Joint Task Force - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Im Herbst werden sich drei militärische Echtzeit-Taktikspiele bis auf Pixelblut bekriegen: Company of Heroes, Faces of War und Joint Task Force. Wir sind dem Ruf nach Budapest gefolgt und haben einen Blick auf Letztgenanntes geworfen – übrigens das einzige Spiel des Trios, das nicht den Zweiten Weltkrieg thematisiert.

Multikulti-Truppe

Die Joint Task Force ist eine internationale Spezialeinheit, die weltweit gegen Terroristen eingesetzt wird - zumindest im gleichnamigen Echtzeit-Taktikspiel. Auf das Eliteteam warten 21 Missionen in fünf Kampagnen-Ländern (Somalia, Bosnien, Kolumbien, Irak und Afghanistan), in denen UN-Trucks eskortiert, Terroristen eliminiert,

Eure Infanterie-Einheiten lassen sich mit einem Formationssystem (Kreis, Linie, etc.) gruppieren, allerdings ohne taktischen Vorteil. Sollte eine Einheit unter eurem Kommando mal nicht gehorchen, könnt ihr jederzeit die Direktsteuerung via Numpad aktivieren und so die Einheit per Hand durch das Gebiet manövrieren.
Gebäude erobert, Personen lebendig gefangen oder sonstige heikle Aufgaben erfüllt werden müssen. Hierbei gibt es in jeder Mission mehrere Primär- und Sekundärziele, die bei erfolgreichem Abschluss Geld einbringen.

Helden kaufen Truppen

Aber wozu braucht man Geld, wenn es keinen Basisbau und keine Truppenproduktion im eigentlichen Sinne gibt? Euer Held O’Connell kann mit dem Verdienst neue Einheiten anfordern, die eingeflogen werden – The Outfit lässt grüßen. Infanterie und leichte Fahrzeuge werden direkt an die Front bzw. die Position eures Helden gebracht. Schwere Panzer hingegen müssen von einem Großraumtransporter auf einem Flugfeld abgesetzt werden, aber solch eine Anlage müsst ihr erstmal erobern. Zusätzlich kann der Held vom Dienst die wichtigen Munitionspakete anfordern, da alle Truppen realistischerweise eine begrenzte Menge Munition mit sich herumschleppen. Apropos Waffen: Wenn ihr möchtet, könnt ihr jedem Soldaten eigenhändig eine neue Waffe in die Hand drücken. So können auch harmlose Sanitäter mit effektiven Panzerfäusten oder Granaten ausgerüstet werden. Solche Ausrüstungsgeschichten solltet ihr allerdings nur dann durchziehen, wenn kein Gegner in Reichweite ist. Die Ausstattung eurer Recken dauert einige Zeit und erfordert viel Klickarbeit.

Neugierig geworden? Im Interview konnten wir Vincent van Diemen (Produzent) zur Physik-Engine, dem Schwierigkeitsgrad und Journalisten an der Front befragen.

Zum Interview
Beförderung zum Helden

Sämtliche Einheiten gewinnen im Einsatz an Erfahrung und verbessern so ihre Effektivität im Kampf,  im Bezug auf Lebenspunkte und im Hinblick auf Durchschlagsfähigkeit. Das Gleiche gilt für den Helden, der sogar einen kleinen Skilltree mit ausbaubaren Fähigkeiten hat (Aura-Verbesserungs-Effekte rund um den Helden, Spezialangriffe, Aufklärung, etc.). Damit dieses Erfahrungssystem auch spielerisch einen tieferen Sinn offenbart, könnt ihr normale Fußtruppen zu Helden befördern und von Mission zu Mission mitnehmen. Diese weisen dann, je nach Spezialisierung (Scharfschütze, Grenadier, Frontmediziner etc.) Fertigkeiten auf und können wie Hauptheld O’Connell weiter individualisiert werden.

  

Kommentare

geronimoe schrieb am
Anscheinend schaut man auch in Budapest gerne CNN...
In der Realität finde ich das Tun der "Embedded Journalists" ja äußerst fragwürdig. Aber für ein PC-Spiel ist das eine durchaus kreative Handlungsoption.
Wobei sich das Interview mit Vincent van Diemen so liest, als übernähmen die Medienvertreter vor Ort eher eine unabhängige Rolle, im Gegensatz zu manch einem ihrer realen Kollegen...
Ich bin gespannt!
Gruß
Geronimoe
schrieb am

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