Der Kampf geht weiter
Dass die Marines gegen die Alien-Flut in der menschlichen Kolonie Hadley's Hope auf dem entlegenen Planeten LV-426 den Kürzeren gezogen haben, wissen Filmfreunde seit James Camerons Kultstreifen Aliens, der actionreichen Fortsetzung des Horror-Klassikers von Ridley Scott. Colonial Marines will inhaltlich daran anknüpfen: Zeitlich kurz nach den Geschehnissen aus Alien 3 angesetzt, wird ein neuer Trupp losgeschickt, der nach Hicks, Ripley und den anderen Vermissten suchen soll. Entsprechend führte die Reise u.a. auf die USS Sulaco. Zur Erinnerung: Dabei handelt es sich um das Raumschiff, mit dem sich die Marines zusammen mit Ripley auf den Weg zur Kolonie gemacht haben und auf dem der spektakuläre Endkampf gegen die Alien-Königin stattgefunden hat.
Bei der Präsentation ging es allerdings vornehmlich auf der Planetenoberfläche von LV-426 zur Sache, auf der die Truppe nach einem heftigen Absturz landet. Die klimatischen Verhältnisse werden dabei ähnlich imposant inszeniert wie im Film: Der heftige Wind pfeift bedrohlich aus der Dunkelheit, während peitschender Regen auf den Boden prasselt und gelungene Lichteffekte für eine angespannte Atmosphäre sorgen, die leicht an Dead Space erinnert. Der neue Renderer, mit dem die Entwickler die Unreal-Engine modifizieren, leistet erstaunlich gute Arbeit. Doch nicht nur die Kulisse soll Furcht einflößen und so dauert es nicht lange, bis der Bewegungstracker der Marines mit seinem markanten "Tok-Tok-Geräusch" erste Signale empfängt, die sich von allen Richtungen aus nähern. Dabei dürfte der Puls ähnlich schnell ansteigen wie die Frequenz des bedrohlichen Piepens. Schwere Entscheidung: Da es kein HUD gibt, muss man selbst abwägen, ob man den Blick lieber auf der blinkenden Anzeige lassen oder in weiser Voraussicht zur Waffe greifen will. Bei der geplanten Version für Wii U wird der Scanner übrigens aller Voraussicht nach auf dem Bildschirm des Controllers untergebracht.
Volle Action
Die Waffe erweist sich wenige Sekunden später als einzig richtige Wahl, wenn die Horde an Biestern angestürmt kommt und die Puls-Gewehre mit dem Original-Sound aus den Filmen im Staccato rattern.
Trotz seines Alters und vielen Nachahmern sind die Aliens in Verbindung mit den Facehuggern für mich immer noch mit die fiesesten, gefährlichsten und schrecklichsten Kreaturen, die man sich vorstellen kann. Im Spiel wird man neben den Facehuggern gleich auf mehrere Variationen von ihnen treffen: Der "Warrior" ist quasi der Standardgegner, der sich an die Viehcher aus Aliens anlehnt. Die "Runner" sind dagegen schneller unterwegs, aber suchen weniger die offene Konfrontation. Sie agieren lieber in kleinen Gruppen und starten Überraschungsangriffe. Als Vorlage dient das Alien aus dem dritten Film. Dann gibt es noch Dronen, die vornehmlich die Facehugger-Eier positionieren und ihren Dienst in der Nähe der Königin verrichten. Letztere wird wahrscheinlich auch einen großen Auftritt als Boss-Gegner haben.
Dass die Marines gegen die Alien-Flut in der menschlichen Kolonie Hadley's Hope auf dem entlegenen Planeten LV-426 den Kürzeren gezogen haben, wissen Filmfreunde seit James Camerons Kultstreifen Aliens, der actionreichen Fortsetzung des Horror-Klassikers von Ridley Scott. Colonial Marines will inhaltlich daran anknüpfen: Zeitlich kurz nach den Geschehnissen aus Alien 3 angesetzt, wird ein neuer Trupp losgeschickt, der nach Hicks, Ripley und den anderen Vermissten suchen soll. Entsprechend führte die Reise u.a. auf die USS Sulaco. Zur Erinnerung: Dabei handelt es sich um das Raumschiff, mit dem sich die Marines zusammen mit Ripley auf den Weg zur Kolonie gemacht haben und auf dem der spektakuläre Endkampf gegen die Alien-Königin stattgefunden hat.
Bei der Präsentation ging es allerdings vornehmlich auf der Planetenoberfläche von LV-426 zur Sache, auf der die Truppe nach einem heftigen Absturz landet. Die klimatischen Verhältnisse werden dabei ähnlich imposant inszeniert wie im Film: Der heftige Wind pfeift bedrohlich aus der Dunkelheit, während peitschender Regen auf den Boden prasselt und gelungene Lichteffekte für eine angespannte Atmosphäre sorgen, die leicht an Dead Space erinnert. Der neue Renderer, mit dem die Entwickler die Unreal-Engine modifizieren, leistet erstaunlich gute Arbeit. Doch nicht nur die Kulisse soll Furcht einflößen und so dauert es nicht lange, bis der Bewegungstracker der Marines mit seinem markanten "Tok-Tok-Geräusch" erste Signale empfängt, die sich von allen Richtungen aus nähern. Dabei dürfte der Puls ähnlich schnell ansteigen wie die Frequenz des bedrohlichen Piepens. Schwere Entscheidung: Da es kein HUD gibt, muss man selbst abwägen, ob man den Blick lieber auf der blinkenden Anzeige lassen oder in weiser Voraussicht zur Waffe greifen will. Bei der geplanten Version für Wii U wird der Scanner übrigens aller Voraussicht nach auf dem Bildschirm des Controllers untergebracht.
Volle Action
Die Waffe erweist sich wenige Sekunden später als einzig richtige Wahl, wenn die Horde an Biestern angestürmt kommt und die Puls-Gewehre mit dem Original-Sound aus den Filmen im Staccato rattern.
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| Die Geschütztürme verschaffen den Marines nur eine kurze Verschnaufpause. |

