Sudden Strike 2 - Vorschau - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Fireglow
Publisher: CDV
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos


Nach einem erfolgreichen ersten Teil und einem guten Add-On ist nun der Release von Sudden Strike 2 nahe. Dass dabei aber an Altbewährtem festgehalten wird, dürfte keinen verwundern. Vorweg kann man schon mal sagen, dass es keine großen Überraschungen geben wird. Was Euch bei Sudden Strike 2 erwartet und welche alten Bekannten Ihr wieder auf dem Schlachtfeld findet, haben wir für Euch schon mal gestestet.

Kein neuer Look

Wer bei Sudden Strike 2 neue Grafikpracht erwartet hat, der wird enttäuscht sein, denn die gibt es nicht. Zwar wirken die Landschaften etwas lebendiger und bei den Missionen im Pazifik kommt bis zum ersten Schuss Urlaubsstimmung auf, aber sonst hat sich wenig getan. Allerdings kann man sich getrost fragen: wozu auch, denn die Grafik ist noch nicht so hinter der Zeit her und gerade sie macht auch das Flair und Knuddelfaktor von Sudden Strike aus. Außerdem glaube ich, dass es derzeit keine Grafikengine gibt, die eine Masse von Objekten wie bei Sudden Strike mit gleicher Detaildichte und in gleicher Qualität darstellen könnte.

Neue Nationen - neue Einheiten

Wichtigste Neuerung sind natürlich die zwei neuen Nationen die es in Sudden Strike 2 geben wird. Den Alliierten stehen nun die Briten zur Seite und als Gegner im Pazifikraum führte kein Weg an den Japanern vorbei. Diese zwei neuen Nationen bringen neben den Standardeinheiten, wie Offizier, Soldat, Scharfschütze, auch eigene Panzer und Spezialeinheiten mit. Dazu gibt es aber auch für jede Nation neuen Nachschub und zwar nicht nur in Form neuer Einheiten. Insgesamt sind ca. 50 Einheiten hinzugekommen und darunter auch Landungsboote, Zerstörer und Züge. Die könnt Ihr nun selber steuern, allerdings können bisher die Züge keinen Rückwärtsgang. Und die Zerstörer verdienen dank der Kanonen auch Ihren Namen.

Natürlich gibt es wieder für jede Nation eine Kampagne, die sehr nah an geschichtlichen Ereignissen orientiert sein sollen. Durch das Einbeziehen des Pazifik als Kriegschauplatz und der Japaner als Nation konnte das Spektrum der Missionen doch deutlich erweitert werden. Landungsoperationen sind dort an der Tagesordnung und auch der Angriff auf Pearl Harbor soll nachspielbar sein. Aber auch die West- und Ostfront bietet noch genügend Stoff für gute Missionen für Amerikaner, Russen, Engländer und Deutsche.

Erweiterte Steuerung

Neu ist die Handhabung der Lufteinheiten, denn diese landen nun auf Flugplätzen auf der Karte und müssen dort auftanken und Munition nachladen. Diese Landepisten solltet Ihr gut schützen, denn schon so mancher Flieger ist am Boden Opfer von Granaten geworden. Damit die neuen Funktionen etwas Platz im Menü finden, wurde das einfach um drei Felder erweitert. Damit stehen nicht mehr nur maximal neun Aktionen zu Auswahl, sondern ganze zwölf. Damit ist es einfacher Spezialaktionen einzelner Einheiten auszuführen, auch wenn diese mit anderen Einheiten zusammen ausgewählt sind. Überhaupt hat die Vielfalt der Aktionen etwas zugenommen und ein Einsteiger könnten im ersten Moment durchaus etwas überfordert sein.

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