Ronaldo V Football - Test, Sport, PlayStation - 4Players.de

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Fußball
Entwickler: -
Publisher: Atari
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Ronaldo ist bekannt wie ein bunter Hund. Wer schon einmal gesehen hat, wie der akrobatische Ballkünstler seine Gegenspieler nass macht, weiß, warum Infogrames ihm ein eigenes Game widmet.


Ronaldo ist bekannt wie ein bunter Hund. Wer schon einmal gesehen hat, wie der akrobatische Ballkünstler seine Gegenspieler nass macht, weiß, warum Infogrames ihm ein eigenes Game widmet.

Eine offizielle Lizenz gibt es nicht, deshalb treten die Spieler der 64 Mannschaften mit Fantasienamem an. Nur die Brasilianer erhielten Ihre originalen Namen. Im Optionsmenü verändert man über Parameter verschiedende Spielmodi.
Mit vergleichbaren Spielen, z.B. ISS oder Fifa, welche mit mehr als doppelt so vielen Einstellmöglichkeiten aufwarten, kann Ronaldo nicht mithalten.

Gameplay

Dafür bekommt man im Spielmodus alles, was man sich wünscht. Im Einzelspiel tritt man entweder alleine oder mit einem Partner gegen den Computer an. Anders als bei anderen Spielmodi, stellt man hier vor dem Start sowohl Spielbeginn, Tageszeit, Witterung, Schwierigkeitsgrad
als auch Spieldauer ein.

Beim Arcade-Cup kämpft man sich über das Achtel-, Viertel- und Halbfinale ins Endspiel. Geht man als Sieger vom Platz, wird ein Bonusteam freigeschaltet. Ein neues Feature dürfte der "Härtetest" sein. Ihr spielt einfach so lange gegen Teams, bis Ihr das erste Mal verliert - dann geht es gegen Brasilien.

Hinter dem Punkt Turniere verbergen sich diverse Cups und Ligaspiele. Das beste ist jedoch der "V-Football Pokal". Hier kommt ein K.O.-System zum Einsatz; man bestreitet zuvor noch die Vorrunden, bei denen Teams aus aller Welt zusammentreffen. Das Verhalten der Mannschaft lässt sich in fünf Stufen von defensiv bis offensiv regulieren. Rasant und unkompliziert steuert man die Fußballer über den Rasen. Besondere Kabinettstückchen ergeben sich je nach Situation: Passen und Schiessen läuft wie bei ISS ab. Trotzdem ist gutes Timing aufgrund der Steuerung und viel Übung unerlässlich.

Im ganzen ist Ronaldo leicht zu handhaben. Leider wird die Klasse der anderen Soccergames nicht erreicht. Oft hat man das Gefühl, die Kicker nicht kontrollieren zu können. Sehr schwierig gestaltet sich auch die Wahl des ballnächsten Mitspielers. Der Computer wählt oft einen Mitspieler aus, den man in der jeweiligen Situation überhaupt nicht gebrauchen kann. Sehr schlecht wirkt sich auch der Mangel an manuell ausführbaren Duellen aus. Außer einer 360-Grad-Drehung gibt es keine Tricks; dabei ist dies ja gerade die Stärke der brasilianischen Ballzauberer.

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