Assassin's Creed Origins - Vorschau, Action, PC, PlayStation 4, Xbox One - 4Players.de

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Assassin's Creed Origins (Action) von Ubisoft
Der neue alte Attentäter
Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Release:
27.10.2017
27.10.2017
27.10.2017
Spielinfo Bilder Videos
Der Anfang einer neuen Ära? Ein Jahr Pause gönnte Ubisoft seiner großen Serie, um Assassin’s Creed nach zehn Jahren fit für die nächste Dekade zu machen und passenderweise erzählt Origins von den Anfängen der Attentäter-Bruderschaft. Vier Stunden lang sind wir für unsere Vorschau in die Hochzeit des alten Ägyptens gereist – wie fühlen sich die spielerischen Änderungen an?

Vor den Assassinen

Als Bayek ein paar Dutzend Jahre vor Christus für den Schutz Kleopatras kämpft und die Römer einmal mehr ihre militärischen Finger nach dem Land der Pyramiden ausstrecken, gehört Ägypten noch zu den einflussreichsten Nationen der Erde. Bayek wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn man die fiktiven Mächte hinter den politischen Veränderungen aufspürt. Und er wird der erste der Assassinen sein.
Willkommen im alten Ägypten, wo der Grundstein für die Bruderschaft der Assassinen gelegt wird!
Willkommen im alten Ägypten, wo der Grundstein für die Bruderschaft der Assassinen gelegt wird!

Als Soldat steht er zunächst also im Dienst der Königin – handelt aber nicht nur in ihrem Namen, sondern kümmert sich auch um das Wohl etlicher Mitmenschen, denen er kleine und große Gefallen tut. Genauer gesagt erledigt man zahlreiche Nebenmissionen, die mehr als in früheren Assassin’s-Creed-Episoden Kurzgeschichten sind statt knapp umrissener Standard-Aufträge.

So befreit Bayek Gefangene aus Banditenlagern, sucht die Toten einer überfallenen Karawane oder betreibt detektivische Spurensuche. Dafür sucht er in einem vielleicht wenige hundert Quadratmeter großen Zielgebiet nach Hinweisen und kommt erst weiter, wenn er alle gefunden hat. Das ist nicht schwer, verlangt aber genaues Hinsehen und mitunter ein gutes Auge für die Details der Umgebung. In der Vorschau musste er etwa eine Vermisste finden, wofür er über mehrere Stationen ihrer Blutspur und anderen Hinweisen folgte.

Level statt Können
    
Erledigen sollte man solche Nebenmissionen schon deswegen, weil Bayek Erfahrungspunkte dafür erhält, davon in einer relativ offenen Charakterentwicklung neue Fähigkeiten kauft und sich wie in einem Rollenspiel Stufe um Stufe verbessert. Jeder seiner Gegner befindet sich ebenfalls auf einer festen Stufe – um in der Geschichte voranzukommen, muss man also leveln, leveln, leveln.

Und tatsächlich hat mir das in der Vorschau wenig Spaß gemacht. Kleine Gefallen erledige ich nämlich gerne; nur in diesen kleinen Erzählungen erfährt man schließlich viele Einzelheiten, die der Welt Farbe verleihen. Enttäuscht war ich allerdings
Gute Ausrüstung ist wichtig, hauptsächlich wird die Stärke aber über den Charakterlevel bestimmt.
Gute Ausrüstung ist wichtig, hauptsächlich wird die Stärke aber über den Charakterlevel bestimmt.
darüber, dass Bayek in einer wichtigen Mission entlang des roten Fadens nicht den Hauch einer Chance hat, wenn er gegen Feinde kämpft, die sich mehr als zwei Level über seinem eigenen befinden. In dem Moment fühlten sich Nebenmissionen nicht optional an, sondern wie ein Pflichtprogramm, das man abarbeiten muss. Die Welt wirkte nicht offen, sondern wie eine verzweigte, aber streng vorgeschriebene Aufgabenliste.

Mag sein, dass das der räumlich und damit spielerisch eingeschränkten Vorschau-Version geschuldet war, denn wir durften uns lediglich in einem weitläufigen, im Vergleich zur kompletten Spielwelt aber sehr kleinen Gebiet bewegen. Und bekommt man es nicht mit mehreren Feinden zu tun, ist ein einzelner Kampf Mann-gegen-Mann durchaus machbar. Ich hoffe daher, dass Levelvoraussetzungen und Missionsvielfalt im fertigen Spiel größere Freiheiten bieten - lieber wäre mir trotzdem ein Schauplatz, an dem spielerische Fertigkeiten und Ausrüstung über die Schwierigkeit entscheiden, nicht ein stufenweises Vereinfachen von Schadens- und Gesundheitswerten.

Kommentare

bohni schrieb am
Sun7dance hat geschrieben: ?
15.10.2017 13:51
Quen, Angriffe spammen, vielleicht mal rollen und von vorne!
Wie weit kommst du damit ... ?
Einen Werwolf halte ich schon für schwierig mit obiger Methode. (ja geht auch ohne Öl, aber nicht mit Quen allein)
bohni schrieb am
357er-Argument hat geschrieben: ?
11.10.2017 08:32
Du hast wirklich lange kein AC mehr gespielt, oder? Die letzten Teile waren bisweilen heftig im Schwierigkeitsgrad.
Nö ... eher nervig. Horizon macht einige Dinge anders und imho besser.
Das Horizon schwieriger sien mag, ist aber nicht das bessere, sondern das was schwierig ist macht auch Sinn bei Horizon.
Ich haber mit AC immer Probleme, wenn ich keine zwei Meter weiter links o. rechts laufen darf, oder wenn ich jemanden nach wenigen Sekunden angeblich aus den Augen verliere, obwohl ich genau weiss wo der ist etc.
Und genau diese "Schwierigkeiten" gibt es bei Horizon eben nicht (oder viel seltener). Deswegen sind die Main-Quest bei AC oft genau das, was (mir) keinen Spass macht ... und bei Horizon eben doch.
24karat schrieb am
das erste assassin's creed auf das ich mich überhaupt nicht freue
Sun7dance schrieb am
Ok, dann warten wir mal den Test von Elex ab. Das ist das gleiche Genre.
Ich wette mit dir, dass es spürbar schlechter abschneidet und einen besonderen Rüffel bezüglich Kampfsystem bekommt, wetten?
P.S. Natürlich habe ich TW3 länger gespielt, das kam falsch rüber. Ich wollte nur verdeutlichen, dass mein erster Eindruck auch der finale war. Sorry, dafür!
Aber irgendwann wirds einfach langweilig, diese ganzen Fragezeichen abzugrasen. Echte Entdeckung? Auch so ein Punkt, welcher anderen Rollenspiel oft böse abrutschen ließ in ihrer Wertung.
NewRaven schrieb am
Sun7dance hat geschrieben: ?
15.10.2017 13:51

Klar, The Witcher 3 ist ein anderes Genre. Aber ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich das neulich angespielt hatte.
Totale Enttäuschung!
Du hättest es vielleicht ein wenig länger anspielen sollen ;)
Sun7dance hat geschrieben: ?
15.10.2017 13:51
Abtauchen? Fehlanzeige, denn man macht abseits der Storymissionen immer das gleiche gegen immer gleich dumme Gegner. Und das alles mit einer so abgrundtief miesen Steuerung, dass man einfach nicht durch die Welt schlendern mag!
Was hast du denn abseits von (Haupt/Neben)-Storymissionen gemacht in The Witcher? Rehe gejagt? Bei aller Qualität dieses Spiels, aber einfach so mal losziehen und hoffen, irgendein tolles Abenteuer zu finden, ist jetzt leider nicht gerade die Stärke von dem Spiel. Und das die Gegner beim "anspielen" jetzt nicht unbedingt denen entsprechen, die du mit Stufe 30 so triffst, sollte in sich auch logisch sein. Abseits davon ist aber auch der Kampf jetzt nicht unbedingt die Stärke von TW3, wenn auch
Sun7dance hat geschrieben:
schrieb am

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