Project Gotham Racing 3
USK: frei

Test: Project Gotham Racing 3

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  Fazit 

Autor:
Michael Krosta

Bizarre Creations hat seit der Ankündigung von Project Gotham Racing 3 mit eindrucksvollen Trailern und fotorealistischen Bildschirmfotos für offene Münder unter den Racing-Fans gesorgt. Jetzt muss sich der Titel auf unserem Prüfstand beweisen. Ist PGR 3 das erhoffte Highlight für die Xbox 360?

Die volle Power

Ihr kennt das Gefühl: Man kauft sich einen neuen Racing-Titel und muss zunächst mit lahmen Krücken über den Asphalt kriechen, während die wirklichen PS-Monster noch zig Spielstunden entfernt warten. Nicht so bei PGR 3: Mal davon abgesehen, dass selbst der langsamste Bolide mindestens eine Höchstgeschwindigkeit von 270Km/h erreicht, stehen euch

Die neue Cockpit-Ansicht ist hervorragend gelungen.
sofort der gesamte Fuhrpark für Einzel-, Zeit- oder Mehrspieler-Rennen sowie allen Strecken zur Verfügung. Allerdings wird sich bei Geschossen vom Schlag eines McLaren F1 LM oder Ferrari F40 so mancher Fahrer die einsteigerfreundlicheren Autos der Vorgänger zurückwünschen.

Perfektes Fahrgefühl

Doch selbst Anfänger brauchen sich vor den leistungsstarken Luxuskarossen nicht zu fürchten: Die Entwickler haben eine nahzu perfekte Steuerung auf die Beine gestellt, die euch ein Fahrgefühl vermittelt, das seinesgleichen sucht. Weder Hardcore-Simulation im Stil von Forza noch ein reiner Arcaderacer wie Burnout Revenge, stellt die Fahrphysik in PGR3 die optimale Mischung beider Extreme dar und erlaubt selbst am Steuer der schnellsten Flitzer noch eine gute und präzise Kontrolle. Während euch authentische und hervorragend abgemischte Motorenklänge umgeben, driftet ihr spektakulär durch die Kurven und rast mit Höchstgeschwindigkeiten jenseits von 300Km/h durch die engen Straßen der Metropolen Las Vegas, New York, Tokio und London. Sowohl die ca. 75 Boliden als auch die Städte mit ihren aufwändig modellierten Häuserschluchten strotzen nur so vor Details, auch wenn der grafische Sprung auf normalen PAL-Fernsehern nicht so groß ausfällt wie erwartet. Schließt ihr die Konsole jedoch an ein HD-Gerät an, entfaltet PGR 3 seine wahre Pracht und protzt mit hoch aufgelösten Texturen und grandiosen Lichteffekten, die die Konkurrenz alt aussehen lassen. Einzig der Nürburgring, der neben der Nordschleife jetzt auch den F1-Kurs beinhaltet, sieht verglichen mit den Städten vollkommen unspektakulär aus und kommt selbst auf der Xbox mit Forza bzw. auf der PS2 mit Gran Turismo 4 besser rüber.

Mit Kudos zum besseren Fahrer

„It’s not about how fast you drive but how to drive fast“ hieß es noch im Urvater MSR - und diesem Motto sind die Entwickler auch in der Gotham-Serie treu geblieben. Noch immer dreht sich alles um Kudos, die ihr für stilvolles Fahren ernten könnt. Was man darunter versteht? Legt z.B. waghalsige Drifts hin, saugt euch im Windschatten an den Vordermann heran oder fahrt eine perfekte Rennlinie – es gibt genug Möglichkeiten, Kudos zu gewinnen und damit euren Rang zu verbessern. Der Karrieremodus hat erneut das Ziel, euch zum perfekten Fahrer zu erziehen: Ihr tretet in den Challenges nicht nur in Rennen an, sondern trefft auch auf alte

Liefer euch spannende Duelle in Luxuswagen.
Bekannte wie Überhol- und Fahrer-Herausforderungen, Blitzgeräte, Zeitrennen sowie Slalomfahrten. Neu hinzugekommen ist neben einem reinen Driftwettbewerb noch der Modus „Zeit gegen Kudos“, in dem ihr das ablaufende Zeitlimit durch Kudos-Manöver für einen Moment stoppen könnt. Musstet ihr im Vorgänger zum Bestehen einer Challenge noch das geeignete Auto selbst ermitteln, werden die Anforderungen jetzt wieder an die Leistung eures fahrbaren Untersatzes angepasst, sprich: Je leistungsfähiger euer Flitzer, desto höher fallen die Anforderungen aus, die an euch gestellt werden. Daneben dürft ihr erneut von Stahl bis Platin jederzeit den Schwierigkeitsgrad verändern, wodurch ein Weiterkommen immer möglich sein sollte. Allerdings gibt es in niedrigeren Stufe weniger Kudos und Credits. Letztere benötigt ihr zum Anschaffen neuer Wagen, die ihr in der ausbaubaren Garage parkt. 

      

Kommentare

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  • Besitze das Spiel ebenfalls schon ziemlich lange. Habe es aber nie richtig durchgezockt. Durch die Lust in letzter Zeit mal das Spiel endlich nach mehr als 5 Jahren richtig durchzuspielen, kann ich mein Urteil darüber fällen. PGR3 ist eine absolute Überraschung. Ich hätte nie gedacht das sich das  [...] Besitze das Spiel ebenfalls schon ziemlich lange. Habe es aber nie richtig durchgezockt. Durch die Lust in letzter Zeit mal das Spiel endlich nach mehr als 5 Jahren richtig durchzuspielen, kann ich mein Urteil darüber fällen. PGR3 ist eine absolute Überraschung. Ich hätte nie gedacht das sich das Spiel so gut spielen lässt und dabei wirklich noch so gut aussieht. Man muss Respekt zollen. Sogar in diesem Zustand noch besser wie viele neure Rennspiele. Einzig was nervt: Die lange Spieldauer. Also man fährt Rennen ohne Ende. Das alles ohne große Abwechslung und nach ner Zeit hat man die Nase auch total gestrichen vom Spiel. Das war wohl auch der Grund das ich das Spiel erst nach so langer Zeit richtig durchgespielt habe.
  • *sabber* saugeil naja die niedrigere auflösung iss ja nich so schlimm damit kann ich leben und dass dann trotzdem die effekte bleiben find ich einfach nur geilomat edit: so ich habs heut bekommen und ich bin jetzt schon süchtig was ich nur etwas merkwürdig finde : ich konnte mir schon nach ca.  [...] *sabber* saugeil naja die niedrigere auflösung iss ja nich so schlimm damit kann ich leben und dass dann trotzdem die effekte bleiben find ich einfach nur geilomat edit: so ich habs heut bekommen und ich bin jetzt schon süchtig was ich nur etwas merkwürdig finde : ich konnte mir schon nach ca. ner 1 1/2 stunde schon nen enzo für ca. 650000 credits leisten :!:
  • Es ist nur die Auflösung. PAL: 768 × 576 HDTV: 1280 x 720 1920 x 1080