Atrox - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Joymax
Publisher: digital tainment pool
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos


Nachdem sich Atrox in Korea mit rund 100.000 verkauften Einheiten zum Megaseller entwickelt hat, plant digital tainment pool den Vertrieb im deutschsprachigen Raum. Das Echtzeit-Strategiespiel soll im November in den Regalen der Spielehändler stehen - wir haben für Euch die exklusive Pressedemo gespielt.

Story

Atrox spielt in ferner Zukunft, genauer gesagt im 24. Jahrhundert. Die Menschheit (Homonians) hat es durch den Technologiefortschritt geschafft, Lebewesen zu klonen. Bedenkenlos experimentieren Wissenschaftler, bis es zu Unstimmigkeiten kommt und durch eine Verkettung unglücklicher Umstände ein Wesen mit übermenschlichen Kräften geschaffen wird: Delta. Delta klont sich selbst seine eigene Armee zusammen, wird aber durch die militärische Überlegenheit der Homonians - scheinbar - besiegt. Sein Geist transferiert er kurz vor Vernichtung seiner menschlichen "Hülle" in einen Computer, von dem aus er ein halbes Jahrhundert später die Kontrolle über die globalen Computeranlagen übernimmt. Mit Hilfe der von ihm gezüchteten Createsen ist es Delta ein leichtes, die Weltherrschaft an sich zu reißen und die Menschheit an den Rand der Existenz zu drängen. Da die Createsen eine Aversion gegen jegliches menschliches Leben haben, versuchen sie, auch die Weltraumkolonien der Eol Sha - eine Gruppe von telekinetisch begabten und damit höher Entwickelten Homonians - zu vernichten.

Drei Völker zur Auswahl

Im fertigen Spiel wählt der Spieler, mit welcher der drei zu Anfang erwähnten Parteien er in den Kampf um die Herrschaft über die Erde antreten will. In der Pressedemo sind nur die Homonians, also die Menschen der Zukunft, spielbar. Sie verfügen über eher konventionelle (ballistische) Waffen; unterschiedliche Infanterie Typen, Schützen- und Luftabwehrpanzer sind ihr Standard-Arsenal. Die Gebäude der Homonians haben die Fähigkeit, sich von den Bodenverankerungen zu lösen und zu anderen Positionen zu fliegen. Einige Verteidigungstürme können sich sogar über eine begrenzte Reichweite "beamen" - praktisch für eine bewegliche Verteidigung. Errichtet werden die Gebäude der Menschen von Ingenieursdrohnen, die auch für die Ressourcengewinnung zuständig sind.

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