Mit Vollgas durch L.A.
Mit nur einem Knopfdruck springt ihr blitzschnell von der Solo-Karriere in das MultiplayerMenü, wo ihr euch anschließend in der Lobby unabhängig vom aktuellen Gefährt euren Wagen aussuchen dürft. Damit es halbwegs fair bleibt, dürft ihr mit der Hilfe von Filtern die Fahrzeugklasse beschränken. Allerdings bekommt ihr im Gegensatz zur Karriere-Garage hier keine genauen Angaben zu den Boliden in Teilbereichen wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit etc., wodurch ein direkter Vergleich nur aus der Solo-Erfahrung möglich ist. Hat sich der Host für eine der vielen vorgegebenen Streckenführungen durch die Stadt der Engel entschieden, die von Punktrennen von A nach B bis hin zu Rundkursen reichen, geht es sofort auf die Piste. Im Gegensatz zur Karriere, wo ihr in der Regel nur gegen sieben KI-Piloten um Positionen kämpft, sollen via LAN und online bis zu 16 Teilnehmer in der Startaufstellung stehen. Allerdings hatte der Netzcode während der Test-Session bereits mit acht Rasern so seine Probleme und die Framerate kam öfters gehörig ins Stottern. Besonders bei Berührungen zwischen
den Fahrzeugen kommt es immer wieder zu fiesen Lags, die vor allem in der Cockpitansicht zu starken Ruckeleinlagen führen. Davon abgesehen erwartet euch aber auch hier das gleiche fantastische Geschwindigkeitsgefühl, wenn ihr durch die Straßen von L.A. prescht.
Checkpunkt verpasst - was nun?
Das hohe Tempo bringt aber gleichzeitig das Problem mit sich, dass ihr hin und wieder eine der fiesen Kurven verpasst und geradewegs am nächsten Checkpunkt vorbei donnert. Dann hilft nur eines: Umdrehen, denn er wenn ihr die farbige Rauchsäule passiert, dürft ihr weiter zum nächsten Punkt rasen. Während ihr in der Karriere dank Gummiband-KI wieder Anschluss ans Fahrerfeld findet, ist in den Mehrspieler-Rennen bei einem solch fatalen Fehler der Zug (bzw. all eure Gegner) oft schon abgefahren und man kann nur hoffen, dass der Konkurrenz vielleicht doch noch ein ähnliches Missgeschick passiert. Richtig spannend wird es aber erst, wenn wirklich alle Spieler die Strecke kennen... Etwas problematisch sind allerdings die Motorräder, die das Balancing gehörig durcheinander wirbeln, denn durch ihre enorme Beschleunigung
und die hervorragende Kurvenlage sind sie allen vierrädrigen deutlich überlegen, auch wenn Unfälle auf einem Bike fatalere Folgen haben. Gegen einen Spieler, der die Zweiräder perfekt beherrscht, ist aber jeder Autofahrer chancenlos.
Mario Kart L.A.?
Einen Hauch von Mario Kart bekommt ihr, wenn ihr die Power-Ups hinzu schaltet. Dazu fahrt ihr einfach über die jeweiligen Icons und sammelt bis zu zwei Stück ein, die ihr nacheinander aktivieren könnt. In welcher Reihenfolge ihr sie vom Stapel lasst, dürft ihr allerdings nicht selbst bestimmen. Dafür habt ihr aber einige Möglichkeiten, wie ihr eure Gegner ärgern könnt: So verwandelt ihr sie z.B. in einen Eisblock oder beeinträchtigt ihre Sicht. Auch könnt ihr ihnen für eine kurze Zeit eine spiegelverkehrte Lenkung aufbrummen sowie plötzlich die Handbremse der Konkurrenz auslösen oder sie mit einem Impuls in die Luft befördern. Daneben finden sich auch defensive Power-Ups wie das Schutzschild, kurzzeitige Unsichtbarkeit oder zusätzliche Nitros für einen Geschwindigkeitsschub. Wer das Power-Up dem Zufall überlassen will, sammelt dagegen einfach das Fragezeichen-Icon. Angriffe wirken allerdings nur gegen Fahrzeuge, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Hat sich bereits jemand vom restlichen Feld abgesetzt, könnt ihr ihn nicht mehr mit fiesen Attacken ausbremsen. Hier fehlt einfach so etwas wie der blaue Schildkrötenpanzer eines Mario Kart, mit dem der Rennausgang zwar mehr vom Glück abhängt, aber niemand auf und davon fahren kann.
Mit nur einem Knopfdruck springt ihr blitzschnell von der Solo-Karriere in das MultiplayerMenü, wo ihr euch anschließend in der Lobby unabhängig vom aktuellen Gefährt euren Wagen aussuchen dürft. Damit es halbwegs fair bleibt, dürft ihr mit der Hilfe von Filtern die Fahrzeugklasse beschränken. Allerdings bekommt ihr im Gegensatz zur Karriere-Garage hier keine genauen Angaben zu den Boliden in Teilbereichen wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit etc., wodurch ein direkter Vergleich nur aus der Solo-Erfahrung möglich ist. Hat sich der Host für eine der vielen vorgegebenen Streckenführungen durch die Stadt der Engel entschieden, die von Punktrennen von A nach B bis hin zu Rundkursen reichen, geht es sofort auf die Piste. Im Gegensatz zur Karriere, wo ihr in der Regel nur gegen sieben KI-Piloten um Positionen kämpft, sollen via LAN und online bis zu 16 Teilnehmer in der Startaufstellung stehen. Allerdings hatte der Netzcode während der Test-Session bereits mit acht Rasern so seine Probleme und die Framerate kam öfters gehörig ins Stottern. Besonders bei Berührungen zwischen
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| Im Mehrspielermodus dürft ihr mit bis zu 16 Spielern gegenseitig über die Straßen von Los Angeles jagen. |
Checkpunkt verpasst - was nun?
Das hohe Tempo bringt aber gleichzeitig das Problem mit sich, dass ihr hin und wieder eine der fiesen Kurven verpasst und geradewegs am nächsten Checkpunkt vorbei donnert. Dann hilft nur eines: Umdrehen, denn er wenn ihr die farbige Rauchsäule passiert, dürft ihr weiter zum nächsten Punkt rasen. Während ihr in der Karriere dank Gummiband-KI wieder Anschluss ans Fahrerfeld findet, ist in den Mehrspieler-Rennen bei einem solch fatalen Fehler der Zug (bzw. all eure Gegner) oft schon abgefahren und man kann nur hoffen, dass der Konkurrenz vielleicht doch noch ein ähnliches Missgeschick passiert. Richtig spannend wird es aber erst, wenn wirklich alle Spieler die Strecke kennen... Etwas problematisch sind allerdings die Motorräder, die das Balancing gehörig durcheinander wirbeln, denn durch ihre enorme Beschleunigung
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| Die Tageszeit darf nach Wunsch angepasst werden. Daneben darf der Host auch Wettergott spielen... |
Mario Kart L.A.?
Einen Hauch von Mario Kart bekommt ihr, wenn ihr die Power-Ups hinzu schaltet. Dazu fahrt ihr einfach über die jeweiligen Icons und sammelt bis zu zwei Stück ein, die ihr nacheinander aktivieren könnt. In welcher Reihenfolge ihr sie vom Stapel lasst, dürft ihr allerdings nicht selbst bestimmen. Dafür habt ihr aber einige Möglichkeiten, wie ihr eure Gegner ärgern könnt: So verwandelt ihr sie z.B. in einen Eisblock oder beeinträchtigt ihre Sicht. Auch könnt ihr ihnen für eine kurze Zeit eine spiegelverkehrte Lenkung aufbrummen sowie plötzlich die Handbremse der Konkurrenz auslösen oder sie mit einem Impuls in die Luft befördern. Daneben finden sich auch defensive Power-Ups wie das Schutzschild, kurzzeitige Unsichtbarkeit oder zusätzliche Nitros für einen Geschwindigkeitsschub. Wer das Power-Up dem Zufall überlassen will, sammelt dagegen einfach das Fragezeichen-Icon. Angriffe wirken allerdings nur gegen Fahrzeuge, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Hat sich bereits jemand vom restlichen Feld abgesetzt, könnt ihr ihn nicht mehr mit fiesen Attacken ausbremsen. Hier fehlt einfach so etwas wie der blaue Schildkrötenpanzer eines Mario Kart, mit dem der Rennausgang zwar mehr vom Glück abhängt, aber niemand auf und davon fahren kann.




