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Activision/Blizzard: Mike Griffith geht

Activision Blizzard (Unternehmen) von
Activision Blizzard (Unternehmen) von
Wie heute bei Gamesindustry.biz bekannt wurde, hat CEO und Präsident von Activision Publishing Mike Griffith am 23. April seine Ämter niedergelegt, aber wird dem Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten noch als Vice-Chairman zur Verfügung stehen. 

Genaue Hintergründe für den Schritt sind nicht bekannt, obwohl gemutmaßt wird, dass die Querelen mit Infinity Wards hier ebenfalls eine Rolle spielen könnten.

Kommentare

kilL666 schrieb am
wezzy01 hat geschrieben:
kilL666 hat geschrieben:hm, vielleicht weil activision von ex iw auf 125us$ verklagt wurde?
125us$ man man da müssen die ja nen kredit auf nehmen :D
:D da is mir wohl das m unter den fingern weggerutscht. egal, liest ja eh keiner^^
ich meinte natürlich 125 millionen us dollar.
Skippofiler22 schrieb am
Ja, dann ist alles in Butter. Dann kommt auch nicht mehr dieses "elendige" Gemecker über zu hohe Abfindungen von entlassenen Vorstandsmitgliedern zutage. Immerhin hat jeder von denen, so auch Mike Griffith, viel in Activision-Blizzard bzw. mit World of Warcraft erreicht, dem "Zugpferd" des Unternehmens.
Sir Richfield schrieb am
"Turn around
Look at what you see....
In her face
The mirror of your dreams....
Make believe I'm everywhere
I'm hidden in the lines
Written on the pages
Is the answer to a..."
;)
Ich weiß gar nicht, was ihr wollt. Wenn ich so die Nachrichten der letzten Zeit höre, dann macht nix mehr Plus, als die Hälfte der Belegschaft zu feuern.
Wenn die jetzt auch noch freiwillig gehen, ohne dass man den Bonus auszahlen muss oder eine Abfindung, dann ist doch alles in Butter.
Alking schrieb am
RVN0516 hat geschrieben:Das ist mittlerweile sogar dem Spiegel ein Artikel wert
http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0, ... 94,00.html
Wenn man sieht, dass es da um 500 Mill. Dollar geht, dann kommt das sicher auch bald in der Tagesschau ;-)
Was Activision da macht stinkt bis zum Mond hinaus. So kann man gerade in einer so modernen Branche wie der Videospielindustrie nicht mit seinen Mitarbeitern umgehen. Der Imageschaden für Ac. dürfte immens sein. Dazu kommt noch dass es kein Modern Warfare 3 in dem Sinne geben wird. Das richtige wird wohl dann unter neuem Namen unter EA erscheinen. Und die Jungs reiben sich darüber natürlich die Hände.
Mal sehen was uns als Spieler so erwartet.
schrieb am

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