Zurück im Dschungel: Diesmal wird das Grünzeug von der CryEngine 3 berechnet.
Die Aufträge führen Captain Cole Anderson an Orte wie das vom Krieg gezeichnete Sarajevo oder den Dschungel. Die Vegetation wird diesmal von der potenten Cry Engine 3 berechnet. Trotzdem sahen die wild wuchernden Dschungelpflanzen bei unserem Testspiel nur passabel aus – vor allem, wenn man sie mit Prachtwäldern wie dem in The Witcher 2 vergleicht. Auch die KI der im weiten Dschungelgelände patrouillierenden Gegner wirkte noch nicht besonders clever. Manche schlugen sofort Alarm, bei anderen konnte man in Ruhe hinter einem Busch durch ihr Sichtfeld krabbeln. Deutlich besser durchdacht wirkten die etwas schmaler gestalteten Stadt-Missionen: Hier muss man versteckte Winkel ausspähen und sich behutsam vorarbeiten. Wichtig ist außerdem wieder die Zusammenarbeit mit dem Spotter. Die meiste Zeit ist man mit dem Kollegen unterwegs, welcher über Funk die Position der Widersacher erklärt und Kommandos für koordiniertes Feuern gibt.
Im Jahr 1993 schleicht man sich durch Sarajewo.
E3-Eindruck: befriedigend
Kommentare
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Der erste Teil war doch wohl ein schlechter Scherz ! Wenn ich tief im Dschungel , mit einem kompletten Tarnmontur, hinter einem funkn FELSEN ! sitze und mich ein Soldat mit seinem schäbigen Gewehr mit einen Schuss fast killt, hat das für mich nicht mehr viel mit einem Scharfschützenspiel zutun. Bei [...] Der erste Teil war doch wohl ein schlechter Scherz ! Wenn ich tief im Dschungel , mit einem kompletten Tarnmontur, hinter einem funkn FELSEN ! sitze und mich ein Soldat mit seinem schäbigen Gewehr mit einen Schuss fast killt, hat das für mich nicht mehr viel mit einem Scharfschützenspiel zutun. Bei den Spielen von City Interactive würde ich es nichts Hochwertiges erwarten !
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Na das hört sich doch mal gut an... Dieses Gerusher im ersten Teil war ja nun überhaupt nicht à la Scharfschütze! Wenn die Einstellungsmöglichkeiten in dem Maße eingebettet werden, ist das doch n schöner Zeitvertreib für gemütliche Zock-Sessions. Na mal sehen, was sie dann letztlich draus machen. [...] Na das hört sich doch mal gut an... Dieses Gerusher im ersten Teil war ja nun überhaupt nicht à la Scharfschütze! Wenn die Einstellungsmöglichkeiten in dem Maße eingebettet werden, ist das doch n schöner Zeitvertreib für gemütliche Zock-Sessions. Na mal sehen, was sie dann letztlich draus machen. PEACE