Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn - Special, Rollenspiel, PC, PlayStation 3 - 4Players.de

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Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn (Rollenspiel) von Square Enix
Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn
Online-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Publisher: Square Enix
Release:
27.08.2013
27.08.2013
14.04.2014
Spielinfo Bilder Videos
Die Ankündigung eines neuen Final Fantasy auf der E3 kam überraschend und darüber hinaus soll der Titel auch schon nächstes Jahr erscheinen - selbst in Europa! Einen direkten Wettkampf mit Teil 13, der ebenfalls 2010 in unseren breiten Fuß fassen soll, wird es aber vermutlich nicht geben, denn wie der elfte Teil ist auch Final Fantasy XIV ein reines Online-Rollenspiel.

Vertraute Gesichter, neue Welten

Mit Final Fantasy XIV, das sich schon seit vier Jahren als Projekt Rapture in Entwicklung befindet, spendiert Square Enix seiner traditionsreichen Rollenspielserie bereits den zweiten Online-Ableger. Doch auch wenn Final Fantasy XI -Veteranen ein Wiedersehen mit Galkas, Elvaans oder Humes feiern, wird Teil 14 nicht in Vana'diel, sondern in einer neuen Welt spielen - mit neuen Helden, Bedrohungen und Geschichten, in dessen Mittelpunkt der Kontinent Erozea stehen wird. Auch eine Portion Science-Fiction soll mit von der Partie sein. Ob es neben den bekannten Rassen auch neue geben wird, ist bisher allerdings nicht bekannt. Die Charakterentwicklung soll in FF XIV aber auf jeden Fall natürlicher verlaufen, das Jobsystem noch facettenreicher sein. Auf herkömmliche Erfahrungspunkte will man sogar komplett verzichten, während sich das Kampfsystem mehr in Richtung Echtzeit bewegen und seinen Fokus auf Timing richten wird. Zudem will man sich unterschiedlichen Spielergewohnheiten besser anpassen und sowohl Inhalte für Einzelgänger, kleine Teams und große Gemeinschaften bieten. Ein PVP-Angebot soll es aber zunächst nicht geben. Auch zeitlich will man sowohl Leute erreichen, die nur wenig Zeit haben als auch solche, die sich Tag für Tag in Erozea aufhalten wollen.

Eine große Gemeinschaft

Die Serverstruktur soll ebenfalls möglichst wenige Einschränkungen mit sich bringen und nicht nur Spieler aus unterschiedlichen Regionen, sondern auch mit unterschiedlichen Plattformen vereinen, so dass wie schon bei FF XI jeder mit jedem spielen kann, wenn er das möchte - vermutlich wieder unterstützt von spielinternen Übersetzungsautomatismen. Dabei soll jeder Server Platz für fünf bis sechstausend Spieler bieten. Auf PlayOnline als Unterbau wird FF XIV allerdings verzichten. Auch Charaktertransfers werden trotz gleicher Rassen nicht angeboten. Immerhin können FF XI-Umsteiger ihre alten Freundeslisten reaktivieren und so schnell wieder in Kontakt mit alten Bekannten kommen, die ebenfalls von Vana'diel nach Erozea gewechselt sind. Charakternamen können vermutlich ebenfalls übertragen werden. Vor dem Launch wird es definitiv auch eine Beta geben - ob jeder, der Interesse hat, teilnehmen kann, steht aber noch nicht fest. Auch das Bezahlsystem wurde noch nicht im Detail enthüllt, aber man wird wohl wieder regelmäßige Gebühren verlangen, die aber voraussichtlich nicht monatlich, sondern in selbst bestimmbaren 30-Tageszyklen anfallen werden. Eine Finanzierung durch Mikrotransaktionen sei jedenfalls nicht geplant - eine Umsetzung für Xbox 360 jedoch durchaus denkbar.

Ausblick

Final Fantasy XIV soll Final Fantasy XI nicht ablösen, sondern mit neuen Ansätzen ergänzen. Anfangs wollte man gar die User beider Titel miteinander vereinen und jederzeit zwischen Vana'diel und Erozea hin und her wechseln lassen. Am Ende konnte man dies aber leider nicht in die Tat umsetzen und hat sich auf den Transfer von Charakternamen und Freundeslisten beschränkt. Trotz vertrauter Rassen und anderer Elemente wird FF XIV aber auf jeden Fall einen anderen Spielansatz verfolgen. Die Kämpfe sollen mehr in Richtung Echtzeit gehen und Timing voraussetzen, die Charakterentwicklung soll natürlicher verlaufen und Abstand von herkömmlichen Erfahrungspunkten nehmen. Auch beim Bedienen verschiedener Spielgewohnheiten will man sich flexibler zeigen und sowohl Einzel- aus auch Gruppenspieler bedienen, egal ob sie jede freie Minute oder nur gelegentlich etwas Zeit in Erozea verbringen wollen. Auch das Jobsystem soll viele Freiheiten und Facetten bieten und die Story wie schon bei FF XI nicht nur schmuckes Beiwerk sein. Wir sind gespannt, wie gut sich am Ende alles zusammenfügt und ob man das von WoW  dominierte Genre erzählerisch und spielerisch beflügeln kann - ausreichend Erfahrung hat man in sieben Jahren FF XI sicherlich gesammelt.
Besonderheiten

- MMORPG für PS3 & PC
- 360-Umsetzung nicht ausgeschlossen
- gebührenpflichtige Spielnutzung
- keine Mikrotransaktionen
- Storysequenzen in Render- & Spielgrafik
- Fantasy- & Science Fiction-Elemente
- vertraute Charakterrassen (Galka, Elvaan, Mithra, Taru-Taru & Hume)
- völlig neue Spielwelt
- facettenreiches Jobsystem
- keine traditionellen Erfahrungspunkte



Video: Der E3-Trailer besteht größtenteils aus Rendersequenzen, die Kampfszenen auf dem Schiff zeigen aber bereits Spielgrafik.






 

 



 

 

 

 

- Kampfsystem mit Fokus auf Timing & Echtzeit
- unterschiedliche Spielgewohnheiten sollen berücksichtigt werden
- produziert von Hiromichi Tanaka (FF I-III & XI)
- Regie von Nobuaki Komoto (FF IX & XI)
- künstlerische Leitung Akihiko Yoshida (Vagrant Story & FF XII)
- indirekter Nachfolger von Final Fantasy XI
- weltweit simultane Veröffentlichung
- globale Cross-Plattform-Server
- in vier Sprachen spielbar (deutsch, englisch, japanisch & französisch)
- Freundeslisten- & Charakternamen-Import aus FF XI möglich
- Charaktere müssen neu erschaffen werden
- kompletter Soundtrack von Nobuo Uematsu

Kommentare

ShEiLeRnEt schrieb am
Denke nicht das der Fokus darauf liegt WoW von seinem Thron zu reissen und trotzdem kann es ein starker Konkurrent werden.
Die Multiplattform wird da schon zerren an Blizzard. Erstmal müssen wir genauere Infos abwarten und vieleicht entferne ich mich von meinem Ziel keine MMorpgs mehr zu spielen :-)
MfG
Minando schrieb am
WoW wird es nicht entthronen, weil WoW inzwischen fest am Online-Thron angewachsen ist.
Aber wer weiss;
möglicherweise bedeutet das Abschaffen von Erfahrungspunkten auch keine Monster-Massenmorde mehr, vielleicht schleicht sich dann auch die eine oder andere INTERESSANTE Mission ein ?
Das wäre zu schön um wahr zu sein, denn von aussen betrachtet sieht das ganze zunächst wie ein typischer Grafikblender aus (so wie Aion und wie sie alle heissen).
RPG Robin schrieb am
Ich weiß noch bei der E3. Sony zeigt das neue Final Fantasy. Alleim Publikum:" yeeeeeah" und aufeinmal erscheint an der Leinwand ONLINE und alle ausm Publikum :" stön, seufz"
haha xD
Shadow_Flüsterer schrieb am
Vielleicht wäre es das beste all seine Kraft nur auf eine Spielvariante zu konzentrieren, sprich das Geld erst mal in ein FF Teil zu steckenm bis es fertig ist und sich erst dann um den nächsten Teil zu kümmern und dann auch mal überlegen ob ich lieber alle Mittel in eine Offline oder Online Variante stecken möchte, finde ich persönlich bodenständiger.
Linden schrieb am
Oberdepp hat geschrieben:
Linden hat geschrieben:
Falcon2B31 hat geschrieben: WoW hat einfach den Markt kaputt gemacht und es gibt nur noch wenige richtige und gute MMORPGs und FFXI gehoert definitiv dazu sonst wuerde es sich nicht so lange halten.
Ich finde genau das Gegenteil ist der Fall. WoW hat die Latte nun mal ziemlich hoch gelegt und das ist auch der Grund warum viele F2P Spiele untergehen, weil sie nicht im Ansatz die Funktionen und Vielfalt bieten. Entwickler machen sich für Asiagrinder nicht einmal die Mühe ein Auktionhaus einzubauen und wer will noch groß über Foren oder Shops die über eine Stadt verteilt sind ihren Kram kaufen? Im Vergleich zum Auktionshaus ist alles andere unübersichtlich. Ich höre auch oft, dass Leute weg von WoW wollen, sie probieren dann andere Spiele aus und merken "oh hier gibt es dies nicht, hier gibt es das nicht" und wenn es nur die Unterstützung von Mods ist. Ich spiele seit über 3 Jahren kein WoW mehr, aber auch wenn WoW vieles falsch macht, so haben sie doch sehr vieles auch richtig gemacht.
Sorry, aber Sachen wie Aktionshäuser, Mounts und Co. ist keine Erfindung von WoW.
WoW hat nirgends die Messlatte hochgesetzt. WoW ist einfach nur ein MMORPG für Casuals gewesen. Man hat mit wenig Aufwand viel reißen können. Und dieses Prinzip geht von Addon zu Addon weiter, mit WotLk hat es seinen Tiefpunkt erreicht.
Naxx, die erste Raid-Instanz, die zu Classic-Zeiten noch die schwerste war (und das nicht nur wegen dem Equip), ist eine reinste Lachnummer. Die Bosse werden einfach niedergenuket vom Feinsten, Koordination innerhalb des Raides ist _kaum_ (VORSICHT: ich sage nicht "nicht") notwendig, wenn man sie mit alten Raidinstanzen vergleicht.
Als damals Scholo und Strath auf 5er Gruppen nur noch beschränkt war, haben viele rumgeheult, dass die Instanzen nun zu schwer seien....
schrieb am

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