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Action-Adventure
Entwickler: Lucas Arts
Publisher: Electronic Arts
Release:
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Spielinfo Bilder Videos
Egal, wie oft man sie schon besiegt hat, böse Außerirdische sind einfach nicht tot zu kriegen. Auch in Lucas Arts´ RTX Red Rock befindet sich die Erdbevölkerung mal wieder im Clinch mit feindseligen Aliens. Und wo es Krieg mit Außerirdischen gibt, gibt es natürlich auch irgendeinen Superhelden, der am Ende alle rettet. Wer das ist, was er für die Rettung der Menschheit konkret tun muss und warum man ihn dazu alleine auf den Mars schickt, klärt unsere Test-Expedition zum roten Planeten.

Dämonen statt Dioden

Im Jahr 2103 tobt ein Krieg zwischen Menschen und LEDs, womit natürlich nicht die harmlosen Leuchtdioden, sondern Licht entsendende Dämonen aus dem Weltall gemeint sind. Dass die LEDs das Universum beherrschen wollen versteht sich von selbst. Dass sie im letzten Gefecht gegen die Erdbevölkerung aber nur zweiter Sieger blieben, liegt daran, dass sie die ultimative, auf dem Mars versteckte Superwaffe noch nicht gefunden haben.

Vom Sieg geblendet

Doch davon weiß natürlich niemand etwas, die Menschheit jubelt, die Aliens scheinen geschlagen und der Abbruch des Funkkontakts zur Marskolonie Red Rock wird als Bagatelle abgetan. Erst als Super-Söldner E. Z. Wheeler losgeschickt wird, der Sache auf den Grund zu gehen, stellt sich langsam heraus, warum die LEDs den roten Planeten ins Visier genommen haben und welch schicksalhafte Schlacht Euch dort noch bevorsteht.__NEWCOL__Bionische Geheimwaffe

Nur gut, dass Wheeler bei seinem letzten Einsatz zum Krüppel geschossen wurde und nun über biomechanisch optimierte Sinnesorgane und Gliedmaßen verfügt. So kann er nicht nur seinen rechten Arm in einen Schraubenschlüssel, Enterhaken, Plasmaschneider oder ein Katapult verwandeln, sondern auch mit seinem linken Auge die Umgebung nach forensischen Spuren, unsichtbaren Aliens oder elektrischen Impulsen scannen.

Ein Chip für einsame Stunden

Beides wird sich sowohl beim Erkunden des Planeten als auch im Kampf gegen die außerirdischen Invasoren als unverzichtbar erweisen. Und auch Wheelers virtuelle Freundin IRIS erweist sich schon bald als weit mehr als nur ein unterhaltsames Multifunktionsmodul. So kann die schnippische Chip-Schönheit verschlossene Türen öffnen, vertrackte Mechanismen aktivieren oder auch die Kontrolle über Maschinen und Roboter übernehmen.

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