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Scene.org Awards 2005 Opening Video , Aenima, (2005)
Platzierung: -


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Von den Animationsspezialisten von Aenima stammt das Eröffnungsvideo zu den Scene.org Awards 2005. So langsam und ruhig der Anfang des Videos mit seinen Nebelschwaden auch ist, so rasant geht es im Hauptteil weiter. Rasend schnell wirbeln hier die Polygonkörper umher, tauchen das Bild in ein bläuliches Licht, während die Ohren mit fetzigem Elektronik-Sound vollgepumpt werden. Während das Effektgewitter mit High Speed durch den Videokanal rauscht, nimmt die Award-Skulptur langsam Gestalt an, bis sie sich schließlich in güldenem Glanz dem Schluss hingibt. Wieder einmal haben Aenima etwas Spektakuläres auf die Beine gestellt. Sie zeigen tolle Rendertechnik, bieten klasse Sound und jede Menge coolen Style.
Scene.org Awards 2012 Intro, STILL, (2012)
Platzierung: -


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Den richtigen Spagat zwischen Information und ansprechender Technik zu finden, passende Musik einzubinden und am besten auch noch Kreativität walten lassen. Das ist eine Kunst für sich. Nicht jeder beherrscht sie. STILL gehören nicht zur Riege der Versager. STILL sind ein Phänomen und bescheren uns seit Jahren hochklassige Demos. Intros natürlich auch. Es erstaunt nicht, dass ausgerechnet diese Gruppe zur Gestaltung der Introsequenz für die 10th Annual Scene.org Awards ausgesucht wurde. Nach Meisterwerken wie The Seeker, Beta, Malewitsch oder Finally Inside haben sie es verdient, mit Invoke und dem brachialen You Should außerdem gezeigt, wie eine moderne Invitation-Demo aussehen muss. Ihre Eröffnung der Scene.org Awards, die auf der Assembly 2012 zum ersten Mal gezeigt wurde, besteht eigentlich aus einfachen Mitteln - einem Konstrukt aus Ringen. Zugleich bietet sie dichte Atmosphäre, fesche Grafik und Technik und begeistert mit pompösem Orchestersound, der sich später dem angesagten Trend des Dubstep-Sounds auf massive Art und Weise anschließt. Natürlich haben die Berliner Jungs den Informationsgrad nicht außer Acht gelassen. Auf den detailliert texturierten Außenseiten der Ringe stehen die einzelnen Preiskategorien geschrieben. Im Inneren der Ringe aber, da tobt die wahre Kreativität. Videos der nominierten Werke aus den Vorjahren werden dort gezeigt. Immer wieder erspäht man ältere Meisterwerke, was im Sekundenbruchteil schöne Erinnerungen auslöst. Ein spektakuläres, modernes TV-Studio, was uns STILL hier zeigen. Und dann ist da diese Musik, die uns erst euphorisch in die Höhe hebt, nur um uns später gen Boden zu schmettern, während wir ungläublich zusehen, wie sich die Ringe flüssig in das Logo von Scene.org verwandeln. Die Scene.org Awards 2012 Intro von STILL existiert als Executable für Windows mit interaktiven Elementen, wurde aufgrund der schieren Größe der Video-Texturen aber bislang noch nicht veröffentlicht. Vielmehr haben uns die Macher dieses HD-Video zur Verfügung gestellt, damit wir die ursprüngliche Version jederzeit genießen können.
Scene.org Awards Opening Video, HBC, (2009)
Platzierung: -


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Die Animationsexperten von 1/2-bit Cheese haben sich also in diesem Jahr um das Eröffnungsvideo zur 7. Scene.org Awards-Verleihung gekümmert. Was dabei herausgekommen ist? Natürlich ein affenstarkes Stück Renderkunst auf höchstprofessionellem Niveau. Voll gepackt mit cooler Optik, witzigen Ideen, einem fetten Soundtrack und perfekter Regiekunst. Da werden die einzelnen Kategorien nicht nur stupide im Rhythmus der Musik an den Bildschirm geschmettert, sondern auf charmante Art und Weise durch den Kakao gezogen. Das hat eine solche positive Ausstrahlung, dass man nach dem 1-minütigen Feuerwerk völlig beschwingt und losgelöst durch die Gegend hüpft. Aber mit einem gehörigen Groove in den Beinen! Maxon & Friends - wir lieben euch!!!
Sentience, Bad Loop, (2009)
Platzierung: 5th at Assembly 2009


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Grau trifft auf Rot - ein Kontrast der für viel Atmosphäre sorgt. Im atmosphärischen Musikvideo von Bad Loop fliegen wir über einen Planeten, der nur aus grau Hochhäusern besteht. Rote Bänder schlängeln sich durch deren Schluchten, während der melancholische Gesang von Joonas Naskali eine bedrückende Stimmung verbreitet. Die düstere, elektronische Musik klingt hervorragend. Auch die visuelle Inszenierung weiß zu gefallen. Wenn gegen Ende dann alles in kleine Einzelteile zersplittert weiß man, dass man hier großes Kino gesehen hat.
Shimmer, BitFellas, (2016)
Platzierung: 2nd at Deadline 2016


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Kennt ihr Xoomy? Das ist ein kleiner Kasten mit dem Bilder abgepaust werden können. Ein Spielzeug für Kinder. Genau wie Looping Louie, das Gesellschaftsspiel mit dem Flugzeug, das auch bei Großen für jede Menge Partyspaß sorgt. Das sind die zwei der drei Hauptdarsteller in Shimmer, dem neuesten Video, das mein achtjähriger Sohn und ich erstellt haben. Bei der dritten Hauptattraktion handelt es sich um kleine und große Murmeln und Schusser, die wir mit Hilfe der beiden anderen Geräte inszeniert haben. Wobei von Looping Louie nur der Drehteller verwendet wurde. Mit Hilfe von LED-Lichtern und ein wenig Spülmittel haben wir versucht, ein paar stylische Szenen einzufangen, die letztendlich in Shimmer landeten und zu einem krassen Track des amerikanischen Musikers Tri Angles geschnitten wurden. Shimmer wurde am vergangenen Wochenende auf der Deadline 2016 Demoparty in Berlin veröffentlicht und belegte dort den zweiten Platz beim Video-Wettbewerb. Falls ihr euch noch fragen solltet, wie die Introsequenz für Shimmer entstanden ist: Wir sind kürzlich in unser neues Haus eingezogen und haben beim Abbau unserer alten Küche hinter einem Schrank etwas viel Staub entdeckt... Schwupps, war mein Sohn auch schon mit seiner Kamera bewaffnet, hat ein paar Lichter platziert und losgefilmt!
Soil, The Black Lotus, (1999)
Platzierung: -


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Diese Wild-Demo lebt von Lizardkings fantastischem Soundtrack und den wunderschönen Gemälden von Saffron. Sehr stimmungsvoll!
Spongiforma Squarepantsii, Kewlers, (2013)
Platzierung: 5th at Assembly 2013


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(Android Demo) - Variform war spitze. We Cell ebenfalls. Und Curly Brace und Little Bitchard sind es sowieso. Beide haben jetzt eine neue Demo gemacht - natürlich mit Unterstützung einiger talentierter Kumpels. Und die ist ein wenig wie die beiden genannten Werke. Sowohl was die visuelle Seite betrifft, als auch die musikalische. Einen entscheidenden Unterschied gibt es jedoch, und das ist die Plattform, auf der Spongiforma Squarepantsii läuft. Denn hier spielt sich das Geschehen nicht auf dem großen Bildschirm ab, sondern vielmehr im Hosentaschenformat. Denn die Kewlers machen erneut Android unsicher, zaubern ihre klassischen Effekte in altbekannter Art und Weise auf den Touchscreen und untermalen das mit Sounds, die wir schon zu Variform-Zeiten gehört haben. Dass dies auch heute noch immer wirkt und wir stolz darauf sind, ein solch cooles Werk ab sofort immer und überall mithinnehmen zu dürfen, brauchen wir nicht extra zu erwähnen. Video by AssemblyTV.
Stop going down, Kolor, (2001)
Platzierung: 2nd at Dialogos 2001


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Subground4 - Surfacing, Subdream, (2014)
Platzierung: 2nd at Revision 2014


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Subdream, fraktaler Render-Weltmeiser der Demoszene, schenkt uns wieder einmal ein atemberaubend schönes, manchmal aber einen Tick zu buntes Filmchen. Zu obligatorischer Musikbegleitung (Stichwort: Goa-Trance) sausen wir vom All hinunter zu abwechslungsreich gestalteten Landschaften und Höhlensystemen, laben uns an den abstrakten Formen und wissen nach fünf Minuten, dass Subdreams bewährtes Konzept auch dieses Mal wieder aufgeht.
Supeur Dupeur, Pistoke, (2013)
Platzierung: 2nd at Assembly 2013


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Also dieser Junge da, der mit den wehenden Haaren und dem flotten Brett unter den Füßen, der ist cooler als Tony Hawk! Warum das so ist? Na, weil der Knirps im Super-Duper-Comicstil in einem Affenzahn eine mordsmäßig steile Straße hinunerbrettert. Natürlich nicht auf dem Asphalt, sondern auf dem Geländer, das in der Mitte verläuft. Dabei vollführt er tollkühne Stunts und reißt den Zuschauer dank seiner unglaublichen Geschwindigkeit und dazu passender Rockmusik so mir nichts, dir nichts, vom Sitzbrett. Leider ist das Spektakel schon nach knapp einer Minute vorbei. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt der Skateboard-Künstler aber dennoch, denn hier gilt der gute, alte Spruch: In der Kürze liegt die Würze.
Surprise, Aenima, (2006)
Platzierung: 3rd at Breakpoint 2006


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Egon und Donci gehen in die nächste Runde. Das tollpatschige Weltraum-Pärchen muss sich auf die Suche nach Wasser geben, weshalb sie mit ihrer Raumkapsel unseren Heimatplaneten ansteuern. Ein herrlicher Spaß in gewohnt grandioser Aenima-Qualität.
Synergy 2.0, Sector 7, (2010)
Platzierung: 7th at Breakpoint 2010


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Sector 7 haben schon Mitte der 1990er Jahre Demos für den Amiga 1200 programmiert und sind kurze Zeit später Haujobb beigetreten. In dieser Zeit haben NoName, JCS und Marc unter anderem das Meisterwerk Mnemonics geschaffen, womit ihnen der Zutritt in die Hall of Fame sicher war. Nun sind sie wieder zurück und präsentieren mit Synergy 2.0 ein Animationsvideo, das vom Design exakt an ihre Amiga-Demos erinnert. Allerdings ist nun alles hochauflösender und farbenfroher, sodass JCS Faible für das weibliche Geschlecht in noch schöneren Bildern zur Geltung kommt. Wer, wie wir, nicht genug von den alten Effekten und dem perfekten Amiga-Demo-Design bekommen kann, wird mit Synergy 2.0 gleich doppelte Glückswelten bereisen. Die nostalgischen und die der modernen Videoeffekte.
T
Teleonesis, BitFellas, (2016)
Platzierung: 6th at Revision 2016


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Ein 7-jähriger Junge ist einer der jüngsten Visual Effects-Künstler der Demoszene. Mit seiner Digitalkamera blickte der Film- und Fotografie-begeisterte Aaron durch ein selbstgebasteltes Kaleidoskop und nahm dabei wunderschöne Szenen auf. Diese inspirierten seinen Vater zu Teleonesis, einem Videoclip der die Idee seines Sprösslings umsetzt, große Teile seines Filmmaterials verwendet und auf dem Computer-Art-Festival Revision 2016 am "Wild Demo"-Wettbewerb teilnahm. Ein ausführlicher Bericht zur Entstehungsgeschichte dieses ganz besonderen Videos findet ihr unter folgender Adresse auf 4Sceners.de: http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/Spielkultur/Special/7020/81771/0/4Sceners.html
The Animout, Pistoke, (2012)
Platzierung: 2nd at Assembly 2012


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Das hier ist der wahre Sieger des Short-Film-Wettbewerbs auf der ASM'12. Die drei Jungs von Pistoke bringen in ihrer Animation eine seltsame Maschine in Gang. Nicht durch irgendwelches Betätigen von Hebeln oder Knöpfen. Nein, sie sprühen vor kreativen Einfällen, schicken Autos mit Billardkugeln auf eine Fahrt mit der Achterbahn, bringen tanzende Katzen und eine Wii-Konsole unter einen Hut. Überragend ist dabei das Design, denn die hübschen Szenen gehen allesamt nahtlos ineinander über, während der Mainstream-Dance-Track für gute Laune sorgt. Absolut top gemacht!
The End of Everything, BitFellas, (2017)
Platzierung: 10th at Evoke 2017


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Als mir mein neunjähriger Sohn AA-Ray auf seiner Digitalkamera Videoaufnahmen eines toten Schmetterlings zeigte der vom Wind bewegt wird, war meine erste Frage an ihn, ob er schlecht geträumt hat. Verstörend und beunruhigend war das, was auf dem kleinen Display zu sehen war. Er hatte den enthaltenen Grieselfilter der Kamera aktiviert und mit diesen Einstellungen den armen Flattermann aufgenommen. Anders sah das im Vergleich zu den sonst üblichen Aufnahmen aus, aber auch sehr stimmungsvoll. Als AA-Ray dann noch ein paar Lichtaufnahmen hervorzauberte, die ebenfalls besagten 60er-Jahre-Glitch zeigten, stand fest, dass unser nächstes Videoprojekt in eine andere Stilrichtung gehen wird als die bisherigen bunten Filmexperimente.Mit mehreren Videoschichten übereinander wurde für The End of Everything, so der designierte Titel, der passende visuelle Stil festgelegt. Nur beim Sound waren wir uns erstmal unschlüssig. Eigentlich schreien solche Glitch-Videos nach verstörendem Drone-Ambient- oder Noise-Sound. Doch wahre Fans sind wir nicht davon. Bis ich eines Tages auf ein Stück aus dem Game-Soundtrack zur Neuauflage von "Prey" stieß, das mit harten Drums, Kreischen und Kratzen wie maßgeschneidert für unsere Filmaufnahmen wirkte. Da aus urheberrechtlichen Gründen eine Verwendung nicht möglich war, wurde das Video zwar auf Basis dieses Soundtracks erstellt und geschnitten, jedoch mit einem völlig eigenem Sound-Design aus der Feder von Laszlo "Vincenzo" Vincze versehen. Für ihn war es eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Demo-Soundtracks oder seinen Sound-Aufnahmen für das kommende Rennspiel Project Cars 2, was man unserer Meinung nach bei jeder fortlaufenden Sekunde merkt. Erst durch seine Klangfolgen wurde aus unserer Vision, aus den "schlechten Träumen eines Kindes", genau das, was wir uns vorgestellt hatten. Und für ein neunjähriges Kind eine außergewöhnliche, künstlerische Erfahrung. Das größte Kompliment bekamen wir während der Aufführung des Videos auf der Evoke 2017. "Das könnte von Nosfe sein", wurde da gesagt. Ein finnischer Künstler, der mit seinen Videos und Fotografien definitiv nicht jedermanns Geschmack trifft, oftmals verstört, sich aber nicht verbiegen lässt und seine Werke bereits auf mehreren erfolgreichen Ausstellungen zeigen durfte.

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