Träume erfüllen
Um Johnnys letzten Wunsch zu erfüllen, begeben sich Dr. Rosalene und Dr. Watts in die Gedankenwelt des alten Mannes, wo sie von der Gegenwart bis in dessen Kindheit zurückreisen. Dort werden sie Zeuge seines bisherigen Lebens, an dessen Ursprung sie eine künstliche Erinnerung einpflanzen, die Johnnys Lebenslauf vor seinem geistigen Auge entscheidend verändern und ihm später völlig real vorkommen wird. Nebenbei lernen sie natürlich nicht nur ihren Patienten und seine Vergangenheit, sondern auch die Gründe für dessen sehnlichsten Wunsch kennen, dessen Erfüllung ihn am Ende zwar das Leben kosten, aber davor einen letzten Moment völliger Glückseligkeit schenken wird.
Barrieren überwinden
Präsentiert wird die emotionale Zeitreise durch Johnnys Gedankenwelt im Stil klassischer 16Bit-Rollenspiele, von dessen Charakteren und Geschichten Designer Kan Gao schon immer sehr angetan war. To the Moon ist jedoch als reines Adventure konzipiert, das komplett auf kämpferische Auseinandersetzungen verzichtet und sich in erster Linie auf Storytelling und Atmosphäre konzentriert. Das Ziel der verschiedenen Zeitabschnitte und Erinnerungswelten ist es den beiden Ärzten zu helfen, spezielle Gedankenverbindungen ausfindig zu machen, um verschwommene Barrieren aufzulösen, welche sie am Weiterkommen hindern. Dabei gilt es immer wieder Rätsel zu lösen oder Minispiele zu bestreiten, die mit den aktuellen Ereignissen und Schauplätzen im Zusammenhang stehen.
Einschätzung: sehr gut
Um Johnnys letzten Wunsch zu erfüllen, begeben sich Dr. Rosalene und Dr. Watts in die Gedankenwelt des alten Mannes, wo sie von der Gegenwart bis in dessen Kindheit zurückreisen. Dort werden sie Zeuge seines bisherigen Lebens, an dessen Ursprung sie eine künstliche Erinnerung einpflanzen, die Johnnys Lebenslauf vor seinem geistigen Auge entscheidend verändern und ihm später völlig real vorkommen wird. Nebenbei lernen sie natürlich nicht nur ihren Patienten und seine Vergangenheit, sondern auch die Gründe für dessen sehnlichsten Wunsch kennen, dessen Erfüllung ihn am Ende zwar das Leben kosten, aber davor einen letzten Moment völliger Glückseligkeit schenken wird.
Barrieren überwinden
Präsentiert wird die emotionale Zeitreise durch Johnnys Gedankenwelt im Stil klassischer 16Bit-Rollenspiele, von dessen Charakteren und Geschichten Designer Kan Gao schon immer sehr angetan war. To the Moon ist jedoch als reines Adventure konzipiert, das komplett auf kämpferische Auseinandersetzungen verzichtet und sich in erster Linie auf Storytelling und Atmosphäre konzentriert. Das Ziel der verschiedenen Zeitabschnitte und Erinnerungswelten ist es den beiden Ärzten zu helfen, spezielle Gedankenverbindungen ausfindig zu machen, um verschwommene Barrieren aufzulösen, welche sie am Weiterkommen hindern. Dabei gilt es immer wieder Rätsel zu lösen oder Minispiele zu bestreiten, die mit den aktuellen Ereignissen und Schauplätzen im Zusammenhang stehen.
Ausblick
Das erste kommerzielle Projekt von Freebird Games beschäftigt sich mit der Frage, was man, den Tod vor Augen, am meisten bereut, nie getan zu haben. Ein Gedanke, den Designer und Komponist Kan Gao seit dem drohenden Herzversagen seines Großvaters nicht mehr losließ. Entsprechend emotional soll auch Johnnys nie in Erfüllung gegangener Wunsch einer Mondreise präsentiert werden. Allerdings will Kan die Spieler nicht nur zu Tränen rühren, sondern auch zum Schmunzeln bringen, da sich die manipulative Reise in Johnnys gedankliche Vergangenheit nicht immer allzu ernst nehmen soll. Wir sind gespannt, ob die im Stil klassischer 16Bit-Rollenspiele inszenierte Gratwanderung zwischen Tragödie und Komödie gelingt, die ersten Einblicke waren aber schon sehr viel versprechend.Einschätzung: sehr gut

Video: Um Johnnys letzten Wunsch zu erfüllen, begeben sich Dr. Rosalene und Dr. Watts auf eine manipulative Reise in die Gedankenwelt des im Sterben liegenden Mannes bis zurück zu dessen Kindheit.
Infos
- emotionales SciFi-Adventure über zwei Gedanken manipulierende Ärzte
- atmosphärische Zeitreise mit Rätseleinlagen und situationsabhängigen Minispielen
- Präsentation im Stil klassischer 16Bit-Rollenspiele, aber ohne Kämpfe, Stufenaufstiege etc.
- gefühlvoller Soundtrack mit Unterstützung von Laura Shigihara (Plants vs. Zombies)