Willkommen an Bord
Euer Abenteuer beginnt auf einem gigantischen Minenschiff, das durchs All fliegt. Vor kurzem ist der Funkkontakt abgebrochen und ihr sollt als Teil eines Instandsetzungstrupps nach dem Rechten schauen. Schnell stellt sich heraus, dass technische Probleme das geringste Übel darstellen. Vielmehr scheint das Schiff bei seiner letzten Landabtragung mehr an Bord genommen zu haben als begehrte Mineralien: Tod bringende Aliens. Diese haben die gesamte Besatzung in ihresgleichen verwandelt und machen Jagd auf euch und eure Kollegen. Neben Werkzeugen könnt ihr verschiedene Waffen einsetzen, die sich wie euer Weltraumanzug schrittweise aufrüsten lassen. Um ein packendes Mittendringefühl zu vermitteln, verzichten die Entwickler auf separate HUD-Anzeigen und stellen sämtliche Infos wie Lebensenergie, Munition, Sauerstoff etc. direkt an der Ausrüstung dar.
Völlig losgelöst
Ein tragendes Spielelement wird die teilweise durch künstliche Gravitationsfelder ausschaltbare Schwerelosigkeit darstellen. Egal ob Rätsel, Kämpfe, Minispiele oder die allgemeine Fortbewegung - die Anziehungskraft kann Feind oder Verbündeter sein. Zeit für Experimente wollen euch die Entwickler aber nur selten geben. Vielmehr will man euch am laufenden Band Angst und Schrecken einjagen, wobei nur ein Teil der Schockmomente gescriptet und dadurch vieles unvorhersehbar passieren soll. Spannung soll dabei auch durch die Soundkulisse aufkommen, die euch oft nicht mehr als euren eigenen Atem und Herzschlag hören lässt. Atmosphärische Audio- und Videologs, anhand derer ihr mehr über die vorangegangenen Ereignisse und ehemaligen Crew-Mitglieder erfahrt, sollen die beklemmende Stimmung weiter schüren.
Dass Ridley Scotts Alien beim Setting von Dead Space Pate gestanden hat, ist unverkennbar. Wenn man allerdings mit SciFi-Horror versucht das furchterregendste Spiel aller Zeiten zu kreieren, gibt es wohl kaum ein besseres Vorbild. Schließlich seid ihr kein bis an die Zähne bewaffneter Supersöldner, nicht der Jäger. Ihr seid Isaac Clarke, ein gewöhnlicher Ingenieur, nicht mehr als Beute, die sich mit allen Mitteln verzweifelt zur Wehr setzt. Auch die Waffen der Schwerkraft könnten Dead Space zu etwas Besonderem machen. Zeit zum Grübeln werdet ihr aber nur selten haben, denn die Mannen um Glen Schofield versprechen einen Überlebenskampf ohne Verschnaufpause, einen Horrortrip, bei dem es alles andere als zimperlich zugehen wird. Ende des Jahres soll die viel versprechende Alienbrut auf PS3, 360 und PC andocken.
Euer Abenteuer beginnt auf einem gigantischen Minenschiff, das durchs All fliegt. Vor kurzem ist der Funkkontakt abgebrochen und ihr sollt als Teil eines Instandsetzungstrupps nach dem Rechten schauen. Schnell stellt sich heraus, dass technische Probleme das geringste Übel darstellen. Vielmehr scheint das Schiff bei seiner letzten Landabtragung mehr an Bord genommen zu haben als begehrte Mineralien: Tod bringende Aliens. Diese haben die gesamte Besatzung in ihresgleichen verwandelt und machen Jagd auf euch und eure Kollegen. Neben Werkzeugen könnt ihr verschiedene Waffen einsetzen, die sich wie euer Weltraumanzug schrittweise aufrüsten lassen. Um ein packendes Mittendringefühl zu vermitteln, verzichten die Entwickler auf separate HUD-Anzeigen und stellen sämtliche Infos wie Lebensenergie, Munition, Sauerstoff etc. direkt an der Ausrüstung dar.
Völlig losgelöst
Ein tragendes Spielelement wird die teilweise durch künstliche Gravitationsfelder ausschaltbare Schwerelosigkeit darstellen. Egal ob Rätsel, Kämpfe, Minispiele oder die allgemeine Fortbewegung - die Anziehungskraft kann Feind oder Verbündeter sein. Zeit für Experimente wollen euch die Entwickler aber nur selten geben. Vielmehr will man euch am laufenden Band Angst und Schrecken einjagen, wobei nur ein Teil der Schockmomente gescriptet und dadurch vieles unvorhersehbar passieren soll. Spannung soll dabei auch durch die Soundkulisse aufkommen, die euch oft nicht mehr als euren eigenen Atem und Herzschlag hören lässt. Atmosphärische Audio- und Videologs, anhand derer ihr mehr über die vorangegangenen Ereignisse und ehemaligen Crew-Mitglieder erfahrt, sollen die beklemmende Stimmung weiter schüren.
Ausblick
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Keine Hilfe in Sicht: An Bord der USG Ishimura seid ihr die meiste Zeit auf euch selbst gestellt.
Besonderheiten
- SciFi-Survival-Horror ohne Verschnaufpause
- Erkundung eines havarierten Minenschiffs
- Kampf gegen an Bord geholte Aliens
- aufrüstbare Waffen & Anzüge
- interaktive Spielumgebungen
- manipulierbare Gravitation
- integrierte Rätsel & Minispiele
- gescriptete & dynamische Schockmomente
- detaillierte Trefferzonen & abtrennbare Gliedmaßen
- atmosphärische Audio- & Videologs
- direkt ins Spiel integrierte Infoanzeigen
- zukünftiger Content-Download
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Im Kampf mit der tödlichen Alienbrut nutzt Isaac Clarke alle Mittel, die ihm zur Verfügung stehen.


