Empire Earth 3 - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Gab es bei Empire Earth II noch über zehn Epochen und mehr als ein Dutzend Völker, wird es im dritten Teil nur drei Fraktionen und fünf Zeitalter geben! Empire Earth III bekommt also eine radikale Schlankheitskur verpasst und als Ausgleich für den Gewichtsverlust dürft ihr im "globalen Eroberungsmodus" nach der Weltherrschaft streben.

Risiko!

Den Kern des Singleplayer-Modus stellt die "Globale Eroberung" dar: Auf einem 3D-Modell der Erde verschiebt ihr Armeen, erforscht Technologien und strebt die Allmacht an, was aus darstellerischer Sicht irgendwie an X-Com oder UFO erinnert. Je nachdem welche der drei Fraktionen (Westen, Mittlere Osten, Ferner Osten) ihr kommandiert, gehören euch zu Beginn bestimmte Regionen. Jede der

Das Einheitenlimit richtet sich global nach der Anzahl der eroberten Regionen und in einer Echtzeit-Strategie-Schlacht nach den dort errichteten Häusern.
Ländereien produziert derweil Ressourcen und/oder Forschungspunkte, beziehungsweise könnt ihr jedem Gebiet zuweisen, ob Ökonomie, Militär, Imperiumspunkte oder Wissenschaft im Vordergrund stehen sollen. Dann stellt ihr Armeen auf und verschiebt sie wie bei Risiko in Runden-Manier. Anfänglich ziehen übrigens pro beendeter Runde mehrere virtuelle Jahre ins Land, was Erinnerungen an Civilization  aufkeimen lässt.

Ansonsten spielen strategische Überlegungen eine wichtige Rolle, da es an euch liegt, einen möglichst günstigen Angriffszeitpunkt zu finden, schließlich dauert der Aufbau einer Armee eine gewisse Zeit und währenddessen kann euer Land Opfer einer Attacke werden. Es liegt also an euch herauszufinden, wann und vor allem wo der Angriff erfolgen und wie lange die Aufbau/Planungsphase dauern soll. Außerdem erforscht ihr in der Globalansicht übergeordnete "Empire"-Technologien wie Spionage, Coup-d-Êtat (Staatsübernahme durch Spione), Produktionsverbesserungen oder zügigere Truppenbewegungen.

Echtzeit-Schlachten

Videos

- Trailer 1
- Playtesting
- Einheiten
- Spielszenen 1
- Spielszenen Wüstenkampf
- Hinter den Kulissen
- Entwickler-Vorstellung 1
- Entwickler-Vorstellung 2
- Entwickler-Vorstellung 3
 
Mit den Armeen könnt ihr weitere Gebiete erobern und trefft dabei entweder auf eine der beiden großen Zivilisationen oder auf Eingeborenen-Stämme, die euch entweder feindlich gesinnt sind oder euch freundlicherweise Quest-Aufgaben offerieren. Es kann beispielsweise sein, dass euch ein Stamm um Hilfe bittet, um ihre vom bösen Nachbarstamm entführte Königin zu befreien und wenn ihr die Aufgabe meistert, könnte der Stamm zu einem Verbündeten werden. Weitere diplomatische Möglichkeiten bestehen neben der Kriegserklärung auch in der Bildung einer militärischen Allianz.

   

Kommentare

Geforcerob schrieb am
Ich muss ganz einfach sagen, Wer zum Teufel braucht das?
Ich wette wenn die Empire Earth1 einfach ne Zeitgemäße Grafik verpassen würden, Super Physik, dafür auch etwas die Einheiten Punkte angemessen verteilen würden.
Die Schiffe Realistisch durchs Wasser fahren würden, halt jetzt so ne WeltKarte, und Gottverdammt nochmal von der Steinzeit bis zum Nanozeitalter, über die Kupferzeit in die Antike bis zur Renesance.
Und das Spiel würde sich mehr als 1 Million mal verkaufen, und ne wertung von 90 bekommen vielleicht sogar noch mehr,
Habe jetzt EE3 nicht gespielt aber was ich gelesen habe wie bei den vorrednern hier, muss es einfach mieß sein und die wertung...
owly_owl schrieb am
Hallo Marcel,
Dein Test triffts genau!
Danke dafür!
Darth Nihilus schrieb am
Was ist nur aus Empie Earth geworden ... ich will wieder ein Spiel wie der erste Teil, der war nämlich einfach top !
4P|Marcel schrieb am
Hi owly_owl!
Vollkommen richtig! Kann Dir voll und ganz zustimmen und das steht auch in unserem Test (der gerade online gegangen ist).
In der Preview war noch nicht abzusehen, welche (astronomischen) Ausmaße die Beschneidungen hatten. Auch das sich die Schlachten in der Welteroberung ständig wiederholen und immer alle Aufbauphasen gleich (und furchtbar langweilig) verlaufen, war in der damaligen Beta-Version nicht abzusehen. Von KI, Performance und Stabilität gar nicht angefangen! Richtig schlechter dritter Teil!
Hier gehts zum Test:
http://www.4players.de/4players.php/dis ... h_III.html
owly_owl schrieb am
Was für ein furchtbares Spiel!
Allen Liebhabern von Teil I und II rate ich DRINGEND ab, keinen Blindkauf zu machen, sondern sich erst einmal von der Demo überzeugen lassen, dieses Spiel NICHT zu kaufen.
Mir ist mehr als rätselhaft, wie der Redakteur auf Ersteindruck "gut" kommt, ich fang einfach mal das mecker an:
- Es gibt 2(!!) Rohstoffarten, Raw Materials (das ist alles für alles, jedoch nur an bestimmten Spot abbaubar, an denen selbstständig Worker spawnen, man kann somit aus Fisch und Holz Panzer bauen) und Gold (welches via Pferdegespann vom Markt zum Hauptgebäude abgebaut wir (wie orginell!))
- Es gibt 3 Völker (West, Middle East, Far East)
Keine weiteren Unterteilungen in konkrete Länder!
- Es gibt nur noch ca 5 Zeitalter, in denen dann aber mitunter die Einheiten so geschichtlich inkorrekt verarbeitet werden, dass es mehr an ein Fantasyspiel erinnert. (hinzu kommen römischen Bogenschützinnen und anderen Schrotteinheiten)
- Furchtbarste Sounds (eng. Version) nervige, blödelalberne Stimmen, die einem beim zweiten Klicken auf eine Einheit direkt ins Menue zwingen um selbige zu deaktivieren
- Unpassende Comicgrafik, alles schön bunt, man wägt sich eher in Schlumpfhausen, denn im harten Kampf um die Weltherrschaft, grafisch gefällt mir EEII besser, obwohl EEIII wesentlich ressourcenhungriger ist.
Ich war noch nie von einem Spiel so enttäuscht, wie ich es von EEIII bin und kann wirklich jedem, der die Vorgänger gern gespielt hat, nur von einem Blindkauf abraten (ich war selbst kurz davor)
schrieb am

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