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Arcade-Racer
Release:
04.11.2004
04.11.2004
04.11.2004
Spielinfo Bilder Videos
In der Rennspielwelt dreht sich meist alles um Eleganz gepaart mit Kraft: Da schimmert der Porsche, da glänzt der Ferrari, da macht es »Pling!«, wenn das Licht sanft auf den Lamborghini fällt. Und mit einem Mal kommt ein dreckiges FlatOut-Musclecar um die Ecke geröhrt, größtenteils vom Rost zusammengehalten, und hüllt die Konkurrenz in eine stinkende Abgaswolke, während es beim Vorbeirasen den Auspuff verliert. Warum das schwarze Schaf der Racer gerade für sadistische Piloten eine gute Wahl ist, enthüllt unser Test.

Kein Rennspiel wie jedes andere&

Wen hat bislang in einem Rennspiel der Fahrer interessiert? Die DTM Race Driver-Serie ist da die berühmte regelbestätigende Ausnahme, denn sonst versteht man unter dem Fahrer den Polygonbatzen, der es sich im Innern von mehr oder weniger teuren virtuellen Vehikeln bequem gemacht hat, und bestenfalls mal mit den Armen am Lenkrad rudert. In FlatOut ist das nicht so - hier geht die

Gerade die teureren Kisten erfordern einiges an fahrerischem Können.
Bindung zu eurem Piloten (in der deutschen Version wurde daraus ein jugendschutzkonformer Crashtest-Dummy) so weit, dass ihr sogar zu Spielbeginn das Geschlecht wählen dürft. Was im Endeffekt keinen Unterschied macht, denn die Figur dient nur dazu, möglichst oft und vor allem möglichst spektakulär durch die Frontscheibe zu brettern!

Auf den ersten Blick sieht FlatOut wie ein normales Rennspiel aus. Gut, das mit fetziger Musik unterlegte Intro jagt Autoliebhabern, die ihren Lack gerne mit einem fusselfreien Läppchen wienern, ein wenig Angst ein, aber sonst herrschen im Hauptmenü bekannte Standards: Solisten bekommen eine Karriere vorgesetzt; außerdem gibt es noch Zeitrennen und eine flotte Runde für alle, die es eilig haben. Die Mehrspielervariante offeriert an den Konsolen entweder Splitscreen-, Hotseat- oder Systemlink-Spiel (Xbox), am PC kommt noch ein LAN-Modus dazu - eine Online-Variante gibt es nur via Xbox Live.

Die Karriere ist der wichtigste Modus: Hier spielt ihr hauptsächlich um Geld, aber auch, um weitere Spielvarianten und Boni freizuschalten. Doch zuallererst wählt ihr unter insgesamt 16 hart an der Schrottgrenze vorbeischliddernden Karren, die einen wundervollen Gegensatz zu den hochglanzpolierten Kisten aus NFS Underground & Co. darstellen. Allerdings bekommen Markenfetischisten hier keine echten Muscle-Cars vorgesetzt, stattdessen gibt es Phantasiegebilde namens »Blockhead«, »Grinder« oder »Bullet«. Vom verdienten Geld könnt ihr euch entweder bessere Autos leisten, oder das vorhandene ordentlich aufmotzen: Ob Auspuff, Chassis, Motor oder Bremsen - alles kann verbessert werden, was sich in mehr Geschwindigkeit oder zuverlässigerem Bodenkontakt äußert. Allerdings könnt ihr nur begrenzt Teile kaufen, außerdem kommt ihr an die besseren Stücke erst ran, wenn ihr die billigeren erworben habt. Ärgerlich ist auch das Fehlen einer Garage, in der man seine Schmuckstücke aufbewahren kann - ihr dürft nur ein Auto haben. Merkt ihr, dass ihr mit eurem Hobel, in den ihr viel Geld gesteckt habt, kein Land mehr seht, müsst ihr ihn erheblich unter Wert verkaufen, und euch einen neuen fahrbaren Untersatz zulegen. Fieserweise ist

Die Strecken sind so abwechslungsreich wie man es sich nur wünschen kann - allerdings werden sie teilweise recycelt.
hier teurer nicht gleich besser, ganz im Gegenteil: Die höherpreisigen Kisten sind zwar stärker, fahren sich aber auch erheblich zickiger. Leider dürft ihr vor dem Kauf keine Proberunde drehen, um zu sehen, ob ihr mit dem Wagen zurechtkommt - hier gibt es die Katze nur im Sack.

Flieg Dummy, flieg!

Die Karriere besteht aus zwei Spielmodi: normale und Bonus-Rennen. Die erste Variante ist in drei Klassen à zwölf Rennen unterteilt, die aufsteigend schwerer werden. Hier dreht ihr eure Runden gegen im Grunde clever, aber leider meist im Pulk fahrende Gegner, die auf »Bronze« gerade mal Auspufffutter sind, hingegen auf »Gold« schon fast übermenschliche Lenkradkünste an den Tag legen.

           

Kommentare

Zwutz schrieb am
STARKSTROMMÄNNLEIN hat geschrieben:ich finde es echt beschissen, dass man statt menschen dummys eingesetzt hat. ich hasse diese pappkameraden. meine frage zudem ist: kann man mit dieser änderung leben?
Kann man ^^
Ich finde es sogar besser so...
Die Verrenkungen, die die Dummys machen, wenn man sie wieder mal 100 Meter gen Schöpfer jagt würden bei Menschen extremst unrealistisch aussehen. Und bei Dummys passen sie perfekt ^^
Verdammt... jetzt hab ich wieder lust bekommen, Dummy-Weitwurf zu machen :lol:
johndoe-freename-95761 schrieb am
also flatout ist scho kein schlechtes spiel sieht auch ganz nett aus
und die dummywettbewerbe machen auch richtig fun...
...(weiß nicht was starkstrommännlein dagegen hat)?!
ich find man kann damit leben!!!
ja weiter...das schadensmodell zerkrummbelt meine karre nach ein paar 100 meter durch berg und tal fahrt schon aufs derpste...und die KI
is auch nicht zu verachten aber trotzdem knackbar^^
ja und vom sound was will man erwarten da schlummern typisch an amerikanisch gehaltene hochgerüstete v8 motoren in den karren da muss es einfach krachen(hehe) und dazu noch ziemlich rockiger sound passt doch die wie die faust aufs auge!!!
ach ja an die hdwanf. aufm intel 2,0 und 512mb ddr und ner geforce 4mx (räusper) lief die crashsession ohne probleme 1024ziger auflösung ohne aa af eben
Balmung schrieb am
Beim 1er kann man das, denn man kann mit etwas Aufwand die Dummies gegen Menschen austauschen. Mit DD kann man es nicht wirklich vergleichen, ist daher auf jeden Fall was eigenes.
johndoe-freename-91573 schrieb am
ich finde es echt beschissen, dass man statt menschen dummys eingesetzt hat. ich hasse diese pappkameraden. meine frage zudem ist: kann man mit dieser änderung leben?
und ist dieses spiel an destruction derby (die ps1 versionen) angelegt oder doch recht eigenständig?
Imperator -=- schrieb am
Also ich habe nen AMD XP 2400, 512 MB DDR und ne Radeon 9700 Pro. Beim spielen habe ich alle details auf voll gestellt und auch AA und so was an und es läuft flüssig, kein einziges ruckeln drin.
schrieb am

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