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Weightless, Crolyx Team, (2003)
Platzierung: 1st at Millennium.by 2003


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Weird in a strange way, Loonies, (2007)
Platzierung: 8th at Breakpoint 2007


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Konzeptionell sehr interessant ist die erste große PC-Demo der Amiga-Veteranen von Loonies. Man könnte auch sagen, diese Demo ist durchaus ein wenig 'weird'. Handgezeichnete Bilder sind das Kernelement der Show, die immer wieder von klobigen 3D-Objekten gekreuzt werden, die zu hämmernden Breakbeats eingeblendet werden. Hat was!
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Welcome to 4Sceners.de, Marshals / Merregnon Studios / 4Sceners.de, (2005)
Platzierung: 1st at Buenzli 2005


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Die 4S-Demo haben wir in Zusammenarbeit mit der tschechischen Demogruppe Marshals und den Merregnon Studios entwickelt. Die Demo im typischen Szenestil zeigt zahlreiche abstrakte Objekte, die u.a. mit Pixel- und Vertex-Shadern verziert wurden und in perfekter Synchronisation mit Fabian del Priores kraftvollem Electro-Soundtrack, der auch orchestrale Passagen aufweist, über den Bildschirm tanzen. Aufgrund des coolen Grafikstils, brachialer Musik und Killer-Synchro ein würdiger Sieger des Demo-Wettbewerbs auf der Buenzli 14.
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Weltenkonstrukt, Smash Designs, (2003)
Platzierung: 1st at Evoke 2003


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Einen fetten Brocken werfen uns Smash Designs mit diesem 3D-Schwergewicht vor. Die Kamera saust dabei durch einen detailliert nachgebauten Stadtteil von Frechen. Technisch gut gemacht, aber im Gesamten sehr langweilig gestaltet.
Werk, Nano, (2002)
Platzierung: -


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What are you syncing about?, Ninjadev, (2017)
Platzierung: 4th at Revision 2017


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Wo andere Produktionen Maschinen, Technik oder Landschaften in den Mittelpunkt stellen, poppt dieses poppig-bunte, freche Werk im Browser-Fenster auf. Ninjadev 'syncen' hier in Perfektion und lassen 2D und 3D-Effekte zum Takt der coolen Musik grooven. Da geht nicht nur auf dem Bildschirm die Post ab!
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What you intend glows in the dark, Headcrash / Addict, (2010)
Platzierung: 2nd at Buenzli 2010


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Hier ist wieder einmal eine Demo, die frappierend an die Visualisierungs-Plugins für WinAmp und Konsorten erinnert. Ein glühendes Linienspiel wird hier geboten das im Rhythmus der treibenden Dance-Beats ausschlägt und wild rotiert. Das ist trotz aller Schlichtheit sehr cool gemacht, bezieht seine Faszination aber in erster Linie aus der pumpenden Musik. Die dürfte auch der Grund für die hohe Platzierung auf der Buenzli 2010 gewesen sein. Mit einer fetten Anlage und am Bigscreen gezeigt entfaltet sich natürlich erst das ganze Potential dieses Musik-Equalizers.
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Whazzah, Whazzah, (2010)
Platzierung: 2nd at Compusphere 2010


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Sind die Jungs von Whazzah Landschaftsarchitekten? Fast könnte man das annehmen, wenn man sich ihr Erstlingswerk zur Brust nimmt. Ähnlich wie in Elevated dreht sich hier fast alles um eine hübsch in Szene gesetzte Gebirgskette, die um einen See ragt. Doch während im 4k-Meisterwerk rasante Kameraflüge und perfekt gesyncte Musik auf dem Programm stehen, herrscht hier schlicht und ergreifend gähnende Langeweile. Im Schneckentempo kriecht man hier über das hübsche Szenario, während uninspirierte Oldskool-Melodien aus den Lautsprechern tönen, die noch nicht einmal auf die Szenerie abgestimmt sind. Das ist Schade, denn optisch und technisch haben die Newcomer einiges auf dem Kasten. Bis dann wirklich einmal echte Demoeffekte auftauchen, sind schon ein paar Minuten ins (Gebirgs-) Land gezogen. Dann aber tauchen wirklich schöne Riesenwürfel auf dem Bildschirm auf und geleiten das kurz zuvor erschienene Tentakelobjekt zum Ausgang. Hübsch ist also das, was Whazzah hier zu Stande gebracht haben. Nur haben sie noch gehörig Luft nach oben was Design und Inszenierung betrifft.
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When, TGGC / CodingCat, (2011)
Platzierung: 2nd at Evoke 2011


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Da sind sie also wieder, die Jungs, die uns diese schimmernden, glänzenden, strahlenden Echtzeit-Beautys RAR und Imagine geschenkt haben. Speziell auf RAR, der Devmania 2009 Invitation, baut ihr neues Baby 'When' auf. Wir entdecken viel daraus recyceltes Material. Dieses schimmernde, hochdetaillierte Objekt am Anfang, die Bienenwaben samt Blütenstengel - all das haben wir bereits vor zwei Jahren gesehen. Auch heute sieht es noch verdammt gut aus, weiß aber nicht mehr so zu beeindrucken wie damals. Natürlich gibt es auch neue Szenen, wovon vor allem die Kugeln mit ihren schicken Spiegelungen zu gefallen wissen. Aber irgendwie ist die Luft raus. Dennoch genießen wir diese luftig leichte Produktion, denn der fröhliche Gitarrensong, der so herrlich untypisch für die Demoszene ist, nimmt uns beschwingt mit von einer Szene zur nächsten. Da vergisst man doch gerne, dass man hier so einiges bereits kennt und etliche Sachen nur irgendwie aneinander gestückelt sind.
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Where no one can hear you scene, Outracks, (2013)
Platzierung: 2nd at Solskogen 2013


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Uff, das ist JavaScript! Mit fetten 3D-Szenen und tollem Design. Mit großartiger Musik und spektakulären Effekten. Von der Gruppe Outracks kennt man das alles bereits, nicht aber in JavaScript und WebGL! Zwei lustige, großartig animierte Roboter sind es hier, die auf einem Floß auf dem Meer treiben. Unterbrochen wird die Tristesse erst, als auf dem Wasser ein BigScreen samt fetter Anlage auftaucht und ein paar klassische Outracks-Effekte zum Besten gibt. Das sieht nicht nur hervorragend aus, es ist schier unglaublich, welche Detailfülle hier drin steckt. Bitte unbedingt mit Google Chrome anschauen und beachten, dass dieser per '--allow-file-access-from-files' gestartet wird. Sonst mag das gute Stück nämlich nicht losschwimmen.

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Demos 21 bis 30, von 58