Destruction 2.0
Schneeflocken bahnen sich langsam ihren Weg zum Boden, während im Hintergrund die weißen Berge ein wunderschönes Panorama bilden, bei dessen Anblick Wintersport-Freunde sofort seufzen. Wir befinden uns in einem kleinen Dorf nahe der russischen Grenze. Ein Stückchen heile Welt? Von wegen: Plötzlich wird die Stille von einer gewaltigen Detonation zerstört und innerhalb weniger Sekunden verwandelt sich der malerische Schauplatz in ein donnerndes Chaos, bei dem wir Zeuge der überarbeiteten Frostbite-Engine werden, die auch bei Battlefield 1943 zum Einsatz kommen wird. "Destruction 2.0" lautet das Stichwort, denn wo im ersten Teil manche Stützwände noch unzerstörbar waren, kann man jetzt alles, wirklich alles dem Erdboden gleich machen. Das ist nicht nur ein tolles Gefühl, sondern sieht auch fantastisch aus, wenn zig kleine und große Teile durch die Luft gewirbelt werden, Bäume umknicken und riesige Löcher in den Häuserwänden entstehen. Besonders der gezeigte Luftangriff resultierte in einer Zerstörungsorgie sondergleichen, bei der nicht nur das ganze Bild wackelte, sondern auch die brachiale Soundkodierung eindrucksvoll zeigte, was in ihr steckt. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass Bad Company 2 für Besitzer von 5.1.-Anlagen genau so ein Fest für die Ohren wird, wie es schon der Erstling war.
Ballern auf Schienen
Konnte man sich dort jederzeit frei per pedes oder in einem der zahlreichen Vehikel durch die Kulissen bewegen, schiebt man beim Nachfolger auch Rail-Sequenzen ein, bei denen man z.B. das Geschütz auf der Ladefläche eines Jeeps bedient, während das Fahren automatisch abläuft. In der gezeigten Sequenz musste man sich zunächst mit Buggys und gepanzerten Wagen auseinandersetzen, bis man sich zur Krönung schließlich mit einem Kampfhubschrauber konfrontiert sah, der die abtrünnigen Jungs der B-Kompanie selbst durch einen Tunnel hindurch verfolgte und ihnen dabei mit Railgun-Salven ordentlich einheizte. Vor allem die Inszenierung dieser enorm actionreichen Sequenz macht bereits jetzt Lust auf mehr. Überhaupt will DICE die zweite Runde der Bad Company sehr viel abwechslungsreicher gestalten - man kann also davon ausgehen, dass man nicht nur im Schnee unterwegs sein wird. Weitere Details wollte man allerdings noch nicht verraten. Fest steht nur, dass man die Authentizität mit originalgetreu nachmodelliertem Equipment und Vehikeln noch weiter steigern will. Zudem will man im Onlinebereich neue Maßstäbe setzen und das "beste Kriegsspiel mit Fahr- und Flugzeugen" auf die Beine stellen. Wir sind gespannt...
Der erste Auftritt des Bad Company-Quartetts hatte es schon in sich, obwohl man noch mit ein paar Schwächen wie den etwas zu passiven KI-Kollegen, der inkonsequenten Zerstörung sowie der Beschränkung auf einen Onlinemodus leben musste. Zumindest im Bereich der Zerstörung legt man im Nachfolger aber jetzt ordentlich zu, denn man kann tatsächlich alles platt machen, was man will. Wer braucht schon noch Stützwände? Hier wird es spannend sein zu sehen, wie sich die B-Kompanie gegen die Konkurrenz eines Red Faction: Guerilla schlägt, bei der die taktische Zerstörung ebenfalls im Mittelpunkt steht. Auch die gezeigte Rail-Sequenz konnte mit ihrer filmreifen Inszenierung schon begeistern und sorgt dabei gleichzeitig für Abwechslung. Doch erst eine spielbare Fassung wird offenbaren, was tatsächlich in Bad Company 2 steckt. Das Gesehene lässt jedenfalls auf eine hervorragende Fortsetzung hoffen...
Schneeflocken bahnen sich langsam ihren Weg zum Boden, während im Hintergrund die weißen Berge ein wunderschönes Panorama bilden, bei dessen Anblick Wintersport-Freunde sofort seufzen. Wir befinden uns in einem kleinen Dorf nahe der russischen Grenze. Ein Stückchen heile Welt? Von wegen: Plötzlich wird die Stille von einer gewaltigen Detonation zerstört und innerhalb weniger Sekunden verwandelt sich der malerische Schauplatz in ein donnerndes Chaos, bei dem wir Zeuge der überarbeiteten Frostbite-Engine werden, die auch bei Battlefield 1943 zum Einsatz kommen wird. "Destruction 2.0" lautet das Stichwort, denn wo im ersten Teil manche Stützwände noch unzerstörbar waren, kann man jetzt alles, wirklich alles dem Erdboden gleich machen. Das ist nicht nur ein tolles Gefühl, sondern sieht auch fantastisch aus, wenn zig kleine und große Teile durch die Luft gewirbelt werden, Bäume umknicken und riesige Löcher in den Häuserwänden entstehen. Besonders der gezeigte Luftangriff resultierte in einer Zerstörungsorgie sondergleichen, bei der nicht nur das ganze Bild wackelte, sondern auch die brachiale Soundkodierung eindrucksvoll zeigte, was in ihr steckt. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass Bad Company 2 für Besitzer von 5.1.-Anlagen genau so ein Fest für die Ohren wird, wie es schon der Erstling war.
Ballern auf Schienen
Konnte man sich dort jederzeit frei per pedes oder in einem der zahlreichen Vehikel durch die Kulissen bewegen, schiebt man beim Nachfolger auch Rail-Sequenzen ein, bei denen man z.B. das Geschütz auf der Ladefläche eines Jeeps bedient, während das Fahren automatisch abläuft. In der gezeigten Sequenz musste man sich zunächst mit Buggys und gepanzerten Wagen auseinandersetzen, bis man sich zur Krönung schließlich mit einem Kampfhubschrauber konfrontiert sah, der die abtrünnigen Jungs der B-Kompanie selbst durch einen Tunnel hindurch verfolgte und ihnen dabei mit Railgun-Salven ordentlich einheizte. Vor allem die Inszenierung dieser enorm actionreichen Sequenz macht bereits jetzt Lust auf mehr. Überhaupt will DICE die zweite Runde der Bad Company sehr viel abwechslungsreicher gestalten - man kann also davon ausgehen, dass man nicht nur im Schnee unterwegs sein wird. Weitere Details wollte man allerdings noch nicht verraten. Fest steht nur, dass man die Authentizität mit originalgetreu nachmodelliertem Equipment und Vehikeln noch weiter steigern will. Zudem will man im Onlinebereich neue Maßstäbe setzen und das "beste Kriegsspiel mit Fahr- und Flugzeugen" auf die Beine stellen. Wir sind gespannt...
Ausblick
Fakten:
- offene Spielwelt
- nahezu alles zerstörbar
- viele Vehikel
- packend inszenierte Rail-Sequenzen
- verheerende Luftangriffe möglich
- brachiale Soundkodierung
- mehr Grafikdetails
- überarbeiteter Onlinemodus
- abwechslungsreiche Kulissen
- authentisches Waffenarsenal
- mehr Funkverkehr und Dialoge
- geplanter Release: Ende 2009 / Anfang 2010
- weitere Infos im Interview mit Produzent Patrick Bach
- offene Spielwelt
- nahezu alles zerstörbar
- viele Vehikel
- packend inszenierte Rail-Sequenzen
- verheerende Luftangriffe möglich
- brachiale Soundkodierung
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| Im zweiten Teil geht noch mehr zu Bruch als im Vorgänger... |
- mehr Grafikdetails
- überarbeiteter Onlinemodus
- abwechslungsreiche Kulissen
- authentisches Waffenarsenal
- mehr Funkverkehr und Dialoge
- geplanter Release: Ende 2009 / Anfang 2010
- weitere Infos im Interview mit Produzent Patrick Bach
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| Wieder sind es vornehmlich Russen, die sich der Bad Company in den Weg stellen. |





