Beschreibung:
OK, also dieses Book of Doom hat wirklich zwei unterschiedliche Seiten. Auf der einen sind da die coolen, in grellen Neonfarben gehaltenen 80er-Jahre Szenen, die wirklich schick aussehen und geradezu nach wunderschönen Synthwave-Melodien kreischen. Doch gibt es auch mehrere schwache Momente, die weder technisch, noch optisch die Schulterpolster aufplustern. Das verleiht dem Sieger der Edison 2017 einen etwas seltsamen Beigeschmack. Außerdem stellen wir uns die Frage, warum hier der Goa-Trance-Zug so abgeht, wo doch besagte Synthesizer-Mucke doch viel besser passen würde. Also Jungs vom FCK, beim nächsten Mal wird's noch ein wenig runder!