Vorschau (Wertung) zu Pokémon Sonne & Mond (Rollenspiel, Nintendo 3DS) - 4Players.de

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Vorschau: Pokémon Sonne & Mond (Taktik-Rollenspiel)

von Alice Wilczynski



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AUSBLICK



Die ersten 90 Minuten mit Pokémon Sonne & Mond machen Lust auf mehr. Zwar bietet das Kampfsystem bisher keinerlei Neuerungen, die Story-Sequenzen und das abwechslungsreiche Insel-Setting ließen mich allerdings blitzschnell in die Welt der Pokémon eintauchen. Möglichst zügig möchte man stärker werden um sich den ersten Prüfungen zu stellen, mehr von der mystischen Kulisse kennenzulernen und endlich auf neue Taschenmonster zu treffen. Ich freue mich bereits sehr darauf, mich am 23. November in das vollständige Rollenspiel zu stürzen. Wer sich selbst einen ersten Eindruck machen möchte: Am 18. Oktober erscheint eine Demo für Pokémon Sonne& Mond.  
Einschätzung: gut


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Kommentare

LaNoir schrieb am
Funktioniert das Spiel trotz fehlender Arenen? Ich bin ja noch skeptisch...
bluezealand schrieb am
adlerfront hat geschrieben:Und ich schließe mich, die Spiele sind seit Jahren viel zu einfach..aber ne, Nintendo macht ja angeblich Spiele für die GANZE Familie...
Pokémon ist weder eine First Party-IP, noch wird es von einem Nintendo-Studio entwickelt.
Hokurn schrieb am
PfeiltastenZocker hat geschrieben:
Hokurn hat geschrieben: Euch beiden ist aber schon klar das "einfacher" und eine Zeitersparnis noch einen Unterschied bedeuten?
Wenn ich in Pokemon Blau (hab es vor wenigen Monaten gespielt) alle meine Pokemon am Anfang ordentlich trainiere, dann grenze ich durch die Pflichtkämpfe immer an der Levelgrenze, die das Spiel gerade durch die Orden vorgibt und bin overpowert. Dafür musste ich am Anfang ein wenig grinden. Ich habe somit 8-10 Pokemon trainiert. Beim neuen EP-Teiler trainiere ich aktiv vielleicht 2-3 Pokemon und hab mein Team am Limit. Wann man aufhört kann ja immer noch jeder für sich selbst entscheiden. Das war vorher nicht anders... Das Spiel ist nicht einfacher geworden. Du verbrauchst nur weniger Zeit mit nervigem Grind.
Beim neuen EP-Teiler muss man nicht 2-3 Pokemon trainieren, du trainierst quasi mit jedem Kampf das komplette Team, egal ob es teilgenommen hat oder nicht.
Der Unterschied aus "Zeitersparnis" und "einfacher" ist folgender: du und viele andere beschreiben den Grindingprozess nicht umsonst als "tedious", doch ich habe zuvor schon geschrieben dass Grinding aufgrund der Balance in den Spielen nicht notwendig war für die Hauptstory. Natürlich kann man seine Pokemon überleveln und sich somit das Spiel einfacher gestalten, trotzdem hat die Sache einen Preis, Zeit.
Jemand der seine Pokemon sorgfältig auswählt und taktisch an die Kämpfe herangeht, brauch kein Grinding, die Nutzlocke Challenges beweisen das, das Spiel besitzt genug potenzielle Tiefe. Wer keine Lust hat sich anzustrengen verbringt also extra Zeit damit seine Pokemon zu überleveln, hat aber nicht den Vorteil der Zeitersparnis des Spielers, der das taktische Potenzial des Spiels ausschöpft.
Dennoch wird es taktikfaule Spieler auch nicht wurmen, denn Wachstum und Sammelwahn wird einer der Hauptgründe sein warum sie das Spiel überhaupt spielen,...
PfeiltastenZocker schrieb am
Hokurn hat geschrieben: Euch beiden ist aber schon klar das "einfacher" und eine Zeitersparnis noch einen Unterschied bedeuten?
Wenn ich in Pokemon Blau (hab es vor wenigen Monaten gespielt) alle meine Pokemon am Anfang ordentlich trainiere, dann grenze ich durch die Pflichtkämpfe immer an der Levelgrenze, die das Spiel gerade durch die Orden vorgibt und bin overpowert. Dafür musste ich am Anfang ein wenig grinden. Ich habe somit 8-10 Pokemon trainiert. Beim neuen EP-Teiler trainiere ich aktiv vielleicht 2-3 Pokemon und hab mein Team am Limit. Wann man aufhört kann ja immer noch jeder für sich selbst entscheiden. Das war vorher nicht anders... Das Spiel ist nicht einfacher geworden. Du verbrauchst nur weniger Zeit mit nervigem Grind.
Beim neuen EP-Teiler muss man nicht 2-3 Pokemon trainieren, du trainierst quasi mit jedem Kampf das komplette Team, egal ob es teilgenommen hat oder nicht.
Der Unterschied aus "Zeitersparnis" und "einfacher" ist folgender: du und viele andere beschreiben den Grindingprozess nicht umsonst als "tedious", doch ich habe zuvor schon geschrieben dass Grinding aufgrund der Balance in den Spielen nicht notwendig war für die Hauptstory. Natürlich kann man seine Pokemon überleveln und sich somit das Spiel einfacher gestalten, trotzdem hat die Sache einen Preis, Zeit.
Jemand der seine Pokemon sorgfältig auswählt und taktisch an die Kämpfe herangeht, brauch kein Grinding, die Nutzlocke Challenges beweisen das, das Spiel besitzt genug potenzielle Tiefe. Wer keine Lust hat sich anzustrengen verbringt also extra Zeit damit seine Pokemon zu überleveln, hat aber nicht den Vorteil der Zeitersparnis des Spielers, der das taktische Potenzial des Spiels ausschöpft.
Dennoch wird es taktikfaule Spieler auch nicht wurmen, denn Wachstum und Sammelwahn wird einer der Hauptgründe sein warum sie das Spiel überhaupt spielen, sonst hätten sie sich nicht dazu entschieden freiwillig zu grinden....
Leuenkönig schrieb am
JesusOfCool hat geschrieben:für mich waren die kampfzone und der duellturm einfach totlangweilig. fließbandkämpfe ohne fortschritt und die sinnhaftigkeit dessen ist mir nie eingegangen. ja, man konnte irgendwelche speziellen items bekommen, aber die waren total uninteressant für mich.
sich da durchzukämpfen als reiner selbstzweck hat mich einfach nicht interessiert. in ORAS war das relativ wenig, so dass ich gut durchgekommen bin, aber sonst hatte ich daran einfach null interesse.
fakt am rande: smaragd ist meine lieblingsedition.
Wie gesagt das dachte ich auch. Aber die Kampfzone in Smaragd bot mehr, alleine die Pyramide die eher ein Dungeon war. Das Vipitis Ding etc. Es ist halt sowas wie eine zweite Region, in dem man halt auch Orden bekommen konnte :D Eine Arena ist ja stumpf gesagt auch nichts anderes als reines Gekämpfe, nur dass man halt noch ein coolen "Dungeon" bekommen hat.
Bachstail hat geschrieben:
ich glaube der größte anspruch beim ersten mal war, dass man es noch nicht kannte.
Genau das.
Und natürlich die zahlreichen Bugs, welche es in Generation Eins zu Hauf gab.
Wenn man aber jeden Trainer mitgenommen hat und in der Regel auch jedes Pokemon, dann ist man in jeder Generation immer relativ einfach durch das Spiel gekommen, auch wenn man ein komplettes Team aus sechs Pokemon besaß.
Denn das größte Problem ist nicht der EP-Teiler oder die Levelkurve, sondern die in meinen Augen eher schlechte KI.
Die Spiele könnten wesentlich anspruchsvoller sein, wenn man anfangen würde, die KI sinnvolle Dinge tun zu lassen, wie z.B. Wechsel in passenden Situationen oder das Nutzen bestimmter Items im Kampf.
Auch würde es helfen, die Beschränkung aufzuheben, dass nur bestimmte...
schrieb am