Shooter der puristischen Art
Man spielt den Söldner Jackson Delgado, der von der Geheimorganisation "The Network" angeheuert wird, um in einem fiktiven afrikanischen Krisengebiet gegen eine Organisation namens "The Target" zu kämpfen.
Per Headset führt die anzügliche Agentin Jane den unwissenden Protagonisten durch das lineare Kriegs-Inferno, in dem Jackson immer wieder auf einen weiblichen Söldner der Gegnerseite trifft. Die kooperative Kampagne wird sich ebenfalls dem Verhältnis dieser beiden zentralen Figuren annehmen.
Im SIEBten Shooter-Himmel?
Das pochende Herzstück liegt in der "Schredder"-Technologie der überarbeiteten EGO-Engine: Jegliche Objekte lassen sich entweder realistisch oder zumindest in diverse Zerstörungsstadien zersieben, ebenso die dünnen Wellblechwände der Shantytown-Häuser.
Mit einem bloßen Sturmgewehr bewaffnet kann man Löcher durch die Wände schießen, um die Gegner zu flankieren. Taktische Finessen sollen sich auch durch die verschiedenen Charakterklassen der Gegner ergeben: Die Kampfstärke der in Squads agierenden Milizen dürfte je nach Ausschalten des Anführers oder des Sanitäters abnehmen.
Man spielt den Söldner Jackson Delgado, der von der Geheimorganisation "The Network" angeheuert wird, um in einem fiktiven afrikanischen Krisengebiet gegen eine Organisation namens "The Target" zu kämpfen.
Per Headset führt die anzügliche Agentin Jane den unwissenden Protagonisten durch das lineare Kriegs-Inferno, in dem Jackson immer wieder auf einen weiblichen Söldner der Gegnerseite trifft. Die kooperative Kampagne wird sich ebenfalls dem Verhältnis dieser beiden zentralen Figuren annehmen.
Im SIEBten Shooter-Himmel?
Das pochende Herzstück liegt in der "Schredder"-Technologie der überarbeiteten EGO-Engine: Jegliche Objekte lassen sich entweder realistisch oder zumindest in diverse Zerstörungsstadien zersieben, ebenso die dünnen Wellblechwände der Shantytown-Häuser.
Mit einem bloßen Sturmgewehr bewaffnet kann man Löcher durch die Wände schießen, um die Gegner zu flankieren. Taktische Finessen sollen sich auch durch die verschiedenen Charakterklassen der Gegner ergeben: Die Kampfstärke der in Squads agierenden Milizen dürfte je nach Ausschalten des Anführers oder des Sanitäters abnehmen.
Ausblick
Schon die Farbgebung weist auf den bedingten Realitätsbezug hin: Bodycount mischt normales Shooter-Gedöns mit den Zerstörungsarien von Bad Company 2, fügt noch eine Prise „Metal Gear“ hinzu und folgt der Prämisse „So what? Hauptsache, es rockt!“ Ob diese Rechnung aufgeht, hängt einerseits von der Qualität der kooperativen Kampagne, dem Design der globalen Einsatzgebiete und vor allen Dingen der Zerstörungs-Technologie ab. Wenn die Steuerung flutscht und man mit der Zielfreiheit jede noch so kleine Lücke in der Deckung nutzen kann, um den Gegner auszuschalten, wird man vielleicht auch vom Umstand absehen, dass die Kulisse von Bodycount in deer frühen Alpha-Phase noch weit davon entfernt ist, edel oder gar beeindruckend zu sein.Fakten:
- kooperative Kampagne und Team-Deathmatch
- Deckung durch Schultertastendruck
- Zielfreiheit hinter zerstörbaren Deckungen
- schallgedämpfte Pistole als sekundäre Standardwaffe
- Intels dienen als Bodycount-Währung
- Waffen können freigeschaltet und aufgewertet werden
- mobile Geschütze, Gatling-Guns und anforderbare Luftangriffen
- ehemalige Criterion-Köpfe sind federführend dabei
- inspiriert durch Lady Gaga als selbstironischer Techno-Thriller
- benutzt die hauseigene EGO-Engine
- voraussichtliche Veröffentlichung im Frühling 2011
