Jack Keane - Vorschau, Adventure, PC - 4Players.de

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Nach dem alten Ägypten führt uns Deck 13 demnächst in Zeit des Kolonialismus, als Abenteurer mit ihren Seglern die Weltmeere durchpflügten. Einer davon heißt Jack Keane und reist ihm Auftrag Ihrer Majestät, um die britische Welt vor einem großen Unheil zu bewahren. Wir konnten eine fortgeschrittene Preview-Version des bei 10tacle erscheinenden Comic-Adventures anspielen.

Wer ist Jack Keane?

Wer Assil ist, wissen zumindest alle, die schon einmal Ankh gespielt haben. Aber wer zur Hölle ist Jack Keane? Nun, der britische Kapitän ist der Held des neuen Abenteuers
Jack heißt der neue Held der Ankh-Macher, der ein Faible für Klappmesser hat.
der Ankh-Macher, das im dritten Quartal kommen soll. Assil und Jack sind sich nicht unähnlich, da sie beide bei näherem Hinsehen keine typischen Helden sind sondern Taugenichtse. Keane hat Schulden und betätigt sich als Schmuggler, allerdings ist er wagemutiger als Assil. Es ist zunächst auf Geld aus, für das er zur Not auch seine Oma verkaufen würde. Er entspricht also eher dem Typ des Abenteuers, wie in Han Solo in Star Wars verkörpert.

Mit Jack Keane müssen wir aber erst noch warm werden, denn obwohl er von der deutschen Stimme von Johnny Depp gesprochen wird, fliegen ihm unsere Sympathien nicht gleich zu. Assil war uns von der ersten Minute an sympathisch, da der kleine Ägypter trotz der altvorderen Umgebung irgendwie modern wirkte. Er war nur aufs Amüsement aus, pfiff auf seinen gestrengen Vater und hatte Stress mit seiner Freundin. Den musste man einfach mögen! Gleich in der ersten Szene wird Keane von zwei Schlägertypen bedrängt, die ein bisschen an die unfähigen Assassine aus Ankh erinnern. Er muss ihnen entkommen, ist aber gefesselt...

Wer spielt mit?

Obwohl die Typen aus Jack Keane ein bisschen weniger skurril rüberkommen als bei Ankh, sind sie doch verschroben genug. Ins Auge sticht sofort der britische Agent, der den Abenteurer auf  seiner 13 Kapitel langen Spezialmission begleiten wird und nicht nur äußerlich an John Cleese erinnert. Er trifft auch den deutschen Tonfall des Ex-Monty Python, in dem er seine Verrücktheiten von sich gibt. Seine weiße Tropenuniform sieht ein wenig wie die eines englischen Bobby aus, doch das hochgestochene Auftreten täuscht natürlich nur darüber hinweg, dass er total unfähig und vertrottelt ist. Übrigens nicht die einzige vertraute Stimme, die die deutsche Sprachausgabe bieten wird.

Ebenfalls recht witzig ist Keanes Mannschaft, die aus zwei Matrosen -einem Dicken und einem Dünnen- besteht. Sie treten ziemlich selbstbewusst auf, stellen ständig Forderungen und beklagen sich
Skurril genug ist jedenfalls der Geheimagent ihrer Majestät, der nicht nur stimmlich an John Cleese  erinnert.
über ihren Kapitän, den sie für einen Ausbeuter halten. Da wird das oder andere Fläschchen Rum zur Besänftigung fällig, das es zu finden gilt. Dann ist da noch die blonde, hübsche und toughe Amanda, die aus den USA stammt. Sie werdet ihr im Verlauf des Abenteuers auch einmal steuern können, wobei auch ihr Schießprügel zum Einsatz kommt, den sie die ganze Zeit mit sich herumschleppt. Keane selbst setzt eher auf sein Taschenmesser, welches obligatorisch ist.

Queen is not amused

Worum wird's überhaupt gehen? Aus unerfindlichen Gründen wurde Jack Keane von der englischen Königin ausgewählt, um eine seltsame Insel im Indischen Ozean zu erkunden. Von dort geht die neueste Bedrohung aus, die sich ein gewisser Dr. T ersonnen hat. Der Erzbösewicht will das Empire in eine Teekrise stürzen, indem er den Teehandel mit seinen seltsamen Zuchtgewächsen kontrolliert. Der Fünf-Uhr-Tee der Königin ist in Gefahr, weshalb sich aus britischer Sicht ein Spezialeinsatz geheimer Kräfte durchaus lohnt. Keane soll mit seinem schnellen Schiff den Agenten auf Tooth-Island absetzen. Das klappt natürlich nicht so, wie gedacht...
                             

Kommentare

Squid Kid schrieb am
Sah am Anfang ja noch ganz gut aus, das fertige Spiel aber finde ich nicht besonders toll. Hab nach dem 5. Kapitel aufgehört. Ankh hat mehr Spaß gemacht.
schrieb am

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