Elite Dangerous - Vorschau, Simulation, PC - 4Players.de

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Elite Dangerous (Simulation) von Frontier Developments
Zum Greifen nah
Sonstige
Release:
2016
12.05.2015
2016
16.12.2014
27.06.2017
Q2 2017
16.12.2014
06.10.2015
Spielinfo Bilder Videos
Ich war skeptisch, bevor ich das erste Mal im Cockpit saß: David Braben, Vater der bis zu 30 Jahre alten Vorgänger, bat im Zuge der explodierenden Kickstarter-Euphorie und unmittelbar nach Chris Roberts' erfolgreicher Star-Citizen-Kampagne um ein Budget für ein viertes Elite – ein Spiel, das sich dem Vernehmen nach seit Jahren in Arbeit befand, ohne jemals reif für eine Ankündigung zu sein. Der Untertitel schien Programm: "Dangerous" wirkte wie ein gefährlicher Schnellschuss. Doch dann saß ich das erste Mal im Cockpit.

Der Griff ins Cockpit

Der erste Eindruck war überwältigend: Der Arbeitsplatz eines Elite-Piloten ist nicht nur ein Blick geradeaus, vor den eine Armaturenbank geklebt wurde. Das Cockpit ist eine plastische Umgebung, in der ich mich umsehe, um Funktionen meines Schiffs zu aktivieren – das Fahrwerk z.B., Licht, Greifhaken oder Hyperraum-Antrieb. Um die Instrumente zu bedienen, muss ich auf die virtuellen HUD-Anzeigen blicken und dieser kleine Akt des aktiven Umsehens trägt viel dazu bei, dem Cockpit eine greifbare Form zu geben.

Das Anfassen ist ja nicht nur Show: Ich kann alle am Schiff montierten Waffen und defensiven Systeme etwa beliebig auf die primäre und sekundäre Feuertaste legen sowie verschiedene Konfigurationen speichern. Ich kann auch den Schild sowie andere Systeme deaktivieren, um die vom Schiff ausgestrahlte Hitze zu verringern.
Ob große oder kleine Schiffe: Das Gefühl, im Cockpit zu sitzen, ist hervorragend.
Ob große oder kleine Schiffe: Das Gefühl, im Cockpit zu sitzen, ist hervorragend.
Das kann für Jäger und Gejagte von Vorteil sein, denn Radarsysteme suchen nach Wärmespuren. Und ich aktiviere Sprünge in den Hyperraum, die mich binnen weniger Sekunden ins gewählte Sternensystem katapultieren.

Röhren und Kreischen

Beim Verlassen des Hyperraums lässt Elite: Dangerous dabei ganz andere Muskeln spielen: Unter einem mechanischen Kreischen stürzt das Schiff in den Normalraum zurück und kommt in unmittelbarer Nähe des Hauptsterns zum Stehen. Ein tief röhrender Antrieb schiebt es sofort weiter; ich muss entweder die Richtung ändern oder die Beschleunigung rechtzeitig auf Null setzen. Vergesse ich das, verlässt das Schiff durch einen Notfallstopp auch den so genannten Supercruise, der das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit erlaubt. Das klingt dann nicht nur so, als könne das Schiff dadurch Schaden nehmen...

Kommentare

Endgegner schrieb am
Eine Frage, wo kann man das Spiel kaufen ? Bei Amazon finde ich gar nichts.
Balmung schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Ja den Verlockungen des Internets zu widerstehen ist gar nicht so einfach.
Wie sieht heute alltäglichen Problemlösung aus?
1. Ich hab ein Problem
2. hab direkt keine Lösung? Wenn nein dann 3.
3. Im Internet suchen ob jemand schon eine Lösung hat
4. Lösung ausführen
Etwas was ich Beruflich und Privat alleine Täglich X mal durchgehe. Genau das färbt aber auch leider auf Spiele ab. Ich weiß noch das ich früher kein Problem hatte Stunden damit zu verbringen etwas selbst in einem Spiel auszutüfteln zu Min. Maxen,... bis ich eben wusste wie der Hase läuft. Der Weg dahin war das Ziel.
Heute ertappe ich mich dabei wie ich ehr direkt lese wie etwas ideal durchzuführen ist anstatt es selbst herauszufinden. Und das obwohl es gar nicht meine Art ist. Selbst wenn ich mich bewusst zwinge selbst zu Spielen hab ich immer im Hinterkopf...es gibt einen besseren einfacheren Weg.
Ich bin mir all diesem was ich hier schreibe Bewust. Und Trotzdem hab auch ich das Problem des "Das Internet ist der Einfachste Weg" prinzips. Viele sehen das sogar als falsch an nicht den idealen Weg zu nutzen den andere ausgetüftelt haben. Oder sind sich nicht bewusst das sie mehr Spaß haben können es selbst herauszufinden.
---- noch etwas Geschreibsel zum Selben Thema --------
Hab vor ner weile noch semi aktiv WoW gespielt. Da war es selbst bei uns so das es heiß wir sollten einen Guide zu den Bossen lesen (hat eh nie mehr als einer gemacht und er wurde noch mal erklärt :P). Aber es gehört dort fest dazu das man sich eine Fertige Taktik im Internet aussucht und diese nur noch nachmacht.
Oft war es damit einfach machbar, aber es hat nicht immer gepasst es hat nicht funktioniert und geklappt. Erst als wir selbst überlegt haben was man wo anders machen kann hat es zum Kill gereicht.
Sabrehawk schrieb am
Ramireza hat geschrieben:
an_druid hat geschrieben:Ramireza@: in SC wurde in die Schiffe mehr investiert, das ist kein Geheimniss u. das nicht nur Geldtechnisch sondern, auch weil die Com fleißig mitgemischt hat, die übrigens mitlerweile ziemlich gewachsen ist. Aussagen wie "SC ist mehr so BlingBling", weil's optisch mehr her macht oder Diskussionen wie das dass eine Schiff mehr Simueffect hat, das wie ne Toilettenklappe oder n Arsch aussieht als ja fast schon Teilweise abstrackte Erscheinungsformen in denen ganze Crews beteiligt sind interresiert mich nicht. Was den eigenen Geschmack betrift ist jeder für sich. Ich möchte die Infos neutral betrachten. Biss Jetzt gefallen mir beide auf unterschiedliche Art. Seit X-XR hat mich in der Richtung nichts mehr interresiert, zum. biss seit kurzem. Aber eig ist alles im Moment nur Erbsenzählerei wenn darüber diskutiert wird, da bei beiden noch Ideen und Potential vorhanden sind u. keiner weiß ob das wirklich umgesetzt wird.
Nur weil die Comnunity beim Entwickeln mitgemischt hat oder da viel Geld drin steckt bedeutet nicht unbedingt das die Schiffe besser durchdacht sind IMO. Unbestritten haben die Schiffe im Hanger sichtbar mehr Polygone, die höher aufgelösten Texturen und die Effektmöglichkeiten der Engine ist natürlich auf einem höherem Level. Das Design der Schiffe, mMn der wichtigste Punkt, gefällt mir aber nicht unbedingt besser : Die Schiffe sind mir einfach viel zu sehr auf "Awesome" gestrimmt, eins soll schöner sein als das Andere. Ich finde das unrealistisch.
Allerdings :
Wirklich entscheidend ist was man am Ende mit den Schiffen alles machen kann, es ist also wie immer : Alles steht und fällt mit dem Gameplay. Und da gebe ich dir zu 100% Recht, da wissen wir absolut noch nicht wie das am Ende aussieht, bei BEIDEN Spielen.
Sorry aber die Models in Elite Dangerous sind von ihrer Komplexität im...
Sabrehawk schrieb am
Freakstyles hat geschrieben:Wenn ich dat richtig sehe kann man von System zu System mit dem Hypersprung springen, aber innerhalb eines Systems muss man von Planeten zu Planeten mit dem SuperCruise. Gibt nur einen Knopf für Hyperjump und man kann sich nicht aussuchen ob dann SuperCruise oder Hypersprung aktiviert wird. Und das dumme an der Geschichte, ein Hypersprung kann 7 Mil Lj entfernt liegen und man is sofort da, aber innerhalb des Systems kann auch ein Planet 7 Mil Lj entfernt liegen, den erreicht man aber nur per Supercruise. Und für so ne Entfernung kann man schon mal 5 min Flug einplanen. Bis man in einem System also mal alle Planeten und sehenswürdigkeiten abgeflogen hat (auf den Stationen landen usw.), sind mit Sicherheit 2 Stunden rum. Dann hat man 1 System gesehen von wieviel sollens mal werden? 400 Millionen?!
Erstens
Es sind keine 7 MILLIONEN lichtjahre sondern SIEBEN Lichtjahre...die typische sprungdistanz in ED liegt zwischen 5 und 9 lichtjahren
Zweitens
im Supercruise fliegst du keine LICHTJAHR Distanzen sondern LICHTSEKUNDEN ^^
und ja das travel system ist auf Dauer KACKÖDE da geb ich dir recht ist wie ein walking simulator
Mehr kann ich im moment auch nicht hinzufügen da das "Kompetenz Team" von Frontier mal wieder nen patchday völlig versaut hat und ich selbst nach 2 hotfix patches im Hauptmenü hängenbleibe.
Wohlgemerkt für ein Spiel dass weitaus primitiver ist als SC und für das ich 40? PLUS 18? für beta zugang gelöhnt habe im Vergleich zu SC wo ich fürs gleiche Geld ZWEI Lizenzen, total zugang zu ALLEM samt Alpha bekommen hab und mir auch kein verschissener Season Pass droht bei dem mir nochmal Geld abgesaugt werden soll.
schrieb am

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