DTM Race Driver 3 Challenge - Test, Rennspiel, Sony PSP - 4Players.de

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Ihr habt Benzin im Blut? Ihr wollt auch bei einer Zugfahrt auf's Gaspedal treten? Dann ist DTM Race Driver 3 das richtige Spiel für euch. Auch bei der zweiten PSP-Ausgabe warten wieder viele unterschiedliche Rennveranstaltungen auf jene, die lieber Gas geben, statt stundenlang im Menü zu schrauben.

Ich will Spaß

Mit langem Tuning-Gefrickel hält sich DTM Race Driver 3 nicht auf: Stattdessen werdet ihr ruck zuck auf die Rennstrecke teleportiert und absolviert die komplette DTM-Saison 2005. Oder ihr geht auf die Welt-Tour und nehmt an diversen anderen Rennmeisterschaften teil.

Der Schnellstart-Modus befördert euch direkt auf die Rennstrecken der DTM-Meisterschaft von 2005.
Die zwei Wörter "Race Driver" deuten es an: Ganz nach Serientradition kommen solche Leute auf ihre Kosten, die Spaß daran haben, Rennen zu fahren. Wer die Autos auf eine bestimmte Strecke abstimmen möchte, kann das in diesem Spiel auch, allerdings nur im Freien Rennen oder beim Zeitfahren mit speicherbaren Geisterwagen. Dort könnt ihr an alle Fahrzeuge Hand anlegen, die ihr in den anderen Veranstaltungen freigeschaltet habt. Neben der Übersetzung und dem Abtrieb lässt sich die Härte von Federung, Stabilisatoren und Reifen modifizieren. Außerdem dürft ihr die Boliden tiefer legen und die Bremskraft auf die vordere oder die hintere Achse verlagern.

Doch kommen wir zurück zu den Details, die das Spiel so spielenswert machen: Einsteigen, Gas geben, Spaß haben. Doch halt, ganz so schnell geht es doch nicht. Anders als bei der DTM-Meisterschaft müsst ihr auf der Welt-Tour erst einmal eine Art Fahrschule meistern, bevor euch das Spiel auf die Strecke lässt. Ähnlich wie in Gran Turismo oder Project Gotham Racing schlängelt ihr euch z.B. durch Kegel und tretet in die Eisen, um auf einem markierten Feld zum Stillstand zu kommen. Leider gibt es diesmal keine Story. In den Vorgängern durftet ihr euch noch in die Lage eines Rennfahrers versetzen, der durch Siege in weniger gut dotierten Veranstaltungen versucht, die Aufmerksamkeit von Sponsoren auf sich zu lenken.

Übung macht den Weltmeister

Achtet beim Start auf die richtige Drehzahl, sonst zieht das Feld an euch vorbei.
Stattdessen absolviert ihr nacheinander die erwähnten Übungen, die euch auf die Meisterschaft in der jeweils nächsten Rennklasse vorbereiten. Habt ihr dieses Training erfolgreich beendet, wird es eng. Nach der Qualifikation drängelt ihr euch mit ganzen zwanzig Konkurrenten um die Pole Position. Und diese Konkurrenz geht nicht zimperlich mit euch um. Wenn man über mehrere Kilometer erbittert mit einem anderen Fahrer um die Platzierung kämpft, vergisst man manchmal, dass dieser nur von Bits und Bytes gesteuert wird und nicht von einem menschlichen Gegenspieler. Das wird euch erst dann wieder bewusst, wenn ihr auf eine richtig scharfes Nadelöhr zurast. In solch einer Situation gehen die Künstlichen Kollegen lieber auf Nummer Sicher, deshalb wartet an diesen Stellen eure große Chance. Dann könnt ihr manchmal sogar drei Plätze auf einen Streich gutmachen. Oder ihr inspiziert den frisch gemähten Rasen und kürzt ein wenig ab. Bestraft werdet ihr dafür nämlich nicht. Schade eigentlich, das machen andere Spiele besser.

Leider brutzelt den insgesamt realistisch agierenden "Bots" von Zeit zu Zeit die Sicherung durch. Gerade auf den US-amerikanischen Rundkursen drehen die Computergegner massiv am Rad, und das ist wörtlich gemeint. In einem Rennen ist es mir gleich dreimal passiert, dass ein Computergegner auf einer der langen Geraden neben mich gefahren ist, um mich ohne Grund volle Lotte in die Leitplanke zu rammen. Zum Glück treten diese plötzlichen Spurwechsel auf den anderen Kursen deutlich seltener auf. Die Weltreise führt euch unter anderem zu den australischen V8 Supercars, und dem britischen GT Championship. Außerdem dürft ihr über US-amerikanische Ovale heizen und in Formel 3-Wagen Platz nehmen. Das differenzierte Schadensmodell könnte aber ruhig etwas mehr Einfluss auf euer Fahrverhalten nehmen. Denn sofern ihr euer Auto nicht mit 200 Sachen an der Bande schrottet, könnt ihr bis auf geringe Geschwindigkeitseinbußen und leichtes Verziehen der Lenkung beinah unbehelligt weiterfahren. Sogar, wenn beinah alle Schadenszonen rot aufleuchten.

             

Kommentare

johndoe486416 schrieb am
also ich hab auch das spiel und es macht wirklich spaß.
gleich das 1. rennen mit einem dtm wagen auf dem hockenheimring war sau stark ^^
nun kommts.... also mir hat das spiel zu stark geruckelt, 21 autos sind doch ein wenig zu viel für die psp.
fiel dir das nie auf dass manchmal ruckler zu spüren waren ? weil in deinem kontra hab ich nichts darüber gelesen
schrieb am

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