First Facts (Wertung) zu Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten () - 4Players.de

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First Facts: Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten (2D-Adventure)

von Jan Wöbbeking



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FAZIT



Mein erster Einblick in die Welt von DSA: Satinavs Ketten gestaltete sich bereits recht atmosphärisch. Ich bin zwar ein Serien-Neuling, doch der Einstieg im überschaubaren Nest Andergast führt mich behutsam in die mittelalterliche Fantasy ein. Wenn es in die große weite Welt hinaus geht, sollen auch Fans auf ihre Kosten kommen, denn die Geschichte hält sich strikt an den offiziellen DSA-Kanon. Die Figuren wirken zwar etwas bieder, im Gegenzug sind die gezeichneten Hintergründe aber sehr hübsch und verschnörkelt geraten. Auch Synchronsprecher Sascha Draeger (Tim aus TKKG) passt prima zur Hauptfigur. Ich bin gespannt, ob die Entwickler eine ernster gestrickte Geschichte erzählen können.

Einschätzung: gut
2D-Adventure
Publisher: Daedalic
Release:
22.06.2012
Spielinfo Bilder Videos


Vergleichbare Spiele

WERTUNG

Leserwertung 70% [1]



PC

„Unterhaltsame Abenteuerreise mit hübsch gezeichneten Kulissen aber zu wenigen Hinweisen auf die knackigen Rätsel.”

Wertung: 79%



 
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Kommentare

FuerstderSchatten schrieb am
Mr.Freaky hat geschrieben:Die Conan Bücher hab eigentlich recht wenig episches an sich, Conan zieht eigentlich nie aus die Welt zu retten. Im Verhältnissen zu den Büchern ist er im Film auch recht nett dargestellt. Als Beispiel drehen sich auch viele Kurzgeschichten nur darum, wie er irgendwas wertvolles stiehlt oder dergleichen. ;)
Ehrlich? Nun eigentlich macht er ja auch im Film nix anderes als stehlen und irgendeinen Schlangengott den Kopp abzuschlagen. Als nett würde ich ihn also nicht bezeichnen.
Natürlich haben episodenhafte Bände so an sich, dass der Held nur wenig wirklich weltbewegendes macht, Spiderman rettet ja auch nicht jedes Mal die ganze Welt sondern nur die Halbe und zum Abschluss der Episoden-Reihe dann die ganze. (das ist aber nur so meine Spekulation, ich habe mich nie groß für Comics interessiert.)
Mr.Freaky schrieb am
Ja deswegen schrieb ich ja, dass anscheinend die High und Low Schiene bei Rollenspielen anders gesehen werden, als bei Büchern. ;)
Brakiri schrieb am
In den meisten Settings grade auch DSA macht es wenig bis keinen Sinn, gross epische Stories zu erzählen. Die wirklich grossen Helden sind NPCs, und daher verteilen die meisten epischen Geschichten(Kaufabenteuer) an die Spieler am Ende nur eine Statistenrolle.
Ich leite auch nur kleinere Sachen, weil es einfach keinen Sinn macht, das sich Stufe 10 Helden um Dinge kümmern müssen, die eigendlich Elminster und Khelben Blackstaff in die Hand nehmen müssten.
Wie oben schon gesagt, ist es eher eine merkwürdige Vorstellung das ein Setting episch sien kann. Eine Story kann episch sein, aber ein Setting besteht nur aus dem Hintergrund, Rassen, Sprachen, einer Gesellschaftsstruktur und Beziehungen zwischen politischen Gebilden.
Das kann genausowenig episch sein, wie eine Galiamelone, Lufthansapilot werden kann.
Romane und Settings zu vergleichen funktioniert nicht, denn ein Roman erzählt eine Geschichte in einer Welt, wärend die Welt an sich keine Geschichte erzählt, sondern nur eine Bühne ist, auf der die Geschichte erzählt werden kann.
Das eine ist der Container, dass andere der Inhalt.
Mr.Freaky schrieb am
Die Conan Bücher hab eigentlich recht wenig episches an sich, Conan zieht eigentlich nie aus die Welt zu retten. Im Verhältnissen zu den Büchern ist er im Film auch recht nett dargestellt. Als Beispiel drehen sich auch viele Kurzgeschichten nur darum, wie er irgendwas wertvolles stiehlt oder dergleichen. ;)
FuerstderSchatten schrieb am
Mr.Freaky hat geschrieben:Hab nochmal gerade Wiki zu rate gezogen...demnach wird High und Low Fantasy ungefähr in der Literatur so beschrieben, wie ich schrieb. Also Low Fantasy verzicht auf epische Story etc. und in Rollenspiel, sowie wie ihr schriebt, also weniger bis garkeine Magie usw. ;)
Ich denke, was die Geschichten angeht, ist alles möglich, auch ein "Red Sonja" ist im gewissen Maße episch - und auch Conan, selbst wenn der Film nicht eins zu eins den Büchern entspricht und diese unepischer angelegt sein sollten, hat eine gewisse Epik in sich.
Fantasy Sachen sind nun mal grundsätzlich auf heldenhafte Erzählung angelegt, das fängt mit Comics an und hört mit P&P RPGs auf.
Diese Literaturart will ja nicht dokumentarisch das Leben eines x-beliebigen Bauern in einer Fantasywelt aufzeigen, dessen schlimmster Albtraum die Kartoffelfäule ist, sondern das Leben eines (zumeist werdenden) Helden begleiten, das kann man selbst an solchen Filmen wie "Das Letzte Einhorn" sehen (sogar eigentlich ganz gut am Beispiel des Zauberers Schmendrick).
schrieb am

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