Dragonshard - Test, Strategie, PC - 4Players.de

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In der Vorschau waren wir noch voller Vorfreude auf epische Schlachten in einer der bekanntesten Fantasy-Welten. Dragonshard heißt das erste Echtzeit-Strategiespiel der Battle Realms-Macher, das in den Reichen von Dungeon & Dragons spielt. Natürlich verpflichtet die Reihe, weshalb man von Story, Quests und 3D-Kämpfen auch einiges erwartet. Oder trübt da etwa ein finsterer Schleier den glasklaren Drachenkristall?

Krieg um Drachensplitter

Es hagelt mal wieder Drachensplitter - das Objekt der Begierde, um das sich alles dreht.
Die Story klingt schon ein wenig nach Fantasy-Mottenkiste, denn natürlich geht es abermals um den ewig währenden Kampf Gut gegen Böse. Beide Parteien versuchen, eine mächtige Energiequelle unter ihre Kontrolle zu bringen, die vom undurchdringlichen Ring der Stürme umgeben ist. Wirklich mitreißend ist die Geschichte jedoch nicht, obwohl es an interessanten Einfällen nicht mangelt: Die ominösen Drachensplitter etwa (daher Dragonshard) bilden neben Gold und Erfahrung einen der drei Rohstoffe, die mitunter spielentscheidend sind. Vor langer Zeit gab es einmal einen riesigen Drachen, aus dem nach seinem Tod zum Ring aus Kristallen um die Welt wurde. Aus ihm regnet es in unregelmäßigen Abständen Splitter herab, die eure Recken aufsammeln können. Gold findet ihr in der Unterwelt, wo auch allerhand finstere Monster lauern, die ihren Bezwingern Ruhm und Ehre bringen.

Spielumfang

Zwei spielbare Völker könnt ihr anführen, die jeweils eine eigene Kampagne besitzen: den Orden des Feuers, der eine Allianz verschiedener Rassen gegen das Böse darstellt, und die eingeborenen Echsenmenschen, die eigentlich nur ihr angestammtes Land verteidigen wollen. Für den fanatischen Orden sind sie aber nur ein weiterer Gegner, den es zu vernichten gilt. Im Multiplayer, den ihr im LAN und im Internet über GameSpy spielen könnt, ist noch zusätzlich das Volk der Umbragen spielbar, das aus mächtigen Dunkelelfen besteht. Trotz ihrer Unterschiede im Aussehen spielen sich die Völker recht ähnlich, da sie alle über ähnliche Einheiten verfügen. So große Unterschiede wie etwa bei WarCraft 3 gibt es nicht. Darüber hinaus existiert noch ein Gefechtsmodus, bei dem ihr die Karten des Multiplayer auch gegen Computergegner spielen könnt.

Champion für einen Tag

Wer soll eure Armee dieses Mal anführen? Vier verschiedenen Klassen stehen vor jedem Einsatz zur Wahl.
Ein sehr ausführliches Tutorial führt euch in das auf den ersten Blick an ein Action-Rollenspiel erinnernde Spiel ein. Beginnt ihr eine der Kampagnen, müsst ihr zunächst euren Champion auswählen. Zur Verfügung stehen pro Volk vier Helden, die besonders gut kämpfen, heilen, zaubern und Fallen entschärfen können. Sie besitzen aktive und passive Spezialzauber, die ihnen und ihren Vasallen im Kampf helfen. Fürstin Maryn verfügt z.B. über Massenheilung und Hammerschlag, außerdem stärkt sie durch ihre pure Anwesenheit die Widerstandskraft ihrer Streiter. Jeder Held besitzt ein kleines Inventar, in dem er wenige Tränke, Zauber und Gegenstände verstauen kann. Ihr müsst euch nicht dauerhaft für einen Champion entscheiden, denn vor jeder Mission könnt ihr diesen neu auswählen. Fällt euer Held im Kampf, könnt ihr ihn in eurer Stadt für teures Geld wiederbeleben.
                          

Kommentare

Riku239 schrieb am
Das Spiel war bei einer Ausgabe eines Spielemagazins dabei (ich will hier jetzt keine Werbung machen) und es gefällt mir eigentlich ganz gut. Natürlich nicht so taktisch wie die Total war Reihe aber ganz lustiges Spiel. Nur mal zu den Negativ Punkten: So wie ich aus eigener Erfahrung weiß lässt sich die Sprachausgabe lauter stellen und die Hilfe Popups lassen sich mit Hilfe eines Klicks deaktivieren. Ansonsten guter Test
schrieb am

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