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Anthem (Shooter) von Electronic Arts
Destiny mit Jetpack
Science Fiction-Shooter
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
22.02.2019
22.02.2019
22.02.2019
Vorbestellen
ab 59,99€
Spielinfo Bilder Videos

Schon seit der Ankündigung hatte Anthem den zweifelhaften Ruf, nicht mehr als ein Destiny-Abklatsch aus der Schulteransicht und mit zusätzlichem Jetpack zu sein. Wir sind der Einladung von Electronic Arts und BioWare gefolgt, um uns in London selbst ein Bild davon zu machen, ob man sich trotz vieler Gemeinsamkeiten von der Konkurrenz abheben kann.



Eine fremde und doch vertraute Welt

Der Vergleich mit Destiny drängt sich förmlich auf: Zum einen setzt auch BioWare auf ein Science-Fiction-Szenario, in dem man sich allerdings nicht im Sonnensystem herumtreibt, sondern auf einem fiktiven erdähnlichen Planeten, der von einem bedrohlichen Ereignis heimgesucht wird. Immer wieder erscheinen in regelmäßigen Abständen Monster und andere aggressive Kreaturen, die zusammen mit Wetterkapriolen für Chaos und Verwüstung sorgen. Die Suche nach dem Ursprung und Sinn dieses Anthem-Phänomens stellt dabei einen der Grundpfeiler der Story dar.

Während sich die Menschen vor der Bedrohung in stark befestigte Städte wie Fort Tarsis zurückgezogen haben, werden die besten Kämpfer ausgesandt, um sich den Kreaturen entgegenzustellen. Dafür schlüpfen sie in schwer bewaffnete und äußerst agile Kampfanzüge, die als Javelin bezeichnet werden und neben schlagkräftigen Wummen sowie Equipment für den Nahkampf auch mit einem Jetpack ausgestattet sind. Darüber hinaus lassen sie sich von Kopf bis Fuß anpassen – sei es mit individuellen Lackierungen oder Ausrüstung, die man sich mit gesammelten Ressourcen entweder selbst herstellt, bei Händlern kauft oder als Belohnung für abgeschlossene Aufträge erhält. Mikrotransaktionen werden ebenfalls Einzug halten,

doch will man sich in dieser Beziehung auf kosmetische Inhalte beschränken.


Hoch hinaus

Abgesehen von der Schulterperspektive hebt sich Anthem vor allem durch die Jetpacks angenehm von Destiny ab. Die großen Areale sind entsprechend mit vielen Höhenunterschieden gestaltet, so dass sich die Bewegungsfreiheit, Action und Erkundung nicht nur auf den Boden, sondern auch vertikale Ebenen erstrecken. Allerdings hat der Höhenflug seine Grenzen: Die Düsen erhitzen sich mit der Zeit – sei es beim Flug oder in der Schwebeposition, in der man Feinde prima aus der Luft anvisieren kann. Zwar können sie durch einen Sturzflug oder Wasser gekühlt werden, doch wird man immer noch viel Zeit auf dem Boden verbringen und sogar Tauchgänge absolvieren. Die Schauplätze sind mit Abstechern in den Dschungel, Steppen, Gebirge und Höhlensysteme zwar abwechslungsreich gestaltet, wirken aber dennoch ziemlich generisch und echte Wow-Momente bleiben derzeit noch aus, die Destiny damals hinsichtlich des Artdesigns durchaus hervorrufen konnte.

Spätestens bei größeren Gegnern ist man froh, Mitstreiter zu haben.
Spätestens bei größeren Gegnern ist man froh, Mitstreiter zu haben.

Ein Grund, warum die Einbindung der Flugeinlagen so viel Spaß macht, liegt an der gelungenen Steuerung. Einfach losrennen, abspringen und auf den linken Analogstick drücken – schon zünden die Jetpack-Düsen und es geht in der Luft weiter. Die geschmeidige Mechanik geht nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut über. Davon abgesehen hinterlässt die reaktionsfreudige und präzise Steuerung auch in den Gefechten einen positiven Eindruck, auch wenn sich Destiny in Bungies Paradedisziplin immer noch einen Tick runder anfühlt. Trotzdem kann man BioWare durchaus Respekt zollen, weil es für ein Rollenspiel-Studio durchaus beachtlich ist, eine ordentliche Shooter-Mechanik auf die Beine zu stellen.


Kommentare

zmonx schrieb am
MaxDetroit hat geschrieben: ?
Gestern 17:05
zmonx hat geschrieben: ?
Gestern 08:30
wow! Das macht direkt Laune auf das Spiel ^^
Ich bin mir jetzt ehrlich gesagt überhaupt nicht sicher ob das ehrlich gemeint ist oder reinster Sarkasmus ist. ^^
Ehrlich natürlich... Wie immer :)
Könnte ne super IP werden für Bioware wenn sie weiter daran festhalten, ausbauen und verfeinern. Ich mag so Nebenschauplätze, die sich mit dem Medium mal anders befassen. Das funktioniert zB auch bei "Halo" immer sehr gut.
CryTharsis schrieb am
Ich vermute, bei EA experimentiert man in letzter Zeit mit alternativen PR-Methoden. Apex war ein Beispiel und bei Anthem hat man anscheinend bewusst schwache Demos rausgehauen. :P
Habe das Spiel ca. eine Stunde gespielt und es läuft erheblich besser, als die Pseudo-Demos....selbst nachdem ich die Auflösung hochgeschraubt habe.
MaxDetroit schrieb am
zmonx hat geschrieben: ?
Gestern 08:30
wow! Das macht direkt Laune auf das Spiel ^^
Ich bin mir jetzt ehrlich gesagt überhaupt nicht sicher ob das ehrlich gemeint ist oder reinster Sarkasmus ist. ^^
schrieb am

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