Umrahmt von Critikills brillantem Artwork präsentiert Brainstorm eine Musicdisk mit insgesamt 20 Stücken von Altmeister Xerxes. Entsprechend der Namensgebung handelt es sich durchgehend um ruhige, entspannende Musik im Ambient-Stil. Melodisch, chillig, mit dem perfekten Flow für die Seele.
Xerxes ist zurück. Erneut bringt uns der Meister der chilligen, melodischen Ambient-Sounds zum Träumen mit sage und schreibe 20 verschiedenen Stücken. Neben dem routinierten Artwork von Critikill gibt's auch ein paar kleinere Effekte zu sehen, die zur entspannten Stimmung beitragen.
Der Meister des Ambients ist zurück. In Brainstorms dritter Chillosophy-Folge fliegt man erneut mit Xerxes in musikalische Sphären die Entspannung pur bieten und vom musikalischen Gesichtspunkt vielleicht sogar der beste Teil der Serie ist. Gleich 25 Songs sind enthalten, deren gefühlvolle Tonfolgen allesamt im selben Stil gehalten sind. Das kann auf die Dauer etwas ermüdend wirken, sofern einem diese Musikrichtung nicht liegt. Für den hübschen Hintergrund zeichnet sich dieses Mal Mantraz verantwortlich. Schade nur, dass bis auf den Equalizer alles statisch bleibt und keine kleinen Effekte eingebaut wurden. Optisch störend wirkt außerdem das Bedienrad, welches immer noch dem MMD3-Skin für WinAmp entliehen ist und nicht so ganz ins harmonische Gesamtbild passen will. Hier hätte man lieber selbst kreativ werden sollen.
Wieder mal eine Musikdisk im öden WinAmp-Style. Liebe Leutz, es gibt doch so viele Möglichkeiten wie man auch Music Disks spektakulär in Szene setzen könnte! Nichtsdestotrotz ist auch Chip 'n' Tuned ein 'must have' für alle Freunde der piepsigen C64-Klänge. Die Melodien sind grandios, das GUI sieht schick aus und bietet sogar neckische, im Takt vebrierende Lautsprecher.
Mad Max (Jochen Hippel), Tao, Cube, 505, Scavenger… Die Liste der Musiker in Chip-Box liest sich wie das Who-is-Who der Atari-Musikszene. Oft haben wir die meisterhaften Stücke dieser Ausnahmekünstler gehört. Im Original, als Remix-Versionen, in den verschiedensten Szeneproduktionen. Sind deswegen unsere Ohren verstopft? Können wir die Klänge eines Wings of Death oder die Blipblop Memories nicht mehr hören? Weit gefehlt! Denn Stücke wie diese, und alle anderen gefühlten Trillionen sind nicht umsonst so legendär. Weil die Hemoroids ihre Chip-Box auch noch in den Browser gepackt haben (Chrome empfohlen), kann man sich die fantastischen Melodien auch gleich im Tor zur Internetwelt anhören. Ein richtig schönes, umfangreiches Paket, das man seinen Ohren auf jeden Fall gönnen sollte - wenn nicht sogar muss!