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O
Only2D, Koomadot, (2012)
Platzierung: -


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Hier kommt wieder einmal eine Oldschool-Demo, die einfach nur Spaß macht. Shadebobs, Chesszoom, Dot-Tunnel, ein bisschen Plasma hier und da - es ist nichts Weltbewegendes, was hier gezeigt wird. Aber im Zusammenspiel mit dem richtig tollen Chiptune von Cerror lässt man sich gerne auf den Schwingen der alten Schule bis ans Ende tragen. Wer auch nur ein klein bisschen Gespür für die Reize aus den Anfangstagen der Demoszene hat, muss hier unbedingt einmal reinschauen.
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Onwards, Traction, (2006)
Platzierung: 1st at Stream 2006


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In bester Tradition der letzten Traction-Demos ist auch Onwards gehalten. Man sieht die typischen, nur aus Linien bestehenden Objekte und jede Menge Würfelzeugs, doch werden diese immer auf interessante Art und Weise gezeigt. Größter Vorteil von Onwards gegenüber der letzten Releases der Finnen: der Fluss mit welchem die Effekte ineinander übergehen und die melodische Musikuntermalung.
Opium, Move, (2002)
Platzierung: 3rd at State of the Art 2002


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Optical, Addict, (2001)
Platzierung: 10th at Mekka & Symposium 2001


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Orbys, POD, (2016)
Platzierung: 2nd at Tokyo Demo Fest 2016


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Pixel-Power-Retro-Wahnsinn gefällig? Dann ladet euch diese Demo für die virtuelle Konsole PICO-8 - dank passendem Emulator im Archiv natürlich auch unter Windows lauffähig. Von PICO-8 Designer Lexaloffle persönlich stammt dieses wunderschöne Stück Oldskool-Demokunst, das mit prächtigen Grafiken, schön bunten Effekten wie Plasma oder Tunnel aufwartet, und noch dazu perfekte Übergänge und einen richtig guten Chiptune-Soundtrack bietet. So gut!
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Origin, Astroidea, (1999)
Platzierung: 1st at Antiq 1999


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Origin entstand im aufkommenden Boom der 3D-Beschleuniger, die langsam aber sicher auch in der Demoszene Fuß fassten. Hochgelobt ist neben der technisch beeindruckenden Tunnelsequenz vor allen Dingen der Sound, der ganz auf Dolby-Surround setzt - damals eine Sensation. Noch heute schwärmen viele Scener von dem Erlebnis, Origin auf dem Big Screen mit fetter Anlage gesehen und gehört zu haben. Dabei ist die Musik selbst nur durchschnittlicher GoaTrance. Vielmehr sind es die SoundFX, die hier für das Aha-Erlebnis sorgen.
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Osa 1, Flo, (2008)
Platzierung: 4th at Icons 2008


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Flo sind wieder da und schicken uns auf einen psychedelischen Motion-Blur-Trip. Grotesk, aber stylisch, auch wenn die erste Szene ein wenig an Stonehenge erinnert. Musikalisch passt sich das Werk dem gezeigten Bild an mit seinen ultralangsamen, aber krachenden Tönen. Wer's bizarr mag, kann hier gerne einen Blick riskieren.
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OSDM Archive 1, Various Artists, (2006)
Platzierung: -


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Ein riesiges Archiv mit 105 Demos, die bis März 2006 mit dem OldSkool DemoMaker erstellt wurden. Enthalten sind sowohl Werke, die noch mit einer frühen Version des Demo-Tools kreiert wurden und oftmals nur einen Sinus-Scroller bieten, jedoch auch viele coole Produktionen mit einer aktuelleren Version des OSDM. Diese bieten oftmals überraschend gute Effekte, innovatives Design und wunderschöne Grafiken und Logos. Eines haben jedoch die meisten dieser Demos gemein: sie werden von cooler, oftmals legendärer Musik aus der Amiga- und C64-Szene untermalt. Ein fettes Paket, nicht nur für Nostalgiker!
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OSDM Archive 2, Various Artists, (2006)
Platzierung: -


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Erneut haben wir satte 105 Demos in dieses Archiv gepackt, die mit Hilfe des OldSkool DemoMakers (OSDM) gebastelt wurden. Allerdings sind die Zeiten vorbei, wo nur ein paar Scrolltexte und Copperbars über den Bildschirm flimmerten. In der Zwischenzeit hat sich der OSDM so weit gemausert, dass sich auch komplexere Demos und Effekte damit darstellen lassen. OSDM-Profis wie Genox, Jizzy, Burner und wie sie auch alle heißen beweisen dies mit eindrucksvollen Kreationen. Da huschen riesige Vektorobjekte umher, wunderschöne Grafiken und Logos werden eingeblendet und gelegentlich auch mehrere Effekte im Rhythmus der Musik nacheinander gezeigt. Ebenso sind zahlreiche Megademos enthalten. Nicht alle hier hineingepackten Demos sind so komplex, auch Produktionen von Neulingen sind vorhanden.
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Otaku, Satori, (2017)
Platzierung: 2nd at Riverwash 2017


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Demos von Satori spalten die Menschen in ihrer Meinung noch mehr als die Parteien vor der Bundestagswahl 2017. Die einen lieben den Programmierer und Designer Zden für seine Andersartigkeit bei Optik und Design, die anderen können mit dem verworrenen Glitch-Chaos und der strikten Verweigerung von Standards überhaupt nichts anfangen. Otaku ist da keineswegs anders. Der Soundtrack von Chaser ist genauso verquer wie die Visuals, die mit zahlreichen Schichten, überlagerten 3D-Objekten und Vektorgrafik-ähnlichen Modellen niemals zur Ruhe kommen. Beim zweiten, vielleicht auch erst beim dritten Anschauen entdeckt man jedoch so viele liebevolle Details, dass man langsam beginnt, die Kunst von Zden zu verstehen. Ob man sich dafür öffnen kann, muss jeder selbst ausprobieren.

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