Oorah! Oorah! Oorah!
Der Spielbeginn ist typisch für Call of Duty: Zuerst ein simples Tutorial (in dem man dieses Mal keinen Anfänger spielt, sondern stattdessen frischen Rekruten ein paar Tricks wie Hinlegen und Abdrücken zeigen muss), gefolgt von einem Hindernisparcours, der einem nach Abschluss einen Schwierigkeitsgrad vorschlägt. Dieses Angebot kann man natürlich ignorieren; falls man die anfängliche Entscheidung im Laufe des Spiels bereut, kann man den Herausforderungsgrad auch jederzeit wechseln. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist der Sprung zwischen verschiedenen Protagonisten. Dieses Mal schlüpft man in die Haut von drei Soldaten, zwischen deren Einsätzen man immer wieder wechselt. Moment, das muss korrigiert werden: Für eine Mission übernimmt man die Polygonhülle eines vierten Kämpfers, der als Undercover-Agent einen russischen Terror-Ring unterwandert - und der damit zum Helden der kontroversesten Mission des Spiels wird.
