Nexus: The Jupiter Incident - Test, Strategie, PC - 4Players.de

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Nexus: The Jupiter Incident (Strategie) von Vivendi Universal Games
Nexus: The Jupiter Incident
Die Imperium Galactica-Reihe übt auf die Spieler, die auf taktische Schlachten im Weltraum stehen, immer noch eine fast legendäre Faszination aus. Die gründet sich nicht zuletzt auf die hohe Motivation der Raumschiffsimulation. Mit einiger Verzögerung ist nun der Nachfolger Nexus: The Juipter Incident auf Deutsch erschienen, der einst "Imperium Galactica 3" hieß. Das ganze Hin und Her hat der Atmosphäre des 3D-Strategiespiels jedoch nicht geschadet!

Gefahr durch Superwaffe?

In Nexus macht ihr Karriere als Captain des bescheidenen Raumschiffs Stiletto in einem Konflikt von wahrhaft galaktischen Ausmaßen. Durch die unvermutete Entdeckung einer außerirdischen
Das Intro erzählt euch die nächsten 100 Jahre Raumfahrtgeschichte.
Technologie gerät der labile Frieden zwischen den Megakonzernen in Gefahr, die unser Sonnensystem zu Beginn des 22. Jahrhunderts beherrschen. Jede Seite versucht sich den militärischen Vorteil zu sichern - ein Krieg  entbrennt. Ihr müsst verhindern, dass die Entdeckung in falsche Hände gerät. Das Nexus-Universum erweckt einen lebendigen Eindruck, da es über eine eigene Geschichte verfügt, die mit dem ersten im Weltall geborenen Mensch beginnt.

Ein Hauch von Enterprise

Während der 26 Missionen der Kampagne der Erdstreitkräfte wird die spannende Story häppchenweise weitererzählt, wobei es noch manch dunkles Geheimnis zu ergründen gibt. Es stellt sich natürlich die interessante Frage, woher die um Lichtjahre überlegene Technologie stammt. All das sorgt dafür, dass ihr zum Weiterspielen verführt werdet. Fast fühlt ihr euch dabei wie auf der Enterprise, da ihr euch auch in fremde Sonnensysteme vorwagt, wo ihr auf außerirdische Gegner trefft, die euch zum Teil weit voraus sind. Eure Flotte besitzt eine Crew, die aus Militärs und Wissenschaftlern besteht, von denen ihr immer wieder hilfreiche Infos bekommt.

Abwechslung bei Aufträgen

Die Missionsziele wie z.B. Rettung, Spionage oder Halten der Stellung ändern sich oftmals dynamisch während einer Mission. Gerade noch seid ihr zur Untersuchung einer geheimen Station geschickt worden, taucht unvermutet ein Alienschiff aus dem Nichts auf und ihr müsst die Flucht ergreifen. Ein anschauliches Briefing führt euch in jedes Level ein, von denen die ersten noch als Tutorial dienen. In
Eure kleine Raumflotte ballert aus allen Rohren, doch das gegnerische Schiff hält einiges aus. 
einigen Missionen habt ihr sogar die Wahl, was ihr als Nächstes tun wollt: Weiterfliegen oder erst die restlichen Feinde vom Himmel holen? So gewinnt die Simulation einen gewissen Wiederspielwert.

Raumflotte aufrüsten

Vor jeder Mission dürft ihr die unterschiedlich großen Schiffe euer Flotte neu ausrüsten, wobei euch 90 Einbauten wie Waffen, Schilde oder Antriebe zur Auswahl stehen. Da die Ressourcen begrenzt sind, müsst ihr meist Prioritäten setzten, um die bis zu zehn Raumkreuzer auszurüsten. Lieber auf hüllenbrechende Waffen setzen oder mit Strahlenwaffen Schilde und Geschütze deaktivieren, so dass der Gegner wehrlos ist? Je nach Geschmack ist eine Vielzahl an Kombinationen möglich - sogar Jäger und Kommandotruppen lassen sich einbauen. Für ausgewechselte Teile bekommt ihr Ressourcen zurück. Motivierend: Ihr nehmt euer Schiff in die nächste Mission mit, so dass die Einbauten erhalten bleiben.
         

Kommentare

D@edalus schrieb am
Ich spiele Nexus gerade und mir geht das konsequente Ignorieren von Befehlen doch extrem auf den Geist.
Wie soll ich eine Formation durchbrechen, wenn ich das Feuer nicht gezielt auf einzelne Schiffe dieser lenken kann?
So haben die Schlachten etwas von \"Ich-schau-mal-zu-und-hoffe-dass-der-Computer-das-schon-richtig-macht\" Substanz. Und das stört mich, zumal die Automatik bei weitem nicht sehr geschickt agiert...
INsanityDesign schrieb am
ich bin ein großer fan der serie, sowie auch vieler anderer weltraum serien... nexus muss ich sagen, hat mich jetzt aber mal wieder intensiv gefesselt... es hat flair, es kommt wirklich stimmung auf, und gefällt mir persönlich besser als homeworld...
zu einem kritik punkt... kaum geräusche... naja, odyssey im weltraum ist doch ein hervorragender film, viel geräusche hat der in manchen szenen aber auch nicht... der logik wegen... ähnlich sehe ich das bei nexus... gerade das lässt, wie ich finde, flair aufkommen... die einsamkeit, die für mich auch ein wenig spiele wie nexus oder x definieren...
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Die Imperium Galactica-Reihe übt auf die Spieler, die auf taktische Schlachten im Weltraum stehen, immer noch eine fast legendäre Faszination aus. Die gründet sich nicht zuletzt auf die hohe Motivation der Raumschiffsimulation. Mit einiger Verzögerung ist nun der Nachfolger Nexus: The Juipter Incident auf Deutsch erschienen, der einst "Imperium Galactica 3" hieß. Das ganze Hin und Her hat der Atmosphäre des 3D-Strategiespiels jedoch nicht geschadet!<br><br>Hier geht es zum gesamten Bericht: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... CHTID=3289" target="_blank">Nexus - The Jupiter Incident</a>
schrieb am

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