Amnesia: The Dark Descent
Adventure (3D-Adventure)

Test: Amnesia: The Dark Descent

So testet 4Players

Autor:
Jörg Luibl

Gefällt mir
 
Gefällt mir nicht
klasse Atmosphäre   zu wenig anspruchsvolle Rätsel
angenehm intuitive Steuerung   Physik wird inkonsequent eingesetzt
gut visualisierte Geisteszustände    etwas monotone Zunderbüchsensuche
subtile Schreckmomente & grausiger Horror   Gedächtnisverlust Nr. 6578
interessante Schauergeschichte im 19. Jahrhundert    
logische & physikalische Rätsel    
gute englische Sprecher    
gute deutsche Texte in Notizen & Co    
drei mögliche Enden    
Sonstiges
 
Sonstiges
15 Euro über Steam   nur englische Sprachausgabe
sechs bis acht Stunden Spielzeit   manchmal störrisches Objektplatzieren
komfortables Speichersystem   viele gleiche, nicht nutzbare Gegenstände
moderate Hardware-Anforderungen   bisher nur digital erhältlich
 
 

Kommentare

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  • du musst noch Justine machen. ja du musst.
  • So nach dem 5ten Anlauf konnte ich nun mal meine Nerven behalten und es zu Ende spielen. Wahnsinn. Nach ein paar Stunden glaubt man sich an das Gameplay gewöhnt zu haben... gegen Ende wirds ja dann aber erst richtig krank ^^. Sehr sehr geiles Horror-Adventure muss ich sagen. Paar mal bin ich  [...] So nach dem 5ten Anlauf konnte ich nun mal meine Nerven behalten und es zu Ende spielen. Wahnsinn. Nach ein paar Stunden glaubt man sich an das Gameplay gewöhnt zu haben... gegen Ende wirds ja dann aber erst richtig krank ^^. Sehr sehr geiles Horror-Adventure muss ich sagen. Paar mal bin ich extremst erschrocken und die Atmo ist absolut genial. Wenn man sich versteckt und um die Ecke späht ob denn die Luft rein ist und dann splittert plötzlich die Tür aaaaaaah Abseits der ganzen (teilweise langatmigen, langweiligen) AAA-Titel wirklich ein sehr gutes Spiel das jeden Cent wert ist wenn man sich darauf einlässt. Hab mich schon lange nicht mehr so gegruselt und es hat auch genau die richtige Länge. 8/10
  • man kann es sich mit Amnesia auch leicht machen: - lautstärke runterdrehen - das licht im zimmer anmachen - und öfter daran denken, dass der tod recht konsequenzlos ist. das alles hab ich nicht gemacht und war dann später bei dem wasserlevel, wo man durchrennen muss, kurz vorm aufgeben. nein, ist  [...] man kann es sich mit Amnesia auch leicht machen: - lautstärke runterdrehen - das licht im zimmer anmachen - und öfter daran denken, dass der tod recht konsequenzlos ist. das alles hab ich nicht gemacht und war dann später bei dem wasserlevel, wo man durchrennen muss, kurz vorm aufgeben. nein, ist nicht ganz ehrlich; ich hab mal einen tag ausgesetzt und hab dann an punkt drei gedacht, um mir wieder mut zu machen.