Test (Wertung) zu Sonic Forces (Geschicklichkeit) - 4Players.de

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Test: Sonic Forces (Jump&Run)

von Jens Bischoff



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FAZIT



An sich fand ich die Idee mit einem selbst kreierten Sidekick an Sonics Seite Dr. Eggmans jüngste Machenschaften zu durchkreuzen durchaus interessant. Am Ende hat der Wechsel zwischen dem eigentlichen Star, einem leider gänzlich stummen Begleiter und der klassischen Version des Überschalligels, die auch mit von der Partie war, aber eher für unschöne Brüche als für fulminante Abwechslung gesorgt. Überhaupt waren Tempo und Spielfluss oft ungewohnt zäh und holprig, manche Stolpersteine völlig unnötig. Selbst die am PC zum Teil unter massiven Tonproblemen leidende Inszenierung wirkte alles andere als rund. Dabei konnte sich das oft spektakulär zwischen 2D und 3D wechselnde Leveldesign durchaus sehen lassen. Auch das Experimentieren mit unterschiedlichen Waffen, sogenannten Wispons, eröffnete mitunter völlig neue Perspektiven. Das eigentliche Abenteuer war aber leider schon nach wenigen Stunden vorbei, die Luft trotz vieler optionaler Herausforderungen danach spürbar raus. Bleibt zu hoffen, dass Sonic beim nächsten Mal mehr Tempo und Ausdauer beweist, um wieder auf die Überholspur zurückzufinden.
Jump&Run
Entwickler: Sonic Team
Publisher: SEGA
Release:
07.11.2017
07.11.2017
07.11.2017
07.11.2017
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Sonic Forces
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Vergleichbare Spiele

WERTUNG

Leserwertung 15% [1]



PC

„Sehr Kurzer und holpriger Mix aus 2D- und 3D-Jump'n'Run mit einem selbst kreierten Helden an Sonics Seite.”

Wertung: 55%

PlayStation 4

„Sehr Kurzer und holpriger Mix aus 2D- und 3D-Jump'n'Run mit einem selbst kreierten Helden an Sonics Seite.”

Wertung: 55%

Xbox One

„Sehr Kurzer und holpriger Mix aus 2D- und 3D-Jump'n'Run mit einem selbst kreierten Helden an Sonics Seite.”

Wertung: 55%



 
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Kommentare

Kuttelfisch schrieb am
:(
Redshirt hat geschrieben: ?
22.11.2017 17:46
Chibiterasu hat geschrieben: ?
22.11.2017 16:25
c452h hat geschrieben: ?
22.11.2017 15:51
Nein, das gilt für alle Mariospiele. Auch für die 2D-Teile.
Sag einfach, dass es dir nicht gefallen hat. Millionen von anderen Spielern empfanden das ja anders.
Die waren alle verblendet. Sag ich als damaliger Sonic Fan.
Es war halt die Musik geil, die Grafik geil, die Technik (schnelles Scrollen) geil, das Charakterdesign cool und die Sidekicks süß.
Und SEGA hat es gut vermarktet, sodass man sich als SEGA Spieler noch mehr eingeredet hat, dass das der total heiße Scheiß ist und Mario verzichtbar.
Aber das Gameplay, nein leider - das kann man echt drei Stufen unter jedes 2D Mario stellen. Die ersten paar Sonics sind maximal "gute" Spiele, mehr nicht.
Sonic & Knuckles > Mario World!
Bis jetzt habe ich es vermisst, dass wir lange nicht mehr Online was gezockt haben xD
greenelve schrieb am
Der Chris hat geschrieben: ?
24.11.2017 09:54
Ja gut...und Mario Bros ist kein Shoot'em'up.
Wenn sich jemand beschwert, man kann mit der Feuerblume viel zu wenig schießen....
Wenn man sich eine brauchbare Route suchen kann, die es erlaubt das Spiel im entsprechenden Tempo zu spielen ist das immerhin etwas, aber das hilft auch nicht dabei dass sich die meisten wahrscheinlich durch ziemlich ungelenke Levels quälen müssen.
"entsprechendes" Tempo.... also Highspeed, dass man Einzelheiten wie Gegner auf dem Bildschirm gar nicht mehr erkennen kann?
Und wie schon gesagt, die kurzen Abschnitte mit Geschwindigkeit dienen als Motivation die Level besser zu lernen, um länger Geschwindigkeit zu haben. Im Grunde sind die Areale mit optionalen Wegen eine Weiterentwicklung von Mario und diversen damaligen JnRs.
Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade sind in Spielen, damit ein jeder Spieler es für sich ideal spielen kann - nicht nur so, wie vom Entwickler vorgesehen. Auch auf die Gefahr hin, dass sich Leute beschweren, das Spiel sei zu leicht.
Das ist das Risiko von Wahlfreiheit, und manchmal muss man Leute zu ihrem Glück zwingen und eine feste Schwierigkeit einbauen.
Du benennst die Fehler des Gameplays ja schon selber. ;)
Welche; Gameplay auf Schienen oder langsamer werden für präzisere Sprünge und kleinere Schalterrätsel?
Naja, wenn es so einfach wäre ein gutes Sonic zu machen, in dem einfach nur Hochgeschwindigkeit eingebaut wird, sollte es ja kein...
Der Chris schrieb am
greenelve hat geschrieben: ?
22.11.2017 17:45
Darkero hat geschrieben: ?
22.11.2017 17:33
Sonic stand immer für Geschwindigkeit. Doch alle Nase lang wird man gestoppt durch irgendwelche fallen, Wände, Felsen etc. Und wenn Sonic mal nicht rennt bewegt er sich langsamer als meine Oma im Grabe. Wenn man mal die Level im ganzen sieht war es ein reines Desaster. Selten das man mit sonic wirklich durchstarten konnte.
Sonic ist ein Jump n Run, kein Rennspiel.
Die Geschwindigkeit in Sonic macht Laune, und sie sorgt dadurch als Motivator dafür, sich mit den Leveln auseinanderzusetzen, eine möglichst gute Route zu finden, bei der man durchgehend Gas geben kann.
Ja gut...und Mario Bros ist kein Shoot'em'up.
Wenn man die Suche nach Routen so als Motivation nehmen kann, dann mag das ja für manch einen als Konzept aufgehen. Vor mir hat sich immer nur ein unnötig kompliziertes Spiel ausgebreitet, das sich einfach extrem unrund spielt. Wenn man sich eine brauchbare Route suchen kann, die es erlaubt das Spiel im entsprechenden Tempo zu spielen ist das immerhin etwas, aber das hilft auch nicht dabei dass sich die meisten wahrscheinlich durch ziemlich ungelenke Levels quälen müssen.
Das ist dasselbe wie diese Statements von Entwicklern, die nachdem sich Spieler beschwert haben, behaupten man müsse ihr Spiel auf einem höheren Schwierigkeitsgrad spielen, damit man die angestrebte Erfahrung...
HellToKitty schrieb am
mariofreak hat geschrieben: ?
22.11.2017 11:00
Sonic fühlte sich für mich schon immer wie der krampfhafte Versuch an, ein Maskottchen zu etablieren und ihm einen bestimmten Dreh zu verleihen, damit er nicht 1:1 Mario ist.
Was heiß hier Versuch? Es ist Sega mit Sonic doch bestens gelungen ein eigenständiges Maskottchen zu etablieren. Sonic war damals eine Grafikbombe und konnte mit einem innovativen, weil so noch nie dagewesenen Spieldesign und einer sehr speziellen 90er Attitüde die Kids überzeugen. Als ich damals das erste mal Sonic gesehen habe, war ich von der Grafikpracht hin und weg. Ich hatte das Gefühl ein echtes Next-Gen-Spiel vor Augen zu haben. Ein Aha-Erlebnis, dass ich übrigens so schon seit etlichen Jahren nicht mehr wirklich hatte. Das Problem ist nur, dass derartige Konzepte generell immer schlechter altern, weil man heutzutage weder mit der Frechheit des Igels, noch mit der damaligen Grafikpracht punkten kann. Am Ende hat Sonic einfach mit zu vielen spielerischen Ungereimtheiten zu kämpfen, während ein Super Mario Bros. immer noch die Blaupause für DAS Jum'n'Run darstellt und heute noch genau so funktioniert wie damals vor über 30 Jahren. Videospiele verhalten sich wie Popmusik. Manche Bands und Genres kommen und gehen, während andere Interpreten und Genres bis in alle Ewigkeiten in Stein gemeißelte, zeitlose Klassiker darstellen.
schrieb am

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