Blizzard - Analysten: Entwicklung des eingestellten Titan könnte bis zu 140 Mio. Dollar gekostet haben

24.09.14 | Benjamin Schmädig

Die Entwicklung des Onlinerollenspiels Titan, mit dem Blizzard die Generation nach World of WarCraft einläuten wollte und dessen Einstellung das Studio gestern bekannt machte (wir berichteten), könnte laut dem Analysten Billy Pidgeon etwa 50 Mio. Dollar gekostet haben, wie GamesIndustry informiert.

Pidgeons stets präsenter Kollege Michael Pachter wirft sogar eine Summe von 70 Mio. bis 140. Mio. Dollar in den Raum und fügt feinfühlig hinzu: "Schon traurig, dass sie die schlechte Qualität des Spiels erst nach so langer Zeit erkannt haben." Pachter geht davon aus, dass Blizzard ein ähnliches Projekt von Grund auf neu konzipiert.

Pidgeon erklärt, der Markt habe sich gewandelt und weist darauf hin, dass die Entwickler bereits im vergangenen Jahr davon ausgingen, dass Titan in der heutigen Zeit kein Onlinespiel mit Abopflicht sein könne. Er stellt außerdem fest, dass Blizzard aufgrund der hohen Qualität bisheriger Titel eine große Erwartungshaltung erfüllen müsse.

Analyst David Cole fügt hinzu: "Sie haben erkannt, dass ein großes Onlinespiel auf dem heutigen Markt mit so vielen kleinen Titeln nicht bestehen kann, falls es nicht überirdisch gut ist." Blizzard könne außerdem sehen, wie erfolgreich League of Legends oder das eigene Hearthstone: Heroes of WarCraft seien, obwohl deren Entwicklung keine horrenden Kosten verschlungen hätte.

Dem scheinbaren Verlust der in Titan gesteckten Kosten müsse das Studio allerdings nicht nachtrauern, bemerkt Pidgeon noch. Immerhin gehöre das Einstellen auch größerer Projekte zum Alltag der Spieleentwicklung. Blizzard-Mitarbeiter hätten in ihrer Zeit mit Titan immerhin Erfahrung, auch im Umgang mit neuen Technologien, gewonnen.

Quelle: GamesIndustry

Blizzard Entertainment: Entwicklung des Next-Generation-Onlinespiels "Titan" eingestellt

23.09.14 | Marcel Kleffmann

Blizzard Entertainment hat die Entwicklung des "Next-Generation-Onlinespiels" mit dem Codenamen "Titan" nach sieben Jahren eingestellt. Das hat das Unternehmen jetzt in einem Interview bestätigt. Obwohl das Spiel so lange in Produktion war, wurde es nie wirklich der Öffentlichkeit präsentiert. Erst im vergangenen Jahr gaben die Entwickler zu, dass sie bei dem Projekt den "Resetknopf" gedrückt hätten. Das Konzept oder zumindest ein gehöriger Teil davon sei über den Haufen geworfen worden, hieß es damals. Schon zu dem Zeitpunkt wurde ein Großteil des Teams intern auf andere Projekte aufgeteilt. Titan sollte eigentlich der nächste große Online-Titel nach World of Warcraft werden.

Mike Morhaime (CEO und Mitbegründer) sagte dazu: "Wir haben World of Warcraft gemacht und wir dachten, dass wir wissen, wie man MMOs macht. Also versuchten wir das 'Ding' mit den größten Ambitionen, die nur denkbar waren, umzusetzen, aber es passte nicht zusammen. (...) Wir fanden einfach den Spaß nicht. (...) Wir konnten keine Leidenschaft entfachen." Bei einer Reevaluation (Neu-Bewertung) des Projektes stellten sich die Entwickler dann die Frage: "Ist es wirklich das Spiel, das wir machen wollen?" Die Antwort war laut Mike Morhaime: "Nein."

Natürlich war diese Entscheidung nicht einfach, sagte auch Chris Metzen (Senior Vice President of Story and Franchise Development). Er meinte aber, dass es wichtig sei, zu wissen, wann man aufhören muss.

Die Einstellung solch eines großen Projektes ist keine Seltenheit bei Blizzard Entertainment, denn sowohl Warcraft Adventures als auch StarCraft Ghost wurden eingestellt, obwohl die Entwicklung in einem fortgeschrittenen Stadium war.
Quelle: Polygon

Blizzard: eSport-Turniere auf der DreamHack

23.09.14 | Marcel Kleffmann

Vom 26. bis 27. September 2014 finden im schwedischen Stockholm - im Rahmen der DreamHack in den Globe Arenas - die regionalen (europäischen) eSport-Turniere von Hearthstone: Heroes of Warcraft, World of Warcraft und StarCraft 2 statt. Neben den regionalen Qualifikationsturnieren für Hearthstone und dem World of Warcraft-Arenaturnier wird auch die StarCraft-2-DreamHack-Open ausgetragen. Weitere Informationen und Livestreams während des Events gibt es hier.

Hearthstone: Heroes of Warcraft: "Unter den Tausenden Teilnehmern befinden sich auch die in offenen Online-Qualifikationsturnieren bestimmten Top-16 der europäischen Spieler des digitalen Kartenspiels. Das europäische Hearthstone-Qualifikationsturnier 2014 wird live auf der Bühne ausgetragen, wo schließlich vier Spieler als Sieger hervorgehen, um Europa bei der World Championship auf der BlizzCon 2014 zu vertreten, die vom 7. bis 8. November im kalifornischen Anaheim stattfinden wird."

World of Warcraft: "Acht World of Warcraft-3vs3-Arenateams haben sich bereits online qualifiziert und werden bei der DreamHack Stockholm gegeneinander antreten. Nur die besten drei Teams werden schließlich als Sieger hervorgehen und die Einladung zur BlizzCon 2014 erhalten."

StarCraft 2: "Bei der DreamHack Open 2014 treten einige StarCraft-2-Spieler (darunter ToD, Golden, Hyun und PiG) gegeneinander an. Neben 25.000 Dollar Preisgeld gibt es World-Championship-Series-Punkte und Plätze für das World-Championship-Finale auf der BlizzCon zu gewinnen."
Quelle: Blizzard

World of Warcraft: Details zum zehnjährigen Jubiläum

11.09.14 | Marcel Kleffmann

Das zehnjährige Geburtstagsevent von World of Warcraft wird am 21. November 2014 (Freitag) beginnen und bis zum 6. Januar 2015 dauern, wie Blizzard mitteilt. Jeder, der sich während dieses Zeitraums einloggt, erhält ein Haustier (Das Geschmolzene Kernhündchen) und kann an der speziellen Schlachtzugsbrowser-Version des "Geschmolzenen Kerns" teilnehmen, die für 40 Spieler auf Stufe 100 verfügbar ist. Also Belohnungen winken ein Kernhund-Reittier und ein Helm von der Qualität der Gegenstände im Warlords-of-Draenor-Schlachtzugsbrowser.

In diesem Zeitrahmen wird der PvP-Kampf "Tarrens Mühle gegen Süderstade" aufleben und zwar als Schlachtfeld im Stil eines Team-Deathmatches. Es wird jeweils eine eigene Version für Charaktere von Stufe 90 bis 99 und für Charaktere auf Stufe 100 geben. "Allerdings wird es, im Gegensatz zu den alten Zeiten von Tarrens Mühle und Süderstade, einen eindeutig festgelegten Sieger geben. (...) Wenn ihr gewinnt, erhaltet ihr den folgenden Titel: 'Schrecken von Tarrens Mühle' für die Allianz oder 'Schlächter von Süderstade' für die Horde."

World of Warcraft: Warlords of Draenor wird am 13. November 2014 erscheinen.

Quelle: Blizzard

Blizzard Entertainment - Virtuelles Ticket für die BlizzCon

05.09.14 | Marcel Kleffmann

Blizzard Entertainment hat das virtuelle BlizzCon-Ticket angekündigt, mit dem man das hauseigene Event am 7. und 8. November von daheim verfolgen kann. Das "Virtuelle Ticket" ist für 29,99 Euro erhältlich.

Übertragen werden Podiumsdiskussionen, Interviews mit Entwicklern, Community-Wettbewerbe (moderiert von Chris Hardwick), Abschlusskonzert usw. Bis zu zwei Wochen nach dem Ende der BlizzCon können die Inhalte mit der DVR-Funktion des Virtuellen Tickets erneut angeschaut werden. Auch Zusatzinhalte für World of Warcraft, StarCraft 2, Diablo 3, Hearthstone und Heroes of the Storm sind geplant, steht aber noch nicht endgültig fest.
 
Die Eröffnungsfeier sowie die diesjährigen eSports-Turniere - darunter die StarCraft 2 World Championship Series Global Finals, die World of Warcraft Arena World Championship, die Hearthstone World Championship sowie Heroes of the Storm Show Matches - werden unter www.BlizzCon.com kostenlos in HD übertragen.
Quelle: Blizzard

World of Warcraft: Inhalte zum 10. Jubiläum: Revival-Raid im Geschmolzenen Kern und "Tarrens Mühle gegen Süderstade"

07.08.14 | Marcel Kleffmann

Im November feiert World of Warcraft sein zehnjähriges Jubiläum und zu diesem Anlass haben sich die Entwickler einige zusätzliche Inhalte für das Online-Rollenspiel ausgedacht. So wird es mit "Tarrens Mühle gegen Süderstade" ein Spieler-gegen-Spieler-Schlachtfeld geben, das an das Tauziehen zwischen den Horde- und Allianzspielern in Tarrens Mühle und Süderstade (Southshore) erinnern soll. Blizzard: "Wir möchten genau diese Erinnerungen erneut aufleben lassen und aus diesem Grund eröffnen wir ein Schlachtfeld im Stil eines Team-Deathmatches, das genau auf diesem ewigen Ringen um den Sieg basieren. Allerdings wird es, im Gegensatz zu den alten Zeiten von Tarrens Mühle und Süderstade, einen eindeutig festgelegten Sieger geben." Scheinbar werden 100 Hordler gegen 100 Allianzler antreten. Ob das Schlachtfeld permanent im Spiel bleiben wird, ist aber unwahrscheinlich.


Außerdem wird der "Geschmolzene Kern", der erste Schlachtzug in WoW, ein Revival erleben. Charaktere der Höchststufe können im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums an einer speziellen 40-Spieler-Version des Geschmolzenen Kerns im Schlachtzugsbrowser teilnehmen. Wenn ihr den Feuerfürsten Ragnaros bezwingen könnt, erhaltet ihr einen Erfolg und ein Kernhund-Reittier als Belohnung. Darüber hinaus erhalten alle Spieler, die sich während des Events einloggen, das "Geschmolzene Kernhündchen" als Haustier.

Wann das Geburtstagsevent starten soll, ist noch unklar.

Am kommenden Donnerstag wird Blizzard Entertainment außerdem das Intro-Video und den Releasetermin von World of Warcraft: Warlords of Draenor veröffentlichen.

Quelle: Blizzard

Blizzard Entertainment mit vier Spielen auf der gamescom

03.08.14 | Marcel Kleffmann

Blizzard Entertainment wird ebenfalls auf der gamescom 2014 vertreten sein. Während der vier öffentlichen Besuchertage lassen sich World of Warcraft: Warlords of Draenor, Heroes of the Storm, Diablo 3: Reaper of Souls - Ultimate Evil Edition (PS4) und Hearthstone: Heroes of Warcraft ausprobieren. Den Zeitplan mit allen Aktivitäten (Tanz- und Kostümwettbewerb, Quiz, musikalische Aufführungen etc.) kann man sich auf dieser Website angeschaut werden. Interessant ist hier der Donnerstag (18 Uhr). Dort soll eine "World of Warcraft: Show" und "ein besonderes Event für Warlords of Draenor" stattfinden.
Quelle: Blizzard Entertainment

Blizzard - Reaktion auf einen offenen Brief: Frauen und Minderheiten sollen besser repräsentiert werden

12.07.14 | Marcel Kleffmann

In einem offenen Brief prangert eine namentlich nicht genannte Person an, dass Frauen und Minderheiten nur unzureichend bzw. schlecht in den Spielen von Blizzard Entertainment als Helden-Charaktere repräsentiert seien. Ebenso fragwürdig sei die Hautfarben-Vielfalt, da vorwiegend "hellhäutige" Helden vorhanden seien.

Es werden explizit die Rollen von Leah als auch Adria in Diablo 3 angesprochen, dass es kaum weibliche Helden in Heroes of the Storm gebe und bei World of WarCraft: Warlords of Draenor nicht eine Frau als Warlord auf dem Cover zu sehen sei - obgleich in dem Add-on via Ingame-Dialogen erzählt werde, dass Orc-Frauen und Orc-Männer quasi gleichgestellt seien. Außerdem wird beschrieben, dass Charaktere, die mit der Farbe "schwarz" in Verbindung gebracht werden, wie beispielsweise der "schwarze Drachenschwarm", sich als feindlich entpuppen würden.

Sarah Kerrigan als Frontfrau von StarCraft 2: Heart of the Swarm erwähnt der Autor oder die Autorin übrigens nicht. Sylvanas Windläufer, Tyrande Wisperwind, Jaina Prachtmeer, Maiev Shadowsong etc. aus dem WarCraft-Universum bleiben ebenso unerwähnt.

Zugleich wird der gesamten Spiele-Industrie vorgeworfen, dass im Zusammenhang mit der Unterrepräsentation von Frauen oder Minderheiten auch eine (politische) Botschaft in den Spielen enthalten sei und Vielfalt nicht in dem angemessenen Maße abgebildet werde.

Auf diesen offenen Brief reagierte Mike Morhaime, Chef von Blizzard Entertainment. Er schreibt, dass das Thema Vielfalt bei Blizzard mehr denn je diskutiert werde und zwar auf allen Ebenen des Unternehmens. Vielmehr würden sie bereits versuchen, die Geschichten so "episch" und "inklusiv" wie nur möglich zu gestalten, denn auch die Belegschaft bei Blizzard sei sehr vielfältig und ihnen würde sehr viel daran liegen, wie die Spiele bei den Käufern ankommen würden.

Weiterführend heißt es: "Und weil Taten bekanntlich mehr sagen als Worte, haben wir uns vorgenommen, auf eine größere Zahl von Stimmen in- und außerhalb des Unternehmens zu hören, um differenziertere Helden und Inhalte zu gestalten. Wir stellen auch sicher, dass diese/unsere Werte bei der Story-Entwicklung und bei anderen Prozessen vollständig vertreten sind." Abschließend schreibt er, dass sich Inklusion und ein "erstaunliches Spielerlebnis" keinesfalls ausschließen würden.

Blizzard Entertainment - Rob Pardo (Chief Creative Officer) verlässt das Unternehmen

04.07.14 | Marcel Kleffmann

Nach über 17 Jahren bei Blizzard Entertainment hat Rob Pardo (Chief Creative Officer) bekannt gegeben, dass er das Unternehmen verlassen wird. Pardo arbeitete als Lead-Designer an World of Warcraft: The Burning Crusade, World of Warcraft, Warcraft 3: The Frozen Throne, Warcraft 3: Reign of Chaos und StarCraft: Brood War. Im Jahr 2006 wurde er vom "Time Magazine" als "Architekt virtueller Welten" zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt.

In einem ausführlichen Statement bedankt er sich bei Blizzard und den Spielern, lässt aber offen, was er in Zukunft machen wird. Auszüge aus dem offenen Brief: "Nach 17 Jahren bei Blizzard habe ich nach langer und gründlicher Überlegung die schwere und bittersüße, aber letztlich aufregende Entscheidung getroffen, ein neues Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere aufzuschlagen. (...) Was meine nächste Aufgabe anbelangt, habe ich derzeit noch keine Antwort für euch ... aber ich werde sie nachliefern, sobald sie „spruchreif“ ist. Meine Prioritäten sind derzeit, den Sommer mit meiner Familie zu genießen, viele Spiele zu spielen und über das nachzudenken, was als Nächstes kommt. Die Spieleindustrie ist momentan ein aufregender Ort, mit blühenden PC-Spielen, neuen Konsolen, Handyspielen und der immer realer werdenden virtuellen Realität. Es ist, als hätte man eine leere Quest vor sich und beträte zum ersten Mal eine neue Zone."
Quelle: Blizzard Entertainment

World of WarCraft: Patch 5.4.8 veröffentlicht

21.05.14 | Marcel Kleffmann

Blizzard Entertainment hat den Patch 5.4.8 für World of WarCraft: Mists of Pandaria veröffentlicht und auch die am Patch-Tag aufgetretenen Probleme rund um verschwundene NPCs bzw. endlose Lade-Phasen sind offenbar gelöst.

Das Update ermöglicht es, dass die Stufen der Patch-5.4-Gegenstände um acht weitere Levels erhöht werden können (wieder gegen Tapferkeitspunkte) - dies führt dazu, dass die Charaktere in den jeweiligen Rollen entweder mehr Schaden anrichten, größere Heilungen wirken oder über mehr Lebensenergie bzw. Überlebenspotenzial verfügen. Auf diesem Weg soll wohl der Schwierigkeitsgrad der Schlacht um Orgrimmar leicht abgesenkt werden. Bei den letzten Erweiterungen (Cataclysm und Wrath of the Lich King) gab es ähnliche Anpassungen, entweder durch eine Abschwächung aller Boss-Gegner oder einen schlachtzugweiten Stärkungszauber.

Klassen
  • Druide
    • Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Bewegungstempoerhöhung in Katzengestalt inkorrekterweise mit der Kriegerversion von 'Anstachelndes Gebrüll', die er durch 'Symbiose' erhält, stapelbar war.
  • Schurke
    • 'Geschwindigkeitsschub' kann jetzt aktiviert werden, um Bewegungseinschränkungseffekte zu entfernen, auch wenn bereits ein anderer Bewegungstempoeffekt wie z. B. 'Sprint' aktiv ist (die jeweiligen Bewegungstempoboni werden dabei nicht addiert).


Dungeons, Schlachtzüge & Szenarien
  • Schlacht um Orgrimmar
    • General Nazgrim
      • General Nazgrim ruft im Schlachtzugsbrowsermodus bei 10 % Gesundheit keine zusätzliche Gegnerwelle mehr herbei.
    • Garrosh Höllschrei
      • Garrosh Höllschrei geht im Schlachtzugsbrowsermodus jetzt erst nach 25 Minuten (vorher 18 Minuten) in den Berserkermodus über.


Gegenstände
  • Alle aufwertbaren Gegenstände von epischer Qualität, die in Patch 5.4 eingeführt wurden (Gegenstände aus der Schlacht um Orgrimmar und von der Zeitlosen Insel), können jetzt zwei weitere Male um jeweils 4 weitere Stufen aufgewertet werden. Dadurch können diese Gegenstände insgesamt 16 zusätzliche Gegenstandsstufen über ihre Grundstufe hinaus erhalten. Beachtet bitte, dass PvP-Ausrüstung von dieser Änderung nicht betroffen ist.
  • Erbstückwaffen von Garrosh Höllschrei wurden um 8 Gegenstandsstufen aufgewertet, damit sie mit der oben erwähnten Änderung Schritt halten können.
  • Nebelwirkerin Ai am Hof der Erhabenen auf der Zeitlosen Insel verkauft jetzt eine Marke mit Namen "Zeugnisse der Tapferkeit", die 3000 Zeitlose Münzen kostet. Die Zeugnisse der Tapferkeit können verwendet werden, um dem Charakter 100 Tapferkeitspunkte zu verleihen. Das wöchentliche Maximum von 1000 Tapferkeitspunkten kann dabei nicht überschritten werden.
  • Weitere Details zu dieser Änderung findet ihr in diesem Forenbeitrag: Ausrüstungsänderungen in Patch 5.4.8.


Benutzeroberfläche
  • UI-AddOns sind nicht mehr in der Lage, einige CVars im Kampf abzurufen. Eine vollständige Liste der davon betroffenen CVars könnt ihr in diesem Forenbeitrag finden (in englischer Sprache): 5.4.8 Changes to CVars While In-Combat.


Erfolge
  • "Schatz, ich brauche eine neue Tasche" ist jetzt ein accountweiter Erfolg, der die von allen Charakteren des Accounts gesammelten Gegenstände abfragt. Das heißt, dieser Erfolg kann abgeschlossen werden, indem sämtliche erforderlichen Gegenstände auf verschiedenen Charakteren gesammelt werden, und nicht nur auf einem einzigen.

Quelle: Blizzard
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