1914 - The Great War - Test, Strategie, PC - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: TriNodE
Publisher: JoWooD
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Das rundenbasierte Strategiespiel 1914: The Great War von Publisher JoWooD könnte wohl gut als inoffizieller Nachfolger von History Line durchgehen, dem Weltkriegs-Ableger von Strategie-Klassiker Battle Isle. Im Singleplayer-Modus dürft Ihr auf Seiten der Alliierten oder Deutschen in je 15 schmucklosen 3D-Schlachten versuchen, den Kampf im Schützengraben der Westfront für Euch zu entscheiden. Ob die leider wenig historischen Gefechte wenigstens spannend und abwechslungsreich sind, erfahrt Ihr aus unserer Review.

Weltkriegs-Szenario

Ihr findet Euch im August 1914 wieder, mitten in der kurzen Bewegungsphase des Ersten Weltkrieges, als kaiserliche Truppen in einem massiven Umfassungsgriff entlang der Kanalküste versuchten, so weit wie möglich in Richtung Paris vorzurücken. Der so genannte "Schliefen-Plan" ging jedoch aufgrund britischer und französischer Gegenwehr nicht auf, und beide Seiten fanden sich in einem jahrelangen, blutigen Stellungskrieg wieder, in dem sich das Kriegsglück ständig wendete. Der historische Verlauf des Krieges lässt sich in 1914: The Great War jedoch nicht beeinflussen - also kein Einmarsch der "Pickelhauben" in der französischen Hauptstadt. Am Ende des "Großen Krieges" 1918 verliert trotz all Eurer Siege immer das Deutsche Reich.

Spielverlauf

Die Missionen sind fordernd und meist überschaubar. Zu Beginn müsst Ihr versuchen, mit wenigen Infanterie-Einheiten den Feind entscheidend zu schwächen. Die wirksamste Taktik ist, lokal ein Übergewicht herzustellen, mit dessen Hilfe Ihr isolierte Einheiten vernichten könnt. Im Großen ist defensives Vorgehen angesagt: Am besten lasst Ihr den meist zahlenmäßig überlegenen Feind erst einmal kommen, schlagt ihn zurück, um dann Eurerseits vorzurücken. Ein wenig Deckung im Gemetzel bieten die Schützengräben, die Ihr jedoch nicht selbst ausheben dürft. Erst später werden die Schlachtfelder größer und die Anzahl der verschiedenen Einheiten steigt - richtige Massenschlachten sind in 1914 jedoch selten. Eine Minimap hilft Euch dabei, den Überblick zu behalten.

Einheiten

Die Euch zu Verfügung stehenden Einheiten sind mehr oder minder historisch. Es gibt auf beiden Seiten verschiedene Arten von Infanterie wie Handgranaten schleudernde Sturmtruppen, Flammenwerfertrupps oder wassergekühlte Maschinengewehre. Die größten Schäden verursacht jedoch schwere Artillerie, von der die "Dicke Berta" der Deutschen in Wirkung und Reichweite besonders verheerend ist. Auf Seiten der Alliierten stehen hingegen zahlreiche stark gepanzerte Tanks - stählerne Ungetüme, gegen die es kaum ein Mittel gibt. Schließlich kommen später noch Flugzeuge wie Doppel- und Dreidecker hinzu, die in Bomber- und Jägerverbänden attackieren.

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