Blizzard Entertainment: Neue Erweiterung für World of WarCraft wird auf der gamescom angekündigt

29.07.15 | Marcel Kleffmann

Im Rahmen der gamescom 2015 wird Blizzard Entertainment die nächste Erweiterung für World of WarCraft ankündigen. Am 6. August um 18 Uhr soll die besagte (sechste) Erweiterung in einem Livestream (von der Messe) enthüllt werden. Am Sonntag (9. August um 17 Uhr) soll dann "ein Gespräch mit dem Entwicklerteam von World of Warcraft" stattfinden.

Ansonsten präsentiert Blizzard Entertainment mit dem bisher größten gamescom-Auftritt (mehr als 500 Spielstationen) die folgenden Titel in Halle 7: Heroes of the Storm, Hearthstone: Heroes of Warcraft, StarCraft 2: Legacy of the Void, Overwatch (erstmals in Europa spielbar) und World of Warcraft: Warlords of Draenor. Ebenfalls geplant sind Autogrammstunden mit Blizzard-Entwicklern, Quiz-Wettbewerbe, Match-Übertragungen sowie der Kostüm- und Tanzwettbewerb. Im Blizzard-Store in Halle 5.1 sind zudem noch lizenzierte Artikel und Sammelgegenstände erhältlich.
Quelle: Blizzard Entertainment

World of Warcraft - Bei langen PvP-Wartezeiten soll man als Söldner für die andere Fraktion kämpfen können

18.07.15 | Marcel Kleffmann

In World of Warcraft soll mit einem zukünftigen Patch eine Funktion eingeführt werden, mit der man im PvP (Spieler-gegen-Spieler) als Söldner für die gegnerische Fraktion kämpfen kann, wenn "lange Wartezeiten" für Ashran oder ungewertete Schlachtfelder bestehen. In dem besagten Fall werden Agenten der gegnerischen Fraktion in der Basis in Ashran (Sturmschild für die Allianz, Kriegsspeer für die Horde) erscheinen, die es ermöglichen sollen, in Ashran oder auf Schlachtfeldern als Spieler der gegnerischen Fraktion anzutreten und auf deren Seite zu kämpfen.

Blizzard Entertainment schreibt dazu: "Wenn ihr als Söldner kämpft, bekommt ihr genau die gleichen Belohnungen, die ihr auch für Siege oder Niederlagen aufseiten eurer eigenen Fraktion erhalten würdet (mit Ausnahme fraktionsspezifischer Erfolge). Das Volk eures Charakters wird auch automatisch in ein passendes für die gegnerische Fraktion geändert, solange ihr euch auf dem Schlachtfeld oder in Ashran aufhaltet. Das Wichtigste dabei ist jedoch, dass eure Wartezeiten deutlich verkürzt werden, da unser Gegnerzuweisungssystem Gruppen so wesentlich schneller auffüllen kann! Wir möchten es Spielern mit dem Söldnermodus ermöglichen, ohne lange Wartezeiten in Ashran oder auf ungewerteten Schlachtfeldern zu kämpfen, während das Grundkonzept von Allianz gegen Horde weiterhin erhalten bleibt. Wir werden diese Funktion demnächst auf dem öffentlichen Testrealm testen und freuen uns auf euer Feedback!"

Letztes aktuelles Video: Fury of Hellfire Launch-Trailer


Quelle: Blizzard Entertainment

World of WarCraft: Warlords of Draenor - Derzeit sind keine weiteren Schlachtzuginhalte geplant

02.07.15 | Marcel Kleffmann

Die Höllenfeuerzitadelle (Patch 6.2) soll der letzte Schlachtzug in World of WarCraft: Warlords of Draenor sein, dies sei jedenfalls aktuell der Plan, erklärte Cory Stockton (Lead Game Designer) in einem Interview. Damit ist Warlords of Draenor die einzige Erweiterung, die lediglich zwei Stufen mit Inhalten für Schlachtzüge bietet. Eigentlich war es vorgesehen, dass Grommash Höllschrei der Endboss der Erweiterung sein würde, aber im Verlauf der Entwicklung der Höllenfeuerzitadelle änderte sich diese Entscheidung und nun ist Archimonde der Endgegner. Das Fliegen mit den eigenen Flugreittieren in Draenor soll weiterhin mit einem kommenden Patch implementiert werden, allerdings sei die Entwicklung dieses Elements ziemlich aufwändig.

Ansonsten will sich Blizzard ziemlich genau anschauen, wie die Spieler die Höllenfeuerzitadelle als Schlachtzug und die neuen Fraktionen im Tanaandschungel annehmen. Das Gebiet "Faralhon" (Nethersturm in der Scherbenwelt) hat laut Stockton übrigens geschichtlich nicht die Erweiterung gepasst und wurde deswegen nicht umgesetzt. Vielleicht wird die Region mit einer kommenden Erweiterung hinzugefügt.

Letztes aktuelles Video: Patch 62 Fury of Hellfire


Quelle: wowhead, Mamytwink

World of Warcraft - Namen von lange nicht mehr gespielten Charakteren werden freigegeben

21.06.15 | Marcel Kleffmann

Mit der Veröffentlichung von Patch 6.2 in der kommenden Woche (24. Juni) wird Blizzard Entertainment die Namen von Charakteren in World of Warcraft wieder freigeben, die seit langem nicht mehr gespielt wurden. Dies wird alle Charaktere betreffen, die seit dem 7. Dezember 2010 nicht mehr eingeloggt waren. Die freigegebenen Charakternamen werden für alle Spieler verfügbar sein, die einen neuen Charakter erstellen oder den Dienst für eine Charakterumbenennung in Anspruch nehmen wollen.

"Wie kann ich meine Charakternamen behalten? Loggt euch einfach vor Patch 6.2 in World of Warcraft ein und betretet das Spiel mit jedem Charakter, der seinen Namen behalten soll. Obwohl es sein kann, dass kein Spieler die freigegeben Namen eurer Charaktere auswählt, bevor ihr euch das nächste Mal einloggt, könnte dies ein zu großes Risiko für diejenigen sein, die unbedingt ihre Namen behalten möchten. Die Freigabe dieser Charakternamen soll sicherstellen, dass den vielen neuen und zurückkehrenden Spielern eine große Auswahl an Namen für ihre Abenteuer in Patch 6.2 zur Verfügung steht."

Quelle: Blizzard Entertainment

World of WarCraft: Warlords of Draenor - Patch 6.2 erscheint nächste Woche

18.06.15 | Marcel Kleffmann

Der Patch 6.2 für World of WarCraft: Warlords of Draenor wird in der kommenden Woche erscheinen (24. Juni). Mit dem Update wird das Gebiet "Tanaan Dschungel" freigeschaltet, das neue (tägliche) Quests, rare Gegner und Schätze umfassen wird. Dort wird auch die Geschichte rund um die Eiserne Horde fortgesetzt. Zugang zu dem Areal erhält man durch die Schiffswerft, die in Garnisonen der Stufe 3 gebaut werden kann. Des Weiteren können Schiffe gebaut werden, die man - wie die Anhänger - auf Missionen schicken kann. Hinzu kommen haufenweise Haustiere, der Abenteuerführer, Zeitwanderungen (in alte Dungeons), mythische Fünf-Spieler-Dungeons und die Höllenfeuerzitadelle als neue Schlachtzuginstanz mit 13 Bossen.

Letztes aktuelles Video: Patch 62 Fury of Hellfire


Zeitplan der Freischaltung der Höllenfeuerzitadelle:
(Gegenstandsstufe 650 ist für den Schlachtzugsbrowser erforderlich)
  • Woche 1 (mit der Veröffentlichung von Patch 6.2)
    Die Höllenfeuerzitadelle ist mit normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad verfügbar.
  • Woche 2
    Mythischer Schwierigkeitsgrad verfügbar.
    1. Flügel im Schlachtzugsbrowser verfügbar (Höllenfeuerangriff, Eiserner Häscher, Kormrok)
  • Woche 4
    2. Flügel im Schlachtzugsbrowser verfügbar (Hoher Rat des Höllenfeuers, Kilrogg, Blutschatten)
  • Woche 6
    3. Flügel im Schlachtzugsbrowser verfügbar (Schattenfürst Iskar, Socrethar der Ewige, Tyrannin Velhari)
  • Woche 8
    4. Flügel im Schlachtzugsbrowser verfügbar (Teufelslord Zakuun, Xhul'horac, Mannoroth)
  • Woche 10
    5. Flügel im Schlachtzugsbrowser verfügbar (Archimonde)

Quelle: Blizzard Entertainment

World of Warcraft: Warlords of Draenor - Blizzard kippt das Flugverbot: Flugreittiere können bald in Draenor benutzt werden

10.06.15 | Marcel Kleffmann

Nach langem Hin und Her haben sich die Entwickler nun doch entschieden, das Fliegen auf selbst steuerbaren Flugreittieren in World of Warcraft: Warlords of Draenor zu erlauben. Ganz so einfach wie in den bisherigen Erweiterungen wird man die Flugerlaubnis allerdings nicht bekommen - schließlich reichte es meist aus, die Fähigkeit beim Händler zu kaufen. Diesmal muss man einen Meta-Erfolg (also eine Sammlung von Erfolgen) absolvieren, der dann die Flugfähigkeit in Draenor für den WoW-Account freischaltet. Blizzard plant das Fliegen mit einem kleinen Folgepatch (6.2.x) zum kommenden Update 6.2 zu veröffentlichen.

Im folgenden Statement versuchen die Entwickler zu erklären, warum sie sich nun doch gegen das Flugverbot entschieden haben: "Mit unserem ursprünglichen Plan, das Fliegen auf Draenor (selbst nach Erreichen von Stufe 100) nur sehr beschränkt verfügbar zu machen, wollten wir ein optimales Gameplay in der freien Welt erreichen. Ob ihr nun die Lavaströme der Geschmolzenen Front in Patch 4.2 überquert, die Festung des Donnerkönigs in Patch 5.2 belagert, die Höhen des Heiligtums von Ordos auf der Zeitlosen Insel in Patch 5.4 erklimmt oder Geheimnisse tief im Dschungel von Gorgrond auf Draenor ergründet: World of Warcraft steckt voller prägender Momente, die nur möglich sind, wenn Spielercharaktere beim Erkunden an den Boden gefesselt sind. Im Laufe der Jahre haben wir uns bei der Entwicklung von Inhalten immer stärker darauf konzentriert, euch derartige Erlebnisse zu bieten. Wir glauben zwar einerseits, dass mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen und die damit verbundene Erkundung und Entdeckung zu erleben ein Grundstein des langfristigen Spielspaßes an World of Warcraft ist. Andererseits ist uns auch bewusst, dass es ebenfalls sehr unterhaltsam und lohnend sein kann, diese Einschränkungen abzuschütteln - vor allem, wenn man die Spielwelt schon komplett erkundet hat. Vor diesem Hintergrund haben wir bald ein paar Änderungen geplant. Diese werden es Spielern ermöglichen, ihre hart erarbeiteten Flugreittiere in Draenor zu genießen, ohne die spannenden Entdeckungsreisen zu zerstören."

"In einem Build, der demnächst auf den öffentlichen Testrealm kommt, führen wir einen neuen Metaerfolg mit Namen Pfadfinder von Draenor ein. Diesen Erfolg verdient ihr euch in Patch 6.2, indem ihr die freie Welt von Draenor meistert, d. h. die Zonen von Draenor erforscht, 100 Schätze in Draenor sammelt, die Erfolge „Meister der Lehren von Draenor“ und „Sicherung von Draenor“ abschließt und bei drei der neuen Fraktionen im Tanaandschungel einen Ruf von mindestens „respektvoll“ erreicht. Wenn ihr diesen Erfolg abschließt, erhaltet ihr zunächst ein neues Flugreittier: einen Erhabenen Himmelsschrecken, der in den Lüften über Draenor heimisch ist. Spieler werden in Draenor auf dem Boden reiten, bis in einem kleinen Folgepatch (6.2.x) alle Spieler, die mindestens einen Charakter mit dem Erfolg 'Pfadfinder von Draenor' haben, die Fähigkeit erhalten, mit allen Charakteren auf Draenor zu fliegen, die über Stufe 90 sind. Damit erreichen wir unserer Meinung nach einen guten Mittelweg zwischen unserem Ziel, das Potenzial von Inhalten am Boden der Spielwelt auszuschöpfen, und der Möglichkeit, Spielern, die Draenors freie Welt bereits komplett erkundet haben, etwas mehr Freiheit zu gewähren. Außerdem bietet uns dies eine Vorlage für zukünftige Inhalte. Spieler werden neue und fremde Gebiete auf dem Boden erkunden und sich dann, sobald sie die Umgebung gemeistert haben (diese Idee wird sich mit jeder neuen Erweiterung noch weiterentwickeln), in die Lüfte schwingen und die Welt aus einer neuen Perspektive sehen."

Letztes aktuelles Video: Token-Overview


Quelle: Blizzard Entertainment

World of WarCraft: Warlords of Draenor - Dauerhaftes Flugverbot für Flugreittiere in Draenor; Patch 6.2 ist nicht das Ende der Erweiterung

23.05.15 | Marcel Kleffmann

In Draenor konnte man bisher im Vergleich zu den letzten Erweiterungen keine Flugreittiere benutzen und somit die Warcraft-Welt nicht aus der Luft erkunden bzw. die Distanzen selbstständig überbrücken - und das wird auch so bleiben. Ion Hazzikostas (Lead Game Designer) erklärte in einem Interview, dass sie sich lange Gedanken über das "Flugverbot" gemacht hätten und sie zu der Erkenntnis gekommen seien, dass es das Beste für das Online-Rollenspiel sei. Auch für die Zukunft soll diese Entscheidung gelten. Er erklärte, dass die Luft-Reisefunktion zwar praktisch war, aber die Welt zu stark "verkleinern" würde und andere Elemente wie die Erkundung beinahe gänzlich ausgehebelt wurden. Mit den Flugreittieren konnte man Questaufgaben zu schnell lösen, sagte er. Beispiel: Um einen gefangenen Charakter aus einem feindlichen Dorf zu retten, konnte man einfach an den Wachen vorbeifliegen, in der Mitte landen und den NPC befreien - fertig. Man musste sich nirgendwo durchschlagen.

Ion Hazzikostas über das Flugverbot: "Die Welt fühlt sich größer und gefährlicher an. Es gibt mehr Raum für Erkundung, Geheimnisse, Entdeckung und die Spielwelt-Immersion. An diesem Punkt angelangt, denken wir, dass die Außenwelt-Spielerfahrung in World of Warcraft ohne das Fliegen letztlich besser ist. Wir werden die Flug-Fähigkeit in Draenor nicht wieder einführen und das ist der Weg, den wir auch in Zukunft gehen wollen."

Der kommende Patch 6.2 soll nicht das finale Update für World of Warcraft: Warlords of Draenor sein, denn es würde noch genug Geschichten zu erzählen geben, sagte Hazzikostas. Zudem verspricht er (erneut), dass der Abstand zwischen dem letzten Draenor-Patch und der nächsten Erweiterung diesmal nicht so lang ausfallen soll wie damals bei dem Umstieg von Pandaria auf Draenor.

Quelle: Polygon

World of WarCraft: Warlords of Draenor - Patch 6.2: Änderungen am Beutesystem

21.05.15 | Marcel Kleffmann

Mit dem Patch 6.2 möchte Blizzard Entertainment einige Veränderungen am Beute-System in World of WarCraft: Warlords of Draenor vornehmen. Die Entwickler wollen den persönlichen Beutemodus verbessern, damit diese Variante häufiger in Schlachtzügen zum Einsatz kommt. Zudem soll die Spannweite der Sekundärwerte (Kritische Trefferwertung, Tempo etc.) auf den Gegenständen aus der Höllenfeuerzitadelle erhöht werden (z.B. wesentlich mehr Tempo auf einem Gegenstand als Meisterschaft). Auch das Niveau der Beute in dem neuen Schlachtzug soll an dem tatsächlichen Schwierigkeitsgrad des Bosses angepasst sein - somit soll ein schwierigerer Boss auch bessere Beute dabei haben. Derzeit ist es so, dass die Gegenstandsstufe der Beute in einer Raid-Instanz (pro Schwierigkeitsgrad) gleich hoch ist, egal wie schwierig der Boss ist.

Verbesserungen des persönlichen Beutemodus
"Statt Beutechancen für jeden Spieler unabhängig zu bestimmen –was dazu führen kann, dass eine Gruppe nur einen oder sogar keinen Gegenstand erbeutet – werden wir eine ähnliche Logik wie bei der Gruppenbeute nutzen. Dabei wird basierend auf der jeweiligen Gruppengröße bestimmt, wie viele Gegenstände ein Boss bei sich trägt. Dadurch können Gruppen mit einer deutlich vorhersehbareren Anzahl von erbeuteten Gegenständen rechnen, wenn sie einen Boss besiegen. Zudem werden im persönlichen Beutemodus, ähnlich wie beim aktuellen Gruppenbeutemodus, zuverlässiger Setteile zu ergattern sein. Das Endergebnis sieht wie folgt aus: Gruppen, die den persönlichen Beutemodus verwenden, erhalten ihre Setboni für 2 und 4 Teile etwa zur gleichen Zeit wie Gruppen im Gruppenbeutemodus.

Wir erhöhen auch die allgemeine Belohnungsrate für persönliche Beute, um Spielern insgesamt mehr Gegenstände anzubieten. Dadurch gleichen wir die Tatsache aus, dass Belohnungen im persönlichen Beutemodus nicht unter den Gruppenmitgliedern verteilt werden können. Uns ist bewusst, dass es im persönlichen Beutemodus schwierig sein kann, genau das eine geniale Schmuckstück zu finden, das ihr zum Vervollständigen eines Ausrüstungssets benötigt. Mit dieser Erhöhung sollten jedoch eure Chancen dafür steigen.

Schließlich nehmen wir noch eine deutlich sichtbare Änderung in Form einer neuen Benutzeroberfläche für den persönlichen Beutemodus vor. Bei Schlachtzügen besteht ein großer Teil des Spaßes darin, als Gruppe Fortschritte zu machen und sich zu verbessern, nicht nur als Einzelperson. Bisher wurden eure eigenen Belohnungen im persönlichen Beutemodus gefeiert, aber welche Gegenstände eure Gruppenmitglieder erhalten haben, ging im Chat-Log unter. Ihr freut euch jedoch oftmals genauso darüber, wenn euer Freund endlich sein heiß ersehntes Schwert gewinnt, wie über eure eigenen neuen Stiefel. Daher wollten wir diesen Aspekt im Spiel berücksichtigen. Wenn ihr jetzt einen Gegenstand plündert, können alle Gruppenmitglieder sehen, was ihr gewonnen habt."


Sekundärwerte
"Um dieses aufregende Gefühl wieder häufiger hervorzurufen, haben wir uns entschlossen, mit diesem Patch etwas Schwung in die Sekundärwerte der Schlachtzugsbeute zu bringen. In der Höllenfeuerzitadelle erwartet euch eine breite Auswahl an hohen und niedrigen Sekundärwerten für Gegenstände, wie ihr sie schon lange nicht mehr gesehen habt. Neben einigen Feinabstimmungen, die sicherstellen sollen, dass eure abgestimmten Werte die richtige Wahl darstellen, sollten diese Änderungen es euch auch erleichtern, die für euch geeigneten Gegenstände zu auf eine interessantere Art und Weise zu identifizieren, als einfach nur nach der höchsten Gegenstandsstufe Ausschau zu halten. Unser Ziel ist, dass die Schlachtzugsgegenstände aus der Höllenfeuerzitadelle für euch dadurch individueller und bedeutungsvoller werden. Sobald ihr selbst ein paar der neuen Gegenstände erbeutet habt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns eure Meinung dazu mitteilt."

Anstieg der Gegenstandsstufen
"Je weiter sich diese Erweiterung entwickelt, desto deutlicher wird, dass die Herausforderung und die Belohnungen für Gilden, die sich tief in unsere großen Schlachtzugszonen wagen, nicht im Einklang miteinander stehen. Wenn die Gegenstandsstufe von Belohnungen für eine bestimmte Schwierigkeit einer Zone gleichbleibend ist, ist ein Stab für magiewirkende Klassen von Kaiser Mar’gok aus dem heroischen Modus genauso mächtig wie eine Waffe von Tectus aus demselben Modus, obwohl Mar’gok deutlich schwerer zu besiegen ist. Oft sehen und hören wir, dass Gilden einen spät in der Zone auftretenden Boss wie den Schmelzofen zum ersten Mal besiegen, dann aber die meisten von ihm erbeuteten Gegenstände entzaubern, da alle Schlachtzugsmitglieder bereits mit Beute von vorherigen Bossen für diesen Gegenstandsplatz ausgerüstet sind. Zudem rücken viele Gilden in höhere Schwierigkeitsgrade vor, bevor sie einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad vollständig abgeschlossen haben, da die Beute von Darmac im heroischen Modus mächtiger ist als die von Schwarzfaust im normalen Modus – und das bei deutlich geringerem Aufwand.

Aus diesem Grund strukturieren wir die Höllenfeuerzitadelle so, dass die Gegenstandsstufe der von Bossen erhältlichen Beute steigt, je tiefer Spieler in die Zone vordringen. Den ultimativen Höhepunkt bildet dabei Archimonde – sowohl in Bezug auf die Herausforderung als auch auf die Beute.

Diese Entscheidung hat mehrere Gründe. Zuallererst fühlt es sich einfach gut an, höherstufige Gegenstände zu ergattern, wenn man in der Zone voranschreitet. Zur Schwarzfelsgießerei wurde uns häufig mitgeteilt, dass es sich unbefriedigend anfühlt, von herausfordernden Bossen wie den Eisernen Jungfern Beute zu bekommen, die genauso gut (oder womöglich sogar schlechter) als die Beute von Gruul ist.

Das neue System lässt euch auch einfach erkennen, wo die besten Gegenstände zu holen sind. Die Macht der Gegenstände, die ihr für einen bestimmten Platz erringen könnt, steigt, je weiter ihr innerhalb der Zone voranschreitet. So sehen die bestmöglichen Stiefel für euch wahrscheinlich je nachdem anders aus, ob ihr vor Blutschatten im normalen Modus oder vor Mannoroth im heroischen Modus steht, und beim Eisernen Häscher im mythischen Modus sieht es wiederum anders aus."


Letztes aktuelles Video: WoW-Marke


Quelle: Blizzard

World of WarCraft - Fast drei Mio. Abonnenten in drei Monaten verloren

07.05.15 | Marcel Kleffmann

Seit Dezember 2014 hat World of WarCraft knapp 2,9 Mio. Abonnenten verloren, dies geht aus dem Quartalsbericht von Activision Blizzard hervor. Ende März 2015 verzeichnete das Unternehmen 7,1 Mio. aktive WoW-Spieler. Damit schaffte es die jüngste Erweiterung Warlords of Draenor nicht (Termin: 13.11.2014), die Spieler langfristig zu binden, denn die Zahl der Abonnenten nahm schneller als bei den bisherigen Erweiterungen ab. Das Unternehmen gibt in einem Statement an, dass die Umsatzentwicklung des Online-Rollenspiels trotzdem stabil sei, aber Preiserhöhungen in bestimmten Regionen (vor allem im "Osten") zu diesem Verlust geführt haben sollen. Anmerkung der Redaktion: Der Abonnenten-Verlust könnte ebenfalls daran liegen, dass im Endgame-Bereich abgesehen von den typischen Elementen (Schlachtzüge und PvP) nicht wirklich viel geboten gibt. Auch die Garnison bringt nicht den erhofften (langfristigen) Mehrwert.

Abonnentenzahlen der jeweiligen Erweiterung im Überblick:
Warlords of Draenor
  • März 2015: 7,1 Mio.
  • Dezember 2014: 10 Mio.

Mists of Pandaria
  • September 2014: 7,4 Mio.
  • Juni 2014: 6,8 Mio.
  • März 2014: 7,6 Mio.
  • Dezember 2013: 7,8 Mio. 
  • September 2013: 7,6 Mio.
  • Juni 2013: 7,7 Mio.
  • März 2013: 8,3 Mio.
  • Dezember 2012: 9,6 Mio.
  • September 2012: 10 Mio.

Cataclysm
  • Juli 2012: 9,1 Mio.
  • Dezember 2011: 10,2 Mio.
  • September 2011: 10,3 Mio.
  • Juni 2011: 11,1 Mio.
  • März 2011: 11,4 Mio.
  • Februar 2011: 12 Mio
(Zahlenquelle: MMO-Champion)

Letztes aktuelles Video: WoW-Marke


Quelle: Blizzard Entertainment, MMO-Champion

World of Warcraft: "WoW-Marke" erscheint am 21. April in Europa

20.04.15 | Marcel Kleffmann

Die WoW-Marke wird am 21. April um ca. 17:00 Uhr in Europa eingeführt. Die Marke kann für 20 Euro im Ingame-Shop gekauft und zu einem Anfangsgebot von 35.000 Gold in das Auktionshaus der europäischen Region gesetzt werden. Ab diesem Moment wird der Goldpreis automatisch schwanken, basierend auf Angebot und Nachfrage der Spieler. In den USA ist die Marke schon seit einigen Tagen erhältlich und kostet aktuell 22.500 Gold im Auktionshaus.

Blizzard Entertainment: "Zu Beginn werden wir die Anzahl der Markenkäufe aus dem Shop auf 10 Stück innerhalb eines 30-tägigen Zeitraums begrenzen und das Limit für mit Gold erworbene Marken höher ansetzen. Achtung: Diese Einschränkungen können im Laufe der Zeit angepasst werden. Obwohl die Marken sofort im Shop verfügbar sein werden, ist zu beachten, dass es zu Verzögerungen kommen kann, bis die Marken für Gold im Auktionshaus zum Kauf angeboten werden."



"Ihr könnt WoW-Marken einlösen, während ihr ein aktives wiederkehrendes Abonnement habt und müsst euer Abonnement dabei nicht abbrechen oder neu abonnieren. Euer wiederkehrendes Abonnement wird automatisch pausiert, wenn eure derzeit bezahlte Abonnementlaufzeit endet (z.B. bei einem monatlichen Abonnement nach dem Ende der 30-tägigen Laufzeit), und die Spielzeit aller eingelöster WoW-Marken wird als nächstes aktiviert. Ihr könnt zu jeder Zeit mehrere WoW-Marken für euren Account einlösen. Nachdem die Spielzeit der WoW-Marke abgelaufen ist, läuft das wiederkehrende Abonnement automatisch weiter."

"Nachdem eine WoW-Marke gekauft wurde, kann sie auf einem regionsweiten Markt über einen neuen 'Spielzeit'-Reiter im Auktionshaus verkauft werden. (Bitte beachtet, dass ihr diesen neuen Reiter schon bei Veröffentlichung von Patch 6.1.2. im Auktionshaus sehen können werdet. Er wird jedoch nicht aktiv sein, bis die WoW-Marke in eurer Region eingeführt wird.) Der Rest des Auktionshauses wird weiterhin auf den Realm beschränkt sein, ein regionsweiter Markt für WoW-Marken wird aber die größtmögliche Zahl potenzieller Käufer bieten und dafür sorgen, dass jeder Zugriff zu einem aktiven, lebhaften Markt für Marken hat. In Amerika, Europa, Korea und Taiwan werden Spieler, die eine WoW-Marke im Auktionshaus kaufen, sie für 30 Tage Spielzeit eintauschen können."

"Weil der Markt einen Anfang braucht, werden wir den Anfangswert der WoW-Marke selbst festlegen. Der anfängliche Goldwert in jeder Region basiert auf mehreren Faktoren, einschließlich der regionalen Wirtschaft im Spiel, aber unser Ziel ist es, einen fairen, vernünftigen Anfangspreis zu wählen. Danach wird der Goldwert der Marke dynamisch anhand von Angebot und Nachfrage der Spieler festgelegt. Das bedeutet einfach, dass, wenn mehr WoW-Marken angeboten als gekauft werden, der Preis mit der Zeit automatisch sinken wird. Wenn die Marken allerdings schneller aus dem Auktionshaus gekauft werden, als sie verkauft werden, werden die Preise dementsprechend steigen. Zur Erinnerung: um sicherzustellen, dass Spieler getrost mit ihren WoW-Marken handeln können, erhält der Verkäufer den Goldbetrag, der beim Einstellen der Marke angegeben wurde, sobald die Marke verkauft wird."

Quelle: Blizzard Entertainment
Ziel dieser WoW-Website ist es, euch schnelle und übersichtlich präsentierte Patch-Downloads anzubieten, damit ihr das Spiel auf dem aktuellen Stand halten könnt. Außerdem findet ihr hier wichtigste News und Berichte rund um WoW. Wer weitere Informationen oder Datenbanken sucht, wird auf folgenden Seiten fündig: