Apokalypse, die nächste
Die Story wird sich grob um den bevorstehenden Weltuntergang drehen, der sich durch allerhand apokalyptische Vorfälle rund um den Erdball andeutet. Irgendjemand will anscheinend nicht, dass Licht auf ein lange gehütetes Geheimnis fällt und geht dafür über Leichen. Ein Priester musste bereits sterben, weil er zu viel wusste. Obwohl Nina und Max kein Traumpaar mehr sind, wird es Zeit, dass sie gemeinsam der Verschwörung nachgehen. Verstärkt werden sie durch jemand Neues, über den bislang nichts bekannt ist. Ihr werdet also verschiedene Stränge spielen, die dann aber letztlich zusammen geführt werden.
Änderung im Detail
Ansonsten soll es nur minimale Veränderungen geben, die das Abenteuer abrunden und in erster Linie Äußerlichkeiten betreffen. Realistischere Grafik und besserer Sound sind hier die Stichwörter. So sollen die Bewegungen der Figuren wirklichkeitsgetreuer rüberkommen und dieses Mal auch in höheren Auflösungen. Auch an der Bedienung wurde gefeilt, um sie noch komfortabler zu gestalten. Der Beginn des Spiels soll mittels integriertem Tutorial und simplen Rätsel betont einsteigerfreundlich sein; für Puzzleveteranen gibt es dann später echte Kopfnüsse zu lösen.
Was soll man an einem gelungenen Konzept groß ändern? Das haben sich auch die Macher von Geheimakte gedacht, als sie den zweiten Teil ankündigten. Sie müssen eigentlich nur noch die Spannung, den Spielspaß und das Flair von Teil eins halten, dann reicht das schon dicke. Die Story bewegt sich dieses Mal irgendwo zwischen Klimakatastrophe, Da Vinci Code und Indiana Jones, was Verschwörungstheoretiker besonders freuen dürfte. Alte Bekannte und neue Charaktere tummeln sich in den alten Gemäuern. Dennoch wurden einige grafische und steuerungstechnische Änderungen in Aussicht gestellt, die allerdings nur kosmetischer Natur sein werden. Wir sind gespannt auf eine erste spielbare Fassung.
Die Story wird sich grob um den bevorstehenden Weltuntergang drehen, der sich durch allerhand apokalyptische Vorfälle rund um den Erdball andeutet. Irgendjemand will anscheinend nicht, dass Licht auf ein lange gehütetes Geheimnis fällt und geht dafür über Leichen. Ein Priester musste bereits sterben, weil er zu viel wusste. Obwohl Nina und Max kein Traumpaar mehr sind, wird es Zeit, dass sie gemeinsam der Verschwörung nachgehen. Verstärkt werden sie durch jemand Neues, über den bislang nichts bekannt ist. Ihr werdet also verschiedene Stränge spielen, die dann aber letztlich zusammen geführt werden.
Änderung im Detail
Ansonsten soll es nur minimale Veränderungen geben, die das Abenteuer abrunden und in erster Linie Äußerlichkeiten betreffen. Realistischere Grafik und besserer Sound sind hier die Stichwörter. So sollen die Bewegungen der Figuren wirklichkeitsgetreuer rüberkommen und dieses Mal auch in höheren Auflösungen. Auch an der Bedienung wurde gefeilt, um sie noch komfortabler zu gestalten. Der Beginn des Spiels soll mittels integriertem Tutorial und simplen Rätsel betont einsteigerfreundlich sein; für Puzzleveteranen gibt es dann später echte Kopfnüsse zu lösen.
Ausblick
Features:
- neue Handlung, Tunguska ist Geschichte
- Weltuntergangsszenario, Verschwörung
- alte und neue Charaktere (Nina Kalenkow, Max Gruber, Ninas Vater)
- Nina und Max haben sich getrennt
- verschiedene Erzählstränge
- einsteigerfreundlicher Beginn
- Rätsel steigern sich im Verlauf
- realistischere Grafik
- mehr Details und Bewegung
- bessere Geräusche
- verschiedene Musikstücke
- gewohnt professionelle Sprachausgabe
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Die Personen versuchen an verschiedenen Orten weltweit Licht ins Dunkel zu bringen. Am Schluss gibt's dann die große Auflösung.
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