Super Smash Bros. Ultimate - Test, Action, Nintendo Switch - 4Players.de

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Super Smash Bros. Ultimate (Action) von Nintendo
Das gewaltigste Crossover?
Beat-em up
Publisher: Nintendo
Release:
07.12.2018
Spielinfo Bilder Videos
An Zahlenrekorden mangelt es nicht, doch jetzt sprechen endlich die Fäuste! Rund 75 Krieger versuchen an knapp über 100 Schauplätzen, ihre Gegner mit Schmackes aus dem Ring zu dreschen – inklusive Gaststars vom Schlage eines Simon Belmont aus Castlevania oder Ken aus Street Fighter 2 Turbo. Im ersten Teil des Tests untersuchen wir die Partytauglichkeit von Super Smash Bros. Ultimate – und ob auch die neue Kampagne mit Geistern und Perks ein Volltreffer ist.

Geistreicher Genuss auf die Nuss!

Bislang konnten wir uns nur klassisch lokal vor der Konsole kabbeln. Zum heutigen Verkaufsstart dürfte es spannend werden, ob der Internet-Modus diesmal eine sauberere Performance ohne Lags und Geruckel auf die Reihe bekommt. Anfang kommender Woche werden wir ein entsprechendes Update mit Wertungszahl nachliefern. Der Star des Aufgebots ist aber der neue Geister-Modus. Er schickt den Spieler auf Wanderschaft über ein weitläufiges gezeichnetes Spielbrett, wo er die von Spukgestalten besessenen Mitstreiter befreien muss.

Endlich wieder sinnlose Gewalt!
Endlich wieder sinnlose Gewalt!
Manch einer dürfte im bereits veröffentlichten Intro mitbekommen haben, dass die altbekannte riesige Meisterhand in einem gewaltigen Showdown fast die komplette Kämpferriege niedergestreckt hat. Nur der tapfere Kirby konnte den Lichtblitzen entwischen, die den Rest der Crew zu einem tristen Dasein in der Geisterwelt verdammt hat. Dort wurden Unmengen zombiehafter Geisterkopien erstellt, die dem Spieler mit rot glühenden Augen den Weg versperren.

Dünne Story, üppige Abwechslung

Schade, dass Director Masahiro Sakurai die Chance ungenutzt lässt, eine üppigere Story zu entwickeln. Statt die verrückte Ausgangslage mit mehr Dialogen oder Zwischensequenzen auszustaffieren, dient die Rahmenhandlung im Wesentlichen dazu, einen Anlass für eine Unmenge wilder Schlägereien gegen sehr unterschiedliche Kämpfer zu schaffen. Selbst wenn es nur Witzeleien wie in Puyo Puyo Tetris gewesen wären, hätte das die Action schön auflockern können. Sei‘s drum – denn spielerisch schafft der Geister-Modus die Grundlage für herrlich abwechslungsreiche Kämpfe! Man tritt nämlich nur manchmal gegen die Standard-Version eines Kämpfers an, um ihn auch tatsächlich zu befreien.

Welcher Sub-Geist darf
Welcher Sub-Geist darf's sein?
Meist handelt es sich um Geisterkopien mit besonderen Eigenschaften und Regeln: Der vom Pokémon Gengar befallene Donkey Kong etwa hat ein ähnlich violettes Fell und verhext den untersten Ringboden mit einem betäubenden Magiefeld, auf dem man sofort einschläft. Der von einem Strauß besessene Falco aus Star Fox kann sich blitzschnell bewegen und Captain Falcon sammelt unter der Kontrolle von Captain Rainbows Geist massenhaft herumliegende Waffen, Gadgets und Helfertrophäen (also KI-Krieger, die kurzzeitig für ihn mitkämpfen) auf. Manchmal wuseln auch viele schwache Kämpfer gleichzeitig um den Spieler herum, die z.B. auf einem fahrenden Zug ganz schön lästig werden können. Die Grundregeln des Kampfes drehen sich schließlich nach wie vor um den Absturz in den Abgrund. Das Prinzip ist meist einfach: Schädige deine Gegner so lange, bis sich auf seiner Schadensanzeige eine hohe Prozentzahl angehäuft hat und du ihn leichter aus dem Ring „schmettern“ kannst!

Kommentare

ISuckUSuckMore schrieb am
Scorplian190 hat geschrieben: ?
11.12.2018 11:04
Boa, die heutige Zeit :?
Zur PS360-Zeit war Online nur ein nettes Gimmick in Fighting-Games und wurde in der Szene grundsätzlich verschimpft, da selbst mit minimalem Lag kein Vergleich zum richtigen Turnier-Play herrscht.
Heute gibt es Training-Optionen um Online-Lag zu immitieren und Fighting-Games sind auf einmal super krass schlecht, wenn Online nicht perfekt läuft...
#früherwarallesbesser :ugly:
Haja ^^
ISuckUSuckMore schrieb am
Bei mir läuft der Online-Teil sooo schlecht. Ich wäre bereit, nur wegen Smash das Geld an Nintendo zu zahlen. Aber es laggt einfach zu sehr. Entweder läuft es sehr gut oder aber unspielbar in nicht mal der halben Spielgeschwindigkeit. Echt arm! Als Vergleichswert führe ich einfach mal Street Fighter und Tekken an. Beide lassen sich mit meinem Internet 1A online spielen. Auch Mario Kart auf der Switch klappt ohne Probleme. Aber in Smash sind locker 80% der Multiplayer-Partien unspielbar. Sorry, aber bevor ich Geld dafür zahle, müssen sie das dringend rauspatchen. Ein Update bis in einer Woche ist ja zum Glück angekündigt und ich gehe stark davon aus, dass Nintendo irgendwelche Netzcodes oder weiß ich nicht was verbessern, aber den Launch haben sie nicht gerade gut hinbekommen. Hätten Sie doch einen einfach Monat gratis Onlineplay angeboten mit dem Spiel zusammen, wenn sie es doch eh patchen.
4P|IEP schrieb am
Bei mir war es genau andersrum. Ich hatte 2 lagfreie Matches und seitdem sind alle Matches so laggy gewesen, dass ich nur noch lokal im Multiplayer spiele -.-
zego99 schrieb am
e1ma hat geschrieben: ?
11.12.2018 14:19
Habe Online seit Sonntagabend quasi keine Probleme mehr. Die Matches laufen alle butterweich, keine Lags und Ruckler mehr, docked wie im HH-Modus und das filtern der Matches klappt ebenfalls problemlos. Auch im Büro in der Pause, wo das W-Lan recht schwach ist, läuft es rund und ohne Macken.
Und dann bist du aufgewacht :lol: :lol:
Spiritflare82 schrieb am
lol, das war vorauszusehen das online grottig ist...Switch Wifi ist ja auch eine Katastrophe
alles was Nintendo und Online angeht kann nur dazu führen (sollte man inzwischen aber auch langsam wissen):
Bild
schrieb am

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