside ist diese Demo. Zeila, die Freundin von Duckers/Outracks, hat hier wieder einmal in die Tasten gehauen und eine herzallerliebste, niedliche Produktion geschaffen, bei der Katzenfreunde ihre helle Freude haben werden. Eines der kleinen, süßen, pelzigen Vierbeiner läuft hier durch eine lustige Welt, die aussieht als ob Hintergründe und Figuren aus Spanplatten gemacht wären. Ein toller Stil, der gute Lauen verbreitet. Genau wie die herrliche Melodie des Soundtracks.
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koSTki,
Kiki Prods, (2012)
Platzierung: 1st at VIP 2012
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| Irgendwie schmeckt koSTki von Kiki Prods nach alter Bratwurst, obwohl es sich bislang um die vielleicht beste Demo der Franzosen handelt. Der Grund? Das altbackene Design, dessen einzelnen Szenen nicht so recht miteinander harmonieren möchten und auch nur von mittelmäßiger Dance-Mucke mehr schlecht als recht zusammengehalten werden. Die Roboter-Modelle und die an Minecraft erinnernde Vulkanlandschaft sind charmant gestaltet, ein bisschen mehr Schwung und Rasanz hätten der Siegerdemo von der VIP 2012 aber durchaus gut auf den Blechpanzer gezimmert werden können. So bleibt ein Werk übrig, dessen Gestaltungsmöglichkeiten schon vor zehn Jahren hätten besser gelöst werden können. Die hübschen Robotergrafiken und -modelle reissen's aber raus und in Sachen Technik haben die Jungs auch einiges seit ihrem letzten Auftritt dazugelernt.
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Kubik,
Marshals, (2001)
Platzierung: 2nd at Fiasko 2001
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Kukulkan,
Guideline, (2006)
Platzierung: 20th at Breakpoint 2006
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| Flache Bitmap-Bäume müssen in der heutigen Zeit nun wirklich nicht sein, doch der Rest entschädigt für den hässlichen Beginn. Denn Guideline präsentieren uns hier nur eine durchschnittliche 3D-Engine, schöne Bilder aus der Inka-Welt zaubert diese trotzdem auf den Schirm. Der Sound hingegen lässt Atmosphäre vermissen.
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Kyehtlov,
Brainlez Coders!, (2013)
Platzierung: 1st at Demosplash 2013
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| Ihren 20. Geburtstag feiert die Gruppe Brainlez Coders! mit einem ganz besonderen Effektfeuerwerk - einer JavaScript-Demo, die am besten mit Google Chrome ihren Oldskool-Charme entfaltet. In Kyehtlov entdeckt man zahlreiche bekannte Effekte, die kunterbunt angestrichen sind und rasant, treibend und ungeheuer motivierend über den Bildschirm rasen. Sei es zu Beginn das Knäuel aus menschlichen Körpern, der bunte Lichtertunnel, Fraktal-Spielereien oder die Skyline, deren Himmel mit orangefarbenen Bändern geschmückt wird. Mit Herz und Verstand mixen die Brainlez Coders! hier altbekanntes richtig gut zusammen und müssen sich nur für die geringe Auflösung eine Schelte abholen. Ansonsten gilt das Motto: 'Oldskool at its best!' |
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Kyklop,
MFX, (2009)
Platzierung: 4th at Stream 2009
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| Immer wieder verblüffend ist es, wie durch passende Farben, Lichter und vor allem Musik eine ungeheuer dichte, faszinierende Atmosphäre aufgebaut werden kann. MFX zelebrieren diese Punkte hier in meisterhafter Perfektion, und das, obwohl Kyklop fast nur eine 'One Scene Demo' ist. Viel mehr als die zu Beginn gezeigte Pyramide mit ihrem gleißenden Lichtkegel auf der Spitze bekommt man hier nicht zu sehen. Das Flackern, das zarte Einstreuen von Hintergrundgrafiken und letztendlich der schick anzusehende Luftwirbel wirken sehr stimmungsvoll und technisch gut gemacht. MFX zeigen hier eines der atmosphärisch dichtesteten Werke dieses Jahres und melden sich zurück in der kreativen Spitze.
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Kyoto,
Amnesty, (2008)
Platzierung: 3rd at Compusphere 2008
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| Als echte Anhänger von Fernost entpuppen sich die beiden Amnesty-Jungs Traymuss und Fremen. Wie schon in ihrer letzten Demo 'Gabriel' bleiben sie auch hier dem alten Haujobb-Stil treu, zeigen diverse Effekte, die ein wenig 'oldskoolisch' daherkommen und zumeist vor statischem Hintergrund ablaufen. Der zeigt zumeist orientalische Schönheiten, sowohl weiblicher, als auch männlicher Herkunft, die mit aufregenden Tattoos verziert sind. Ein nettes Demo, das zwar nicht umhaut, dafür aber nett unterhält.
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