Empire Earth 2 - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Obwohl Empire Earth erstmals mehr als nur eine Epoche umspannte, stand Sierras Echtzeit-Strategiespiel immer im Schatten des übermächtigen Konkurrenten Age of Empires. Im zweiten Teil, den dieses Mal Mad Doc Software entwickelt, soll die Reihe mit Neuerungen an Profil gewinnen. In unserer Preview gehen wir der interessanten Frage nach, ob die Macher dabei das Rad wirklich neu erfinden.

Historie zum Selberspielen

Das Kernstück werden wieder die über mehrere Epochen laufenden Kampagnen sein, die euch dieses Mal nach Korea, Deutschland und Nordamerika führen.
Das Wetter soll nicht nur als netter Effekt dienen, sondern Auswirkungen haben. Hier beginnt es gerade zu regnen.

Ihr begleitet das von euch gewählte Volk durch die Zeit, die 13 Zeitalter von der Vorgeschichte bis ins Raumfahrtzeitalter umfassen kann. Dabei müsst ihr verschiedene Aufgaben lösen: So gilt es, in der Frühgeschichte einen Siedlungsplatz zu finden, um dann einige Gebäude zu errichten und die vagabundierenden Stämme zu besiegen. Darüber hinaus wird es auch einzelne Szenarien, ein Endlosspiel sowie einen kooperativen Multiplayer geben.

Sinnvolle Ergänzungen

Ein ausführliches Tutorial bei den Azteken wird euch in den zweiten Teil einführen, der vom Prinzip her aber einem typischen Echtzeit-Strategiespiel entspricht. Ihr baut Rohstoffe ab, um so eure Siedlung aufzubauen, Neues zu erkunden und eine schlagkräftige Armee aufzustellen. Dafür errichtet ihr Bauten wie Tempel, Kaserne oder Markt. Das Ganze erinnert dieses Mal aber eher an Rise of Nations , da es z.B. auch Reichsgrenzen geben wird. Die Karte wird in einzelne Abschnitte aufgeteilt, die es nach und nach zu erobern gilt. Befestigte Straßen sorgen für eine schnelle Verbindung zu euren Außenposten.

Durchdachte Erleichterungen

Eine Reihe von strategischen Übersichten soll das Regieren eures Reiches enorm erleichtern.

Auf der Karte werden euch nicht nur die Missionsziele angezeigt, ihr könnt per Mausklick auch eure Arbeiter managen sowie Feldzüge planen.
So wird das Mikromanagement durch den Bevölkerungsmanager vereinfacht, mit dessen Hilfe ihr die Arbeiter den einzelnen Arbeitsstätten zuteilt. Mit einem Blick könnt ihr hier sehen, wo es bei den Werktätigen klemmt. Auf einer weiteren Anzeige, wo ihr Angriffspfeile eintragen könnt, werdet ihr Feldzüge mit euren Verbündeten planen können. Darüber hinaus wird es eine integrierte Mini-Kamera geben, mit der ihr Brennpunkte stets im Auge behaltet.
               

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