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Ego-Shooter
Entwickler: Kuju Entertainment
Publisher: THQ
Release:
kein Termin
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Spielinfo Bilder Videos
Nachdem ein ausgedehnter Blick auf den Ego-Shooter Fire Warrior im März bereits äußerst viel versprechend wirkte, hat uns nun eine neue, spielbare Vorabversion erreicht, in der schon ein Großteil der mehr als 20 Abschnitte integriert war. In unserem Preview-Update könnt Ihr erfahren, ob der Action-Abstecher in das Warhammer 40.000-Universum auch nach längerem Spiel den guten Ersteindruck beibehält!


Warhammer 40.000 aus Ego-Sicht

Schon beim ersten Anblick wird klar, dass man nicht ein Hardcore-Warhammer-Fan sein muss, um einen sofortigen Einstieg in das Spiel zu finden. Denn da die Entwickler bekennend von zahlreichen Gameplay-Elementen anderer Spiele beeinflusst wurden, ist das Spiel in erster Linie ein geradliniger Ego-Shooter als ein Warhammer-Trittbrettfahrer.

Zwar werden die insgesamt mehr als 20 Missionen weitestgehend linear sein, doch dieses Mittel hat dank starker Atmosphäre auch schon bei Medal of Honor funktioniert. Denn das Umfeld mit gescripteten Events und einer guten Soundkulisse sorgt genau so wie bei dem EA-Shooter für massive Spannung und ein intensives Mittendrin-Gefühl.
Und auch wenn man den Einfluss von Halo mit seinem Schild- und dem Zweiwaffensystem deutlich spürt, hat man nie den Eindruck, dass Fire Warrior nur ein zusammengestückeltes "Best-of-Egoshooter" darstellt.
Dafür sorgen schon die 17 Waffen, die Ihr im Laufe des Spieles benutzen könnt und die teilweise verheerende Zerstörungskraft besitzen.
Eine Zielhilfe wird -wie bei Konsolen-Shootern üblich- die Spieler unterstützen, um die letzten Pixel nicht mühevoll selber finden zu müssen.

Auf Interaktivität, wie man sie von der GeoMod-Engine der Red Faction-Serie kennt, wird man weitestgehend verzichten müssen. Außer ein paar Schaltern, die eingesetzt werden sowie Fässer, die man gezielt zur Explosion bringen kann, gibt es nicht viel, was man in den großräumig angelegten Umgebungen manipulieren kann. Doch dies wird durch die Atmosphäre mehr als wettgemacht und hat außerdem auch bei der Konkurrenz nicht für Misserfolge gesorgt.

Nachdem in der ersten Fassung noch nicht all zu viel von der KI zu sehen war, ist es erfreulich, dass die CPU-gesteuerten Gegner Euch mittlerweile bis zum Letzten fordern. Teilweise -vor allem in den späteren Abschnitten- ist der Schwierigkeitsgrad aber fast schon zu hoch angesetzt und sorgt für unnötigen Frust. Doch bis zum Release im September hat Kuju ja noch genug Zeit, um sich dieses Problems anzunehmen und dafür zu sorgen, dass nicht nur Hardcore-Spieler bis ans Ende kommen und die abwechslungsreichen Missionen genießen können. Zumal die Steuerung wirklich gut reagiert und intuitiv belegt ist.

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