ANNO: Erschaffe eine neue Welt
USK: frei

Vorschau: ANNO: Erschaffe eine neue Welt

So testet 4Players
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Autor:
Marcel Kleffmann

Anno auf Konsole? Und dann noch auf Wii? Wie soll das denn funktionieren, ohne massiv die Spielinhalte zu beschneiden - schließlich sind Komplexität und ausufernd lange Partien das Markenzeichen der Aufbausimulation! Genau diese Fragen brannten mir vor dem Besuch bei Ubisoft auf der Seele und siehe da: Es wurde tatsächlich gekürzt. Aber vielleicht an den richtigen Stellen...

Anno für Konsole

Obwohl "Anno: Erschaffe eine neue Welt" wie das Vorbild im Jahr 1404 angesiedelt ist, stellt die Wii-Version im Gegensatz zur PC-Fassung die Story-Kampagne in den Vordergrund. Keine Bange, der Endlosmodus bleibt nicht auf der Strecke, jedoch bildet die Geschichte den Kern: Im Land von König George herrscht Armut und Hungersnot. Voller Sorgen um seine Untertanen schickt er seine Söhne William und Edward in die weite Welt hinaus, um neue Territorien zu erschließen, die Güter zum Wohle seines Volkes produzieren sollen. Während Edward den Kampf vorzieht, um an Ressourcen zu gelangen, vertritt sein Bruder William eine friedliche Lösung. Er schlägt vor, ein neues Land südlich des Königreiches zu besiedeln und mit der Zustimmung seines Vaters reist William in den Süden, wo er auf eine orientalische Kultur trifft.


Video: Erste Schritte als Erkunder und Städtebauer!
Erzählt wird die Hintergrundgeschichte über Videos im Standbild-Stil oder innerhalb der Kapitel mit leider kaum lippensynchron animierten Charakterportraits inklusive viel deutscher Sprachausgabe. Ein eigenständiges Tutorial gibt es nicht, stattdessen dienen die ersten Missionen als Grundlehrgang, in dem schon Tribut in Form von Nahrung oder Gewürzen an den König entrichtet werden darf. Schrittweise werdet ihr eigenständiger, bevor nach rund 20 bis 25 Stunden laut Entwickler der Abspann über den Fernseher flimmern soll.

Die erste Siedlung

Bei den Anno-Prinzipien "Häuser bauen" und "Bedürfnisse der Bevölkerung erfüllen" bleibt der Wii-Spross seinen Wurzeln treu: Man besiedelt die neue Inselwelt, baut allerlei Gebäude und kümmert sich um die Bedürfnisse der Einwohner, die als Belohung dafür Steuern zahlen. Sind die Bedürfnisse hinreichend gedeckt, steigen die Bewohner eine "Zivilisationsstufe" auf: Aus Pionieren werden Siedler, dann folgen Bürger, Patrizier und Aristokraten. Mit zunehmender Stufe verlangen sie mehr Waren und benötigen ein Netz aus Vorsorgungsbetrieben und öffentlichen Gebäuden.

In der Praxis sieht es so aus: Mit dem Analogstick des Nunchucks scrollt ihr über die Karte (oder haltet alternativ "A" gedrückt) und sucht einen Anlegeplatz für euer Startschiff. Am Zielort angekommen, wird automatisch ein Kontor errichtet und das Schiff verschwindet. Fortan können Gebäude platziert werden. Dazu bemüht man ein 
Übersichtlich und leicht zugänglich: Das Ring-Menü zum Gebäudebau.
ringförmig aufgebautes Menü und wählt Bauwerke u.a. aus den Kategorien Häuser, öffentliche Gebäude, Warenproduktionsstätten oder Baumaterialen aus. Im Bereich Baumaterialen öffnet sich z.B. ein weiteres Untermenü, in dem Holzfäller, Steinmetz und Co. zu sehen sind.

Gebäude tackern

Will man also einen Holzfäller errichten, legt man den auserkorenen Standort mit dem per Remote gelenkten Cursor fest, wobei das Modell des Hauses bereits neben dem Cursor baumelt und bei der Platzierung durch Tastendruck comicartig auf die Karte getackert wird. "Dieses Steuerungskonzept hat sich letztendlich durchgesetzt", verriet Andreas Suika, Lead Designer bei Blue Byte. "Eine andere Idee war es, das Nunchuck nach vorne schlagen zu müssen, um ein Gebäude auf die Karte zu hauen", aber diesen bewegungssensitiven Einfall entsorgten die Entwickler glücklicherweise nach wenigen Probepartien in der Designtonne. Auf Reaktionstests, Gestenerkennung oder sonstige Remote-Fuchteleien wurde zum Glück weitgehend verzichtet, abgesehen davon, dass ein zweiter Mitspieler wie bei Mario Galaxy helfend eingreifen kann - er kann z.B. "Schiffe beschleunigen" oder "Feuer löschen".

    

Kommentare

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  • E-G
    hättest du ihn lieber dumm sterben lassen und den thread ruhen... wenn er meint dass das ein anime char is, dann hat er in nem spielerforum sowieso nix zu suchen
  • freda schrieb:
    E-G schrieb:
    das is echt nicht zu fassen in dem forum.. kaum is ein undercover troll weg, is schon der nächste da
    Oh, dein Profil ist ja auch irre Aussagekräftig. Kleines Anime Kiddie als Avatar, das lässt  [...]
    freda schrieb:
    E-G schrieb:
    das is echt nicht zu fassen in dem forum.. kaum is ein undercover troll weg, is schon der nächste da
    Oh, dein Profil ist ja auch irre Aussagekräftig. Kleines Anime Kiddie als Avatar, das lässt tief blicken ^^ ÖÖhh... Also ein "Anime Kiddie" ist die PErson in E-Gs Avatar nicht. Nur mal so zur Info.
  • mmmh vielleicht bekommt es auch 85% gab schon ewig keine 85 oder mehr für nintendo Spiele. Da fragt man sich doch warum... und wenn ein Spiel es verdient hätte 85% zu bekommen, findet man doch wieder irgendwelche völlig sinnlose und uninteressante Fehler, die echt niemanden interessieren um  [...] mmmh vielleicht bekommt es auch 85% gab schon ewig keine 85 oder mehr für nintendo Spiele. Da fragt man sich doch warum... und wenn ein Spiel es verdient hätte 85% zu bekommen, findet man doch wieder irgendwelche völlig sinnlose und uninteressante Fehler, die echt niemanden interessieren um noch auf 84% runter gehen zu können, wie zum Beispiel bei de blob.... :roll:

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