Die Unglaublichen - The Incredibles - Test - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Heavy Iron Studios (Konsole) / Backbone (PC)
Publisher: THQ
Release:
kein Termin
26.11.2004
21.03.2006
26.11.2004
26.11.2004
Spielinfo Bilder Videos
Ein neuer Film von Disney-/Pixar startet in den Kinos und naturgemäß gibt es auch ein Spiel zum Film. Und das kommt wie die letzten Pixar-Film-Spiele von THQ. Können Die Unglaublichen dort weiter machen, wo Findet Nemo aufgehört hat? Oder sind die Superhelden doch nur unglaublicher Lizenzmüll?


Eng am Film

Die Geschichte von Die Unglaublichen wird nicht nur teilweise durch original Filmszenen erzählt, sondern hält sich auch eng ans Vorbild: Vor etwa 15 Jahren hat Mr. Incredible mit Familie und Freunden als Superheld die Gangster in Atem gehalten.
In einem Plattformer von der Stange dürfen natürlich auch Hindernis-Elemente nicht fehlen.
Doch als die Regierung ihnen die Unterstützung entzieht, entschließt sich das Familiensuperhelden-Unternehmen, sich aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen. Doch dann kommt alles ganz anders…

Standard-Plattform-Action

Mit Mr. Incredible, Mrs. Incredible sowie den Kindern Violetta und Flash stehen insgesamt vier Spielfiguren zur Verfügung, die ihr durch jeweils auf ihre Spezialfähigkeiten abgestimmte Abschnitte lotsen müsst.

Mr. Incredible mit seiner übermenschlichen Kraft steht z.B. im Mittelpunkt von handfesten Auseinandersetzungen sowie Sprungeinlagen und stellt damit den herkömmlichsten Gameplay-Aspekt.
Mrs. Incredible hingegen ist mit ihrer Fähigkeit, ihre Arme und Beine wie Mr. Fantastic von den Fantastischen Vier (nein, nicht die Schwaben-Rapper) wie Gummi zu verlängern immer dann gefragt, wenn es darum geht, die Gegner möglichst aus einer sicheren Entfernung zu erledigen. Als zusätzliche Elemente in den Mrs.-Missionen warten noch einige Schwung-Sprung-Passagen auf euch, die genaues Timing erfordern.
Die Abschnitte von Flash bestehen aus einem Hochgeschwindigkeits-Hindernislauf.
Violettas Spezialitäten liegen im Aufbau von Schutzschilden und der Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Dementsprechend gleiten ihre Abschnitte in den Stealth-Light-Bereich ab.
Und Filius Flash schließlich ist wie der rote Blitz mit einer Wahnsinns-Geschwindigkeit gesegnet. Und das bedeutet für euch, dass ihr den ständig unter Zeitdruck stehenden Kinder-Irrwisch mit einem Affenzahn durch die mit Hindernissen gespickten Levels steuern müsst.

Gelegentliche Rail-Shooter-Einschübe, simple Bosskämpfe sowie die Möglichkeit, hin und wieder im Zusammenspiel von Flash und Violetta eine Incredi-Kugel zu formen, die enorm durchschlagskräftig ist, lockern das Spielgeschehen auf.
Insofern sind eigentlich gute Voraussetzungen gegeben, um ein nettes und unterhaltsames Plattform-Abenteuer zu erleben – auch wenn es im Kern nichts Neues gibt.

Superhelden mit Problemen

Doch kleinere Mankos hier und da mindern den Spielspaß letzten Endes deutlich: Vor allem die Steuerung lässt immer wieder zu wünschen übrig. Dabei fallen besonders die Kämpfe von Mr. Incredible sowie die Sprungpassagen der Gattin unangenehm auf.  

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