Belief & Betrayal - Test, Adventure, PC - 4Players.de

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Der Vatikan, Geheimbünde, mysteriöse Morde, alte Kathedralen und rätselhafte Ornamente – klingt nach den Zutaten für ein typischen Dan-Brown-Roman. Für ihr klassisches Point & Click-Adventure "Belief & Betrayal" haben die italienischen Entwickler von Artematica Entertaiment ordentlich im Ideenfundus des Bestseller-Autors gewühlt. Jetzt dürft ihr endlich selber in die Handlung eingreifen.

Ruhe da unten!

Ein Quietschen zerschneidet die Stille. Jonathan Danter stemmt sich mit aller Kraft gegen eine rostige Eisenstange. Ein weiteres mal erfüllt das metallische Geräusch den noch menschenleeren Marktplatz vor der Kathedrale.

Constable Twinings von Scoland Yard glaubt nicht recht an Jonathans Unschuld.
Diesmal hat die verkeilte Tür den Weg in die Telefonzelle freigegeben. "Stellen sie sich, Jonathan" knarzt es ein paar Sekunden später aus der Hörmuschel. Jonathan weiß, dass er unschuldig ist. Und, dass er schnell das Rätsel eines mysteriösen Artefaktes lösen muss, bevor noch mehr Menschen zu Schaden kommen. Dreimal dürfen sie raten, welcher Helfer vor dem Monitor seinen Hirnschmalz dafür anstrengen darf?

Belief & Betrayal führt Adventure-Freunde an vorgerenderte Kulissen wie ein heruntergekommenes Viertel in der Londoner Innenstadt, die Kathedrale im französischen Chartres, nach Rom, Venedig und in die Vatikanstadt. Dabei hatte alles so gemütlich angefangen. Das Abenteuer beginnt in Jonathans Loft mitten im Big Apple. Dort lernt der Spieler die grundlegenden Kontrollen und Jonathans trockenen Humor kennen. Geld besitzt er zu Hauf und eigentlich müsste er keinen Finger krumm machen. Doch damit keine Langeweile aufkommt, hat er seine Berufung im Regenbogen-Journalismus gefunden.

Ab nach London

Kats Freund Damien hilft euch auf eurer Suche, wenn er nicht gerade entführt wird.
Sein aktueller Job sollte ihn eigentlich ins sonnige Miami führen, zu einem Interview mit einem berühmten Kardinal. Doch kaum ist der Koffer gepackt, bekommt Jonathan einen Anruf von einem Scotland-Yard-Mann. Der New Yorker Lebemann erfährt, dass sein Onkel ermordet wurde. Da der Verwandte zu einem vatikanischen Geheimbund gehörte, befindet sich nun auch Jonathan in Gefahr. Also wird er kurzerhand nach London verfrachtet. Dank korrupter Polizisten muss Jonathan dem rätselhaften Tod seines Onkels auf eigene Faust aufklären. Im Laufe des Spiels lernt er aber mehrere Verbündete kennen, die ihr später auch selbst steuern dürft. Dazu gehört z.B. Kat McKendal, eine Freundin seines verstorbenen Onkels. Sie hilft euch aus der Patsche, wenn es alte Schriftzeichen zu entziffern gibt.

Dank eines handlichen Kommunikations-Computers können die spielbaren Figuren Informationen austauschen. So kann Jonathan ein Handy-Foto von einer alten Steinsäule machen und es direkt an Kat schicken. Sollte auf dem Bild nichts zu erkennen sein, müsst ihr eben nachhelfen. Sucht eine Dose Tomatenmark, verschmiert die Pampe auf der Säule und macht einen Abdruck mit einer herumliegenden Zeitung davon. Lichtet ihr das Ergebnis ab, kann auch Kat die Zeichen erkennen. Solche Rätsel lassen die spannende Rahmenhandlung nicht gerade glaubwürdig erscheinen.

             

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