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R
R-Disk, Point of Presence, (2012)
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Was haben Kraftwerk, Daft Punk und Donna Summer mit Chiptune-Sound gemeinsam? Nun, Point.Of.Presence haben Songs von ihnen ins piepsige Gewand der Micromusic gepresst - und von einigen anderen, darunter auch Demoszene-Legende KB, ebenfalls. Zu finden sind die Cover-Versionen auf der Music Disk R-Disk. Genau die ist ein Festschmaus für alle, die etwas mit Chiptunes und Pixel-Grafiken anfangen können. Im wunderschönen, isometrisch gezeichneten Menü, das vom Stil her frappierend an das Online-Game ArcadeAid erinnert, klickt man sich durch insgesamt elf Songs, die man überwiegend der Kategorie Happy-Techno zuschreiben kann. Das mag nicht jedermanns Sache sein. Anerkennen muss man auf jeden Fall, dass die Remixe perfekt abgemischt wurden und auch in Clubs gut tanzbar wären. Also auf jeden Fall einmal reinhören - oder zumindest der Pixelei sein Herz schenken.
Radio Aux, Addict, (2001)
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Ravebusters Remixes 2, Ravebusters, (2007)
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Schick in allen Belangen, also nicht nur beim Sound, ist diese Music Disk. Die zweite Remix-Scheibe von den Ravebusters enthält nicht nur exzellente Remixes legendärer Spiele- und Demomusiken (Beast, Zelda, Blood Money, Gods, Lotus 3, Paranoimia-Intro, Red Sector Megademo 4, Odyssey uvm.), sondern auch mit einem Chiptune-Part, tollen Menügrafiken und unterschiedlichen Equalizern. Für Musikbegeisterte ist der 150MB Download jeden Cent wert!
Rebber Soul, Paradise, (2006)
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Wer auf den Synthie-Pop der 80er steht, wird mit dieser Music Disk sein persönliches Klangparadies finden. Die Stücke sind allesamt bereits etwas älter, wurden vom Komponisten Rebb mithilfe von Renoise und Buzz neu getrackt. Oldskool Music at its best!
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Rebellion, Rebels, (2007)
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Dass ich das noch erleben darf! Zillionen von Music Disks überschwemmten in den letzen Jahren den Markt. Die meisten hatten gute Musik zu bieten, nur ein paar wenige glänzten außerdem mit hübschen Grafiken. Doch allesamt sahen sie meist nur wie ein MP3-Player aus. Nun also ist Rebellion erschienen. Ein Meisterwerk, so toll designt, so schön anzusehen, mit schicken Effekten und verschiedenen Equalizern ausgestattet, die noch dazu Musik von Chromag, Virgill, Vincenzo und einigen anderen klanghaften Namen bietet. Endlich geht eine Music Disk mal 'back to the roots' und lässt Erinnerungen an alte Music Disks wie Memorial Songs wieder aufleben. Rebellion tritt also den Beweis an, dass auch Music Disks Effekte bieten dürfen. Bitte ruhig nachmachen!
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ReCover, Polish Scene Musicians, (2006)
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Zwei Jahre haben diverse polnische Szenegrößen an dieser Music Disk gearbeitet - mit Erfolg. Nicht nur die Musik mit gelungenen, oft völlig anders klingenden Remixe bekannter Songs (etwa Voodoo People von The Prodigy) geht ins Ohr, auch die zwei verschiedenen Layouts machen optisch viel her.
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reTracked #1, WebSound.ru, (2006)
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Unmengen an Music Disks mit einem WinAmp-ähnlichen Layout haben wir bereits gesehen, doch keine davon erstrahlte in solcher Schönheit wie reTracked 1. Zusammen mit der wundervollen Fargebung und dezenten Transparenzeffekten sorgen die soft dahinträllernden, ins Ohr gehenden Melodien für pure Harmonie. Nur Freunde des härteren Musikgeschmacks dürften hier nicht auf ihre Kosten kommen.
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reTracked #2, WebSound.ru, (2009)
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Drei Jahre nach reTracked #1 kommt nun die zweite Ausgabe der Music-Disk-Reihe aus Russland. Wie gehabt wurden sensationelle Tracks von legendären Musikern wie Purple Motion, Skaven, Elwood oder Muffler von anderen Szenemusiker neu inszeniert. Inszeniert in einer Art und Weise, welche die Lautsprecher vor wohligen Schauern erzittern lässt. Jaulende Gitarren, wundervolle Synths und glasklare Samples lassen reTracked #2 zum absoluten WoW-Erlebnis werden - der World of Wahnisinnsmusik. Schade nur, dass das Interface so 'normal' geworden ist. Von den schicken Transparenz-Spielereien und Equalizer-Anzeigen des ersten Teils ist leider nicht mehr viel übrig.

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