Mittelerde: Mordors Schatten - Vorschau, Action, Xbox 360, PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox One - 4Players.de

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Mittelerde: Mordors Schatten (Action) von WB Games
Actionreiche Intrigen in Mittelerde
Action-Adventure
Publisher: WB Games
Release:
20.11.2014
kein Termin
kein Termin
30.09.2014
20.11.2014
02.10.2014
02.10.2014
Spielinfo Bilder Videos
Politische Intrigen, Uruks und die schwergewichtige Herr-der-Ringe-Lizenz: Das sind die Pfunde, mit denen Mittelerde: Schatten von Mordor wuchert. Wir haben uns ausgiebig mit dem so genannten Nemesis-System und den brachialen Auseinandersetzungen beschäftigt. Die Vorschau verrät, ob das Team von Monolith wieder zu alter Form zurückfindet.

Schlechte Karten

Das Schicksal meint es nicht gut mit dem Gondor-Ranger Talion. Stationiert am Schwarzen Tor, das den Rest Mittelerdes vor den Übergriffen Mordors schützen soll, wird er Zeuge, wie seine Familie in der Nacht von Saurons Rückkehr getötet wird. Kurz darauf wird er von den brandschatzenden Uruk-Horden getötet. Doch er wird von dem Geist Celebrimbor wiederbelebt, dem ursprünglichen Schmied der Ringe, der auch noch eine Rechnung mit Sauron zu begleichen hat. Mit ihm erhält Talion auch die Fähigkeit, in die Geisterform des Schmieds zu wechseln und mit magischen Fähigkeiten Rache an seinen Feinden zu üben, ihren Verstand zu beeinflussen  oder sie zu „übernehmen“. Doch die Schicksale der beiden Figuren sind noch stärker miteinander verbunden. Um das ganze Geheimnis zu entschlüsseln, muss Talion die zerstrittenen Uruk-Stammesfürsten auf seine Seite ziehen.

Die Qualität der  Geschichte, die zwischen den Geschehnissen von Der Hobbit und den Erlebnissen der Gefährten angesiedelt ist, lässt sich noch nicht einschätzen. Doch ausgehend von den Sequenzen, die bislang in den Trailern genutzt wurden, könnte sie die eine oder andere motivierende Überraschung bereithalten. In der vorliegenden Version standen die Vorstellung des so genannten "Nemesis"-Systems sowie die Kampfmechanik im Vordergrund.

Gemeinsamer Erzfeind


Auch Gollum wird einen Auftritt in "Mordors Schatten" haben.
Auch Gollum wird in der Geschichte eine tragende Rolle spielen.
Dementsprechend habe ich zwar die kleinen visuellen Unstimmigkeiten wie Pop-Ups, zu weich gezeichnete Texturen und eine gelegentlich zu gering scheinende Sichtweite (gespielt wurde auf der PS4) bemerkt, warte aber bis zur finalen Version, um darüber endgültig zu urteilen. Zwar sieht im Detail der Landschaft nicht alles hundertprozentig nach HD aus, was evtl. der gleichzeitigen Entwicklung für die alten Systeme PS3 und 360 geschuldet ist. Und die Bildrate läuft auch noch nicht ganz rund. Dennoch bleibt der Gesamteindruck sehr stimmig und hangelt sich im Wesentlichen an dem entlang, was von den Peter-Jackson-Filmen etabliert wurde. Wenig zu mäkeln gibt es am Gegnerdesign. Bislang traf ich zwar nur auf Uruk und ein paar "wilde" Tiere wie Graugs oder Caragors, aber vor allem die höherrangigen Uruks können sich sehen lassen - zumal die Figuren samt ihrer Stärken und Schwächen sowie ihrer Ausrüstung und anatomischer Besonderheiten stets zufällig ausgewürfelt werden.

Dank Geist-Fähigkeiten kann man die Uruks auch "übernehmen".
Dank Geist-Fähigkeiten kann man die Uruks auch "übernehmen" und für seine Zwecke nutzen.
Diese Zufälligkeit, die auch dann eintritt, wenn man niederrangige Uruks tötet und irgendwann die Hierarchie wieder aufgefüllt wird, ist ein Hauptbestandteil des Nemesis-Systems. Doch was steckt genau dahinter? Im Wesentlichen versucht Monolith, eine vollständige soziopolitische Ebene innerhalb der Uruk-Struktur zu simulieren, auf die man aktiv einwirken kann. An der Spitze stehen fünf „Warchiefs“, die man mit Hilfe der Fähigkeit „Dominanz“ quasi gefügig machen kann, so dass sie im Zweifelsfall sogar an der Seite Talions kämpfen – dies ist das Hauptziel der Kampagne. Die Anführer wiederum rekrutieren aus einem Pool von etwa 20 „Captains“ unterschiedlicher Stufen ihre Leibwache. Doch innerhalb dieser und mitunter auch der Stammeshäuptlinge gibt es  Fehden und Grabenkämpfe um ranghöhere Positionen. Und genau hier versucht Monolith, Impulse zu setzen: Über Entscheidungen, die man in der Rolle Talions trifft, kann man versuchen, dieses fragile soziale Gefüge innerhalb der Uruk zu manipulieren und ggf. sogar zum Einsturz zu bringen. Uruk steigen auf, übernehmen neue Rollen und bilden Fraktionen, die miteinander kämpfen. So kann man z.B. versuchen, einen bestimmten Captain als Leibwache zu installieren, was allerdings nur gelingt, wenn er den Anführer z.B. durch eine erfolgreiche Jagd beeindrucken kann – auf der man ihn jedoch aktiv unterstützt, um ein erfolgreiches Gelingen zu garantieren.

Kommentare

TheLaughingMan schrieb am
Na bleiben wir ehrlich: Die Distanzen die Brucie Boy beim Springen zum nächsten Gegner zurück legt sind teilweise lächerlich. Und das sage ich als Fan. :mrgreen:
Abgesehen davon hat Talion oder wie er heißt ja übersinnliche Unterstützung, so das man das animationstechnisch ganz cool machen könnte wenn man etwas Arbeit reinsteckt. Mal abwarten.
nawarI schrieb am
TheLaughingMan hat geschrieben:
Billy_Bob_bean hat geschrieben:nein bitte nicht das batmans system! wieso nicht sowas wie ninja gaiden, mit vielen kombos, wo es auf timing, gegnerbeobachtung und blocken gleichermaßen ankommt. das war motivierend, weil es eben auch auf die dauer spannend war. das batman system wird mir höchstwahrscheinlich zu seicht und ein nichtkaufgrund sein.
ich will wieder ninja gaiden schwertkampf....
Warum das Batman System? Weil es nahezu die perfekte Symbiose zwischen Zugänglichkeit und Anspruch ist. Das macht Spaß. Und das wollen die meisten Leute beim zocken: Spaß. :)
Vorab: das Batman-Kampfsystem ist ab Arkham City eines der besten die ich kenne, weil es mehr auf Konter und Spezialangriffe setzt und dabei in eine völlig anderer Richtung geht als als normale Combat-Spiele. Vor allem die Spezialaktion, wo alle Gegner, die auf dem Boden liegen, ausgeschaltet werden, ist extrem hilfreich, wenn man sie zur richtigen Zeit anwendet.
Das größte Alleinstellungsmerkmal ist aber der Kniff, dass sich Batmans Reichweite bei höheren Combo-Ketten extrem erhöht. Batman kann sowas, 'cause he's Batman.
Bei einem Herr der Ringe-Spiel würde aber eben jene Reichweiten-Variation recht komisch rüberkommen. Ich hoffe der Vergleich von HdR zu Batman wurde wegen der Spezialaktionen und der seperaten Konter-Taste gemacht. Davon abgesehen würde ich her auch gerne das Kampfsystem wiedersehen, das bei dem Spiel zu "Die zwei Türme" zum Einsatz gekommen ist.
So oder so bin ich auch vorsichtig optimistisch, dass das Spiel gut werden könnte. Nebenbei scheit es sich eher durch die politischen Intriegen innerhalb der Ork-Stämme auszuzeichnen, dass das Kampfsystem ansich vielleich in den Hintergrund rückt. Ich bin jedenfalls gespannt.
Sabrehawk schrieb am
na ja wenigstens ist es düster böse und die schädel fliegen durch die gegend ...immer noch besser als all die weichgespülte scheisse die man ständig serviert bekommt .
KATTAMAKKA schrieb am
Cpl. KANE hat geschrieben:
KATTAMAKKA hat geschrieben:Nur mal zur Info das wird das erste Game dieser Art sein das ich zocken werde das sich mit dem thema Herr der Ringe in irgendeiner art befasst . Die Vorgänger fand ich alle recht bescheiden um es höfflich auszudrücken . Die Filme habe ich damals gerne geschaut , allerdings gibts von Herr der ringe auch ein Zeichentrick Film mit einer art verwischten Optik und der war wirklich stark. Leider weis ich nicht mehr wie er heisst und von wem der ist. Der gehört auf jedenfall in jede Film Sammlung :wink:
Et viola, wie Bud Spencer mal gesagt hat :D
Hier der Trailer:
http://www.filmstarts.de/kritiken/38512 ... 33704.html
Der Film heißt auch "Der Herr der Ringe" und kam 1979 raus.
Das ist er , der verbreitet eine irre leicht altmodische Intensität , was man beim trailer nicht ganz so sehen kann . Der Film selber wirkt fast wie eine Art Doku in Märchenform mit einer ganz speziellen Dynamik . Ist was besonderes halt. :wink:
golgi schrieb am
Yamolsch hat geschrieben:Et viola, wie Bud Spencer mal gesagt hat :D
Hier der Trailer:
http://www.filmstarts.de/kritiken/38512 ... 33704.html
Der Film heißt auch "Der Herr der Ringe" und kam 1979 raus.
Leider musste man aus Geldgründen auf das Ende verzichten :D
Der Film an sich ist irgendwie...anders.
schrieb am

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