Sniper: Ghost Warrior 2 - Vorschau, Shooter, Xbox 360, PlayStation 3, PC - 4Players.de

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Sniper: Ghost Warrior 2 (Shooter) von City Interactive / Ubisoft
Sniper: Ghost Warrior 2
Military-Shooter
Entwickler: City Interactive
Release:
15.03.2013
15.03.2013
15.03.2013
Spielinfo Bilder Videos


Zurück im Dschungel: Diesmal wird das Grünzeug von der CryEngine 3 berechnet.
Zurück im Dschungel: Diesmal wird das Grünzeug von der CryEngine 3 berechnet.
City Interactive stieß vor zwei Jahren in eine Lücke: Über zwei Millionen Exemplare von Sniper: Ghost Warrior wanderten über den Ladentisch, was nicht nur Nachahmer, sondern natürlich auch eine Fortsetzung auf den Plan rief. Statt der hektischen Schießereien aus dem Vorgänger soll es diesmal nur noch Schleich-Missionen geben. Das Spiel kommt im Herbst für PC, Xbox 360 und PS3.

Die Aufträge führen Captain Cole Anderson an Orte wie das vom Krieg gezeichnete Sarajevo oder den Dschungel. Die Vegetation wird diesmal von der potenten Cry Engine 3 berechnet. Trotzdem sahen die wild wuchernden Dschungelpflanzen bei unserem Testspiel nur passabel aus – vor allem, wenn man sie mit Prachtwäldern wie dem in The Witcher 2 vergleicht. Auch die KI der im weiten Dschungelgelände patrouillierenden Gegner wirkte noch nicht besonders clever. Manche schlugen sofort Alarm, bei anderen konnte man in Ruhe hinter einem Busch durch ihr Sichtfeld krabbeln. Deutlich besser durchdacht wirkten die etwas schmaler gestalteten Stadt-Missionen: Hier muss man versteckte Winkel ausspähen und sich behutsam vorarbeiten. Wichtig ist außerdem wieder die Zusammenarbeit mit dem Spotter. Die meiste Zeit ist man mit dem Kollegen unterwegs, welcher über Funk die Position der Widersacher erklärt und Kommandos für koordiniertes Feuern gibt.

Im Jahr 1993 schleicht man sich durch Sarajewo.
Im Jahr 1993 schleicht man sich durch Sarajewo.
Neben sechs Todbringern für Scharfschützen sowie einer Hand voll Sturm- und Maschinengewehren kommen auch allerlei technische Spielereien wie Nacht- und Thermo-Sicht zum Einsatz. Löblich ist, dass man sich die Spielhilfen in den umfangreicher Optionen nach eigenen Vorlieben zusammenstellen darf: Auf Wunsch kann man neuerdings die Gegner-Intelligenz herunterschrauben und gleichzeitig auf den roten Hilfspunkt verzichten. Dadurch muss man die von Wind und Erdanziehung abgelenkte Flugbahn selbst einschätzen, ohne sich wie in Teil 1 mit zu hartnäckigen Gegnern herumzuschlagen. Ich bin gespannt, ob City es schafft, ein komplettes Spiel so unterhaltsam zu gestalten wie die Bonus-Missionen im Vorgänger. Bisher hinterlässt das Spiel nur einen durchwachsenen Eindruck.

E3-Eindruck: befriedigend
 


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Kommentare

Hilljohnny schrieb am
Der erste Teil war doch wohl ein schlechter Scherz !
Wenn ich tief im Dschungel , mit einem kompletten Tarnmontur, hinter einem funkn FELSEN ! sitze und mich ein Soldat mit seinem schäbigen Gewehr mit einen Schuss fast killt, hat das für mich nicht mehr viel mit einem Scharfschützenspiel zutun.
Bei den Spielen von City Interactive würde ich es nichts Hochwertiges erwarten !
Hacker88 schrieb am
Na das hört sich doch mal gut an... Dieses Gerusher im ersten Teil war ja nun überhaupt nicht à la Scharfschütze! Wenn die Einstellungsmöglichkeiten in dem Maße eingebettet werden, ist das doch n schöner Zeitvertreib für gemütliche Zock-Sessions. Na mal sehen, was sie dann letztlich draus machen.
PEACE
schrieb am

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